Matthew Reilly

      Matthew Reilly

      Der Australier Matthew Reilly wurde 1974 in Sydney geboren. Seine Eltern waren Theaterschauspieler.
      Seinen ersten Roman schrieb er mit 19 Jahren. Da er von den Verlagen nur Absagen erhielt, ließ er 1000 Hardcover
      drucken und klapperte die Buchläden ab. So wurde der Verlag Pan Macmillan auf den jungen Autor aufmerksam
      und nahm ihn unter Vertrag. Schon mit seinem nächsten Roman ›Ice Station‹ gelang ihm ein weltweiter Bestseller.
      Inzwischen sind seine Thriller in 20 Sprachen übersetzt und über 7 Millionen Mal verkauft worden.

      Im Dezember 2011 traf Reilly ein schwerer Schicksalsschlag, als seine Frau sich das Leben nahm. Er zog sich für
      die nächsten Jahre ganz aus der Öffentlichkeit zurück. Heute lebt Reilly in den USA und schreibt wieder,
      u. a. auch Drehbücher. Als großer Fan von Hollywood-Blockbustern hofft er, irgendwann mal selbst
      einen seiner Romane verfilmen zu dürfen.

      Reilly schreibt Action-Thriller mit fantastischen Elementen.
      Dazu Wikipedia: »Reilly ist bekannt für seinen Schreibstil, der sich, wie kaum ein anderer zuvor, auf
      Actionszenen im Stil von Hollywood konzentriert und dadurch Dramatik und die Entwicklung der Charaktere
      erst als zweite Priorität behandelt. Seine Kritiker verurteilen dies und verweisen darauf, dass er Bücher
      schreibt, die wie Filme zu lesen sind oder gar an die Beschreibung eines Action-Videospiels erinnern. Seine Fans
      sind der Meinung, dass dies der Grund ist, der seine Bücher so einzigartig und aufregend macht.«

      Hier die traurige Geschichte vom Tod seiner Frau ...


      Phantastiknews lobt DAS TURNIER

      Das ist nicht nur ein auch in Einzelheiten faszinierendes, farbenprächtiges Sittengemälde, das hat auch etwas von einer Agatha-Christie-Geschichte - verfolgen wir doch gebannt mit, wie sie die Indizien und Hinweise sichten und einordnen, um dem Täter auf die Spur zu kommen.

      Auch wenn der Autor für seine Verhältnisse, bildlich gesprochen, mit angezogener Handbremse schreibt, man atemlose Action-Szenen vergebens sucht, überzeugt der Plot und dessen Auflösung. Reilly konzentriert sich auf die Darstellung der historisch überzeugend dargestellten Welt, mischt diese Darstellung mit einem Detektiv-Plot und löst das Ganze ebenso überraschend wie in sich logisch auf.