Carlton Mellick - Every time we meet at the Dairy Queen your whole fucking face explodes

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  • Ethan ist ein ganz normaler Teenager, doch dann verliebt er sich und alles wird anders. Erst sitzt er nur neben Jill genannt "Spiderweb" im Bus doch dann fängt er an mehr für sie zu empfinden. Dabei gibt es aber ein großes Problem, denn Jill ist eine Außenseiterin. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen ist sie immer von Spinnen umgeben, was ihr den Spitznamen "Spiderweb" eingebracht hat, und jedes Mal, wenn Gefühle in ihr hochkochen ... nunja... explodiert ihr Gesicht. Bumm! Und ihr Vater muss es dann wieder zusammen flicken. Als sie beginnt für Ethan mehr zu empfinden, fängt ihr Gesicht an zu blubbern und es explodierte einfach, weshalb sie schlagartig nach Hause rannte. Doch sie mag Ethan sehr. Trotz der Narben empfinden Ethan genau das Gleiche für Spiderweb, doch er weiß nicht so ganz genau, wie er mit der Situation umgehen soll. Als er sie dann in einer stillen Minute küsst, explodiert sie wieder, doch das ist nicht das einzige Problem, denn Ethan wird bei ihrem Kuss recht stark verletzt. Davon merkt er nur nichts, da das Blut von Spiderweb als Betäubung wirkt. Man kann Ethans Gesicht aber nicht so lassen, und deshalb nimmt Jill ihn mit zu sich nach Hause. Ihr Vater soll sie selbst und auch Ethan wieder herrichten. Dabei nimmt er Ethan zur Seite, denn dieser soll wissen, dass wenn sich Spiderweb in jemanden verleibt, dass sie sich richtig in ihn verliebt. Und zwar für immer. Und da gibt es noch eine Kleinigkeit, die den beiden erzählen muss, bevor sie Sex miteinander haben werden, denn es müssen gewisse Vorbereitungen getroffen werden...

    Wertung:

    Neben "The Haunted Vagina" ist dies hier der wohl abgedrehteste Roman von Carlton Mellick, denn das, was hier dargestellt ist, kann man sich doch eigentlich gar nicht ausdenken, oder? Ein Mädchen, welches bei Empfindungen von Liebe explodiert. Fast wie in dem "Die Ärzte-Song: Meine Ex-(plodierte) Freundin. Das macht dieses Buch hier mit Absicht total strange und auch recht komisch, und auch mit geringeren Englischkenntnissen kann man dieses Buch hier gut verstehen. Oben ist die Handlung grob zusammengefasst, aber es gibt noch weitere Merkwürdigkeiten, die mit Absicht hier nicht erwähnt wurden. Mit seinen 106 Seiten im DIN A5-Format (und damit leider etwas kleiner als seine Vorgänger) ist es auch zwischendurch gut lesbar. Die Geschichte ist natürlich überschaubar bei einer solchen Seitenlänge, aber das ist man von Carlton Mellick gewohnt.

    Ob es nun irgendwann übersetzt wird oder nicht ist mir ziemlich egal, denn ich hab mich hier prächtig unterhalten gefühlt. Im Bizarro Genre ganz ganz großes Tennis und in meiner persönlichen Rangliste die Nummer 2 hinter oben genanntem. Als Wertung deshalb auch hier 10/10 Punkte.
    Rezensionen im Blog...
    Festa-Sammlung im Forum
    "Ihr seid Ka-tet, eins aus vielen. So wie ich. Wessen Ka-tet das stärkere ist, werden wir jetzt herausfinden müssen."

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Comments 1

  • Creed -

    Klingt hochinteressant, vielleicht sollte ich es doch nochmal mit einem englischsprachigen Text probieren...