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Blog-Artikel aus der Kategorie „Buchrezensionen“

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Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher November 2025
Mira Lindorm – Coralee und das Einhorn-Horn
Die Reihe wird zum Ende hin gut. Die Charaktere blühen ein wenig mehr auf, und die Story ist nicht allzu überbordend wie früher. Die Geschichte hat ein wenig mehr Struktur und ist dichter erzählt. Der Weltenbau steht wieder etwas mehr im Fokus. Nicht für jede(n) was, aber irgendwie wurde sie zu meinem Guilty Pleasure.

Theresa Hannig – parts per million
In einem Deutschland der nahen Zukunft angesiedelt schafft es die Erzählung die Leser direkt in den Bann zu schlagen, nicht nur durch aktuelle Thematik der Klimakrise, sondern auch durch die Motivation der Protagonistin (Johanna Stromann). Die Konflikte, die sie durchzustehen hat – und überwindet – sind sehr ausgeprägt und nachvollziehbar. Teilweise hatte ich schlaflose Nächte ob der Ungerechtigkeiten im Buch, aber dafür mehr Schadenfreude wenn es erstmal richtig losgeht.
Aktuell, spannend und kämpferisch hat es zurecht den SERAPH dieses Jahr gewonnen.

Ayn Rand – Der Ursprung
Die Charaktere im Buch mögen etwas ins Extreme gehen, aber so wirkt die Komposition wesentlich Dramatischer. Es ist ein Epos, eine Hymne, ein Ideal, was das Buch repräsentiert und hochhält. Die Erzählung ist nicht nur durchdacht, sie ist stringent und für seine Zeit sogar ziemlich kinky. Das Buch ist eine Vision, setzt Maßstäbe an den Menschen, die man sich als Ideale wünscht, aber in der Wirklichkeit nur selten sieht: Integrität und völlige Unabhängigkeit.
Die Erzählung ist teils sehr langsam und behäbig, aber…


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Souly
3. Dezember 2025 um 18:22
Gefällt mir 4
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Oktober 2025
Romy Wolf - Die Partitur der Gewalt
Die Erzählung ist ein wenig Liebeserklärung an New York in den 1930er Jahren: die Welt ist authentisch und kann die Atmosphäre gut zusammenfassen. Mühelos wirkt die Sprache in den Momenten und Augenblicken, und kann nicht nur die Abgründe der Großen Depression einfangen sondern auch Hoffnung geben, dass doch nicht alles verloren ist. Die Charaktere blenden sich hervorragend in die Geschichte und sind überzeugend geschrieben. Grandiose Partitur der Worte.
Lese-Empfehlung!

Daniel F Galouye - Simulacron-3
Matrix finde ich ja durchaus cool, aber er passt ein wenig besser in unsere Zeit als das (nur halbwegs) zugrundeliegende Buch von Galouye, wo Maschinenschränke ganze Gebäude ausfüllen, Relais klicken, Lampen aufleuchten und Schaltkreise 'angeregt' werden - halt ein Werk der 60er Jahre. Auch andere philosophische Aspekte werden in Matrix beleuchtet als im Buch, aber insgesamt sind beide für sich selbst stehende Gesamtwerke.
Nichtsdestotrotz kann die Geschichte im Buch gut altern. Sie ist stringent, und in sich schlüssig. Und obwohl der Ich-Erzähler Sinnkrisen und Paranoia durchläuft, kann alles durch die im Buch dargelegten Philosophien überzeugen. Die Sprache ist in Teilen sehr technikaffin, aber im übrigen verständlich. Ein typisches "Männer"-Buch der 60er Jahre, aber tatsächlich mal in halbwegs gut.

Dr. Rami Kaminski - Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen
Dieses Sachbuch kam vor kurzem raus, heute abgeholt und auch sofort mit Interesse…


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Souly
1. November 2025 um 00:17
Gefällt mir 5
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher September 2025
Catherine Strefford - Welcome to my Ghost World
Die Idee und die Story der Erzählung haben mir sehr gut gefallen. Im nachhinein war ich überrascht, wie gut all die Elemente zusammenpassen, die ich beim Mitfiebern übersehen habe. Die Motivationen sind nicht immer sofort erkennbar, aber gerade die machen das Buch sehr lebhaft. Ein überzeugender Coming-of-Age Roman, in dem viel Weltschmerz liegt und aktuelle Themen aufgreift. Lese-Empfehlung!

Sarah Adler - Rabenaas: Wie man die Schatten fängt
Nach "Knochenjob!" hatte ich einige Erwartungen an dieses Buch. Es ist jetzt nicht so philosophisch, aber dafür hat dieser SF-Fantasy-Mix viel Humor und Klamauk. Andererseits, manche Witze sind so schlecht, dass ich trotzdem über sie lachen musste. Es besitzt viele originelle Ideen, auf die leider nur kurz in der Erzählung eingegangen wird. Insgesamt steckt viel Kitsch im Buch, angefangen bei den Charakteren bis zu den stereotypen Zuschreibungen, aber erst der (optimistische) Nihilismus gibt zwischen den Zeilen und Seiten den Grundton vor - steckt quasi in der Tinte und lässt das Buch in seinem Humor erst richtig scheinen. Mag vielleicht nicht für jeden sein, aber kriegt von mir trotzdem eine Lese-Empfehlung.

Markus Walther - Beatrice - Rückkehr ins Buchland
Der zweite Teil der Trilogie ist nicht nur sehr gut, sondern auch eloquent und überzeugend geschrieben. Regelmäßig wird - wie bei Der unendlichen Geschichte - die vierte Wand durchbrochen, und der Witz ist oftmals wortwörtlich zu…


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Souly
30. September 2025 um 11:47
Gefällt mir 2
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher August 2025
Joanna Russ - Erwachende Welten: Werke 2

Es ist schwer, unbeeindruckt von Joanna Russ Zorn zu sein, der in ihrer Erzählung "Der weibliche Mann" eingeflossen ist. Allerdings mäandert die Geschichte hin und her, manche Brüche sind seltsam, und selbst zum Ende hin bricht die Autorin in ihrer Erzählung ab, um plötzlich einen komplett anderen Weg zu gehen. Die Sprache ist deutlich und wütend, anklagend und leidend. Dabei werden die Charaktere zwar markant beschrieben, aber die Selbsteinfügung der Autorin schwebt jederzeit drohend über der Kulisse, omnipräsent und vorwurfsvoll. Keine leichte Literatur, insgesamt aber interessant (finde ich).

Juri Ilkow - Kontakt mit Übermorgen

Diese Anthologie umfasst 19 Geschichten aus Bulgarien, teils deutlich SciFi teils eher ins Magische gehend. Insgesamt sind alle Geschichten auf einem hohen Niveau, teils lustig teils deprimierend. Die Qualität ist durchgehend auf höchstem Niveau, denn niemand anderes als die Koryphäe Erik Simon zeichnet sich (größtenteils) für die Übersetzung verantwortlich. Insgesamt auf jeden Fall eine Leseempfehlung für SF-Enthusiasten.

Graeme Simsion - Das Rosie-Projekt

Weil die Charaktere jetzt nicht 08/15 sind, habe ich eigentlich mehr von diesem "Liebesroman" erwartet. Es ist nicht schlecht, aber... irgendwie zu sachlich und eher unromantisch. Das Buch *nicht* zu mögen ist auch eher schwer. Es hat durchaus seine guten Seiten, es hat Humor, sympathische Figuren und bietet durchaus eine interessante Erzählung, aber gerade…


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Souly
1. September 2025 um 19:50
Gefällt mir 2
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Juli 2025
Arkady Martine - Im Herzen des Imperiums

Die Erzählung ist fulminant und intrigenreich und obwohl hier und da die Zusammenhänge manchmal nicht direkt klar werden, werden die Fäden im Buch nach und nach zusammengezogen. Die fremde Kultur wird lebendig und interessant beschrieben, insbesonders die Dichtwettbewerbe sind ein gewisses Highlight, das sich stringent durch die Geschichte durchzieht und das Buch im speziellen ausmacht. Die Personen im Roman sind erfrischend "anders" und können durch ihren Hintergrund bestechen. Mir hat das Buch sehr gefallen!

Matthew Phipps Shiel - Die purpurne Wolke

Vom heutigen Standpunkt aus, ist Shiels Werk eher langweilig. Die Erzählung mäandert hin und her, nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, obwohl hier und da mal ein interessanter Aspekt ins Auge fällt. Der Stil ist eher konservativ, genauso wie so manche Ansicht, seltsam so manche Blüte, die so gar nicht ins Buch passen mag.
Die Sprache dagegen ist fast schon modern und leicht poetisch, der Protagonist leidet in seiner Einsamkeit und der Verfall ist ein Aspekt, den Shiel nur dann einbaut, wenn es ihm gefällt; damals wäre das möglicherweise gar nicht aufgefallen, aber heutzutage verursacht es durchaus Kopfschütteln, wenn bspw ein Zug so ganz ohne Gleise fährt.

Qiu Miaojin - Aufzeichnungen eines Krokodils

Da spielt Malinda Lo's "Last night at the Telegraph Club" wirklich die zweite Geige. Einprägsam, wortgewaltig, und mit verbrecherischer Genauigkeit ist das Buch von Qiu Miaojin (Nachname,…


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Souly
31. Juli 2025 um 19:39
Gefällt mir 1
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Juni 2025
Reda El Arbi - empfindungsfaehig

Das Buch ist eine Mischung aus Mike Pondsmith ('Cyberpunk'), Isaac Asimov und Robert Heinlein (insbesondere 'Revolte auf Luna'). Die Erzählung ist stringent und spannend, das Worldbuilding cool angelegt und tatsächlich kam alles ein wenig anders als ich beim Lesen vermutete - das ist ein Pluspunkt wohlgemerkt. Das Cyberpunk Setting ist teilweise etwas überbordend (und manchmal übertrieben) beschrieben aber insgesamt stimmig. Hier und da gibt es seltsame sprachliche Mittel und ein paar Lapsi in der Rechtschreibung, aber in der Summe ergibt sich ein stimmiges Bild, in dem die Charaktere aufblühen und über sich hinauswachsen. Ein durchaus lesenswertes Buch!

Artur Kunz - Yelena Gans

Mit nur knapp 120 Seiten war dieser kurze Science-Fiction-Switcheroo-Klamauk schnell durchgelesen. Der Roman ist unterhaltsam und stringent, auch wenn aufgrund des zwischendurch einsetzenden Chaos Verwirrung aufkommt. Aber der Autor schafft es in der Kürze, gute Charaktergeschichten zu etablieren, auch wenn sie teilweise klischeehaft wirken. Die Sprache ist klar und präzise, ein kompakter Stil ermöglicht dabei das Worldbuilding nicht zu kurz kommen zu lassen.

Myra Çakan - Dreimal Proxima Centauri und zurück

Die Autorin hat echt was auf dem Kasten; mit einem viktorianischen Teslapunk Worldsetting und einem fast schon slapstickähnlicher Humor, der an Walter Moers erinnert, ist sie für mich direkt zu einem Star avanciert. Ein wenig selbstironisch, gescheiter Wortwitz als…


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Souly
30. Juni 2025 um 20:34
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Mai 2025
Für Mai leider nur ein Buch geschafft. ;(

Sylvana Freyberg - Die Sterne leuchten am Erdenhimmel

Sieben sorgfältig ausgewählte Science-Fiction Kurzgeschichten aus Südkorea; allesamt dicht gepackte Erzählungen, die der typischen europäischen Heldenreise strotzen und interessante Einsichten in den asiatischen Kulturkreis bietet.
Insgesamt sehr gute Unterhaltung, die nicht sehr viel anders ist als europäische Literatur, aber dennoch einzigartige Nuancen in den Geschichten aufweist.
Ich fand sie erfrischend in ihrer Pragmatik und nicht so anstrengend wie die indisch/nepalesische Literatur, die ich im letztem Jahr so gelesen habe.


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Souly
2. Juni 2025 um 10:10
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher April 2025
Gene Wolfe - Der fünfte Kopf des Zerberus
Puh, was für ein Buch - ausgesprochen detailliert und in vielen Winkelzügen durch alle drei Geschichten bildet sich ein Zusammenhang, der am Ende vielleicht nicht deutlich formuliert ist, aber dem Lesenden viele - aber nicht alle - Fragen beantwortet. Die Erzählung besticht nicht durch Action; aber die Handlung ist interessant, wenn auch streckenweise etwas unspannend. Das Lesen ist anstrengend, da es mit der Zeit neue Informationen gibt, die im Buch plötzlich in einem neuen Zusammenhang interpretiert werden müssen.

Travis Baldree - Magie und Milchschaum
Die Story hat mir sehr gefallen; ein schönes, gemächliches Tempo, in dem trotz wenig Action interessante Dinge passieren. Außerdem ein paar schöne Details, welche das Worldbuilding sehr malerisch werden lässt. Zwar wird hier und da bisschen zu sehr offensichtlich erzählt, aber insgesamt halten sich die Wiederholungen im Rahmen.
Die Sprache ist gut, aber ich habe Bonuspunkte für poetische Momente sowie der allgemeinen Prosa gegeben.
Allein die Hauptcharakterin ist wirklich sehr gut ausgearbeitet, aber leider kann man das nicht über die (vielen) anderen Charaktere sagen. Sie haben zwar alle eine eigene Stimme und eigene Motivationen, bleiben jedoch ein wenig blass, auch wenn insgesamt die Individualität heraussticht.
Im großen Ganzen auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

John Ironmonger - Der Wal und das Ende der Welt
Die Erzählung ist schön und gut durchdacht, auch wenn ich nicht verstehe,…


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Souly
3. Mai 2025 um 20:32
Gefällt mir 3
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher März 2025
Oliver Plaschka - Das Licht hinter den Wolken
Das Buch wird hier und da etwas in die Länge gezogen, und es gibt manchmal ein wenig zuviel Namen auf einmal, so dass ich beim Lesen etwas verwirrt war. Insgesamt ist es jedoch ein gute Erzählung mit Anleihen von Moorcock, die in ihrer Sprache zeitweise durchaus poetisch ist. Der Weltenbau ist großartig. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn sie zeitweise in langweilige Dialoge abschweifen.

Madeline Miller - Galatea
Dieses kleine Büchlein umfasst knapp 70 Seiten mit vielen schönen Illustrationen und gliedert sich in Vorwort von der Autorin, der 46 Seiten langen Erzählung sowie zwei Nachworten - einmal über Pygmalion von Ovid und eine literarische Einordnung von Andreas Knabl. Es ist eine relativ kurze Erzählung der weiblichen Sicht, als die Göttin Venus die Statue von Pygmalion ins Leben rief. Klar in Sprache, Eloquenz und Ausdruck vermittelt die Geschichte eine Gegenerzählung, in der Pygmalion die unbenannte Version ist und Galatea die ins Leben gerufene Person ist. Obwohl recht wenig Platz für Charakterentwicklung ist, vermittelt es nicht nur die Wünsche Galateas, sondern auch einen würdigen Abschluss der offenen Erzählung von Ovid.

Emily St. John Mandel - Das Meer der endlosen Ruhe
Wie heißt es so schön von Emerson: Niemand weiß, wie sehr wir uns anstrengen. Es ist das tägliche Leben, das scheitert, oder im besten Fall aufrecht erhalten wird - weil es nicht besser kommen kann. So sagt man. Und doch ist das Buch in…


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Souly
1. April 2025 um 17:12
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Februar 2025
Max Porter - Trauer ist das Ding mit Federn

Obwohl die Protagonisten namenlose Charaktere bleiben, schafft der Roman auf einmalige Art und Weise das Thema Trauerbewältigung zu thematisieren. Durchaus kafkaesk erscheint die Krähe und macht sich im Haus breit, bis sie nicht mehr gebraucht wird. Zu einer Familie, die jetzt nur aus DAD und die JUNGS bestehen.
Dieses Buch in meine Form zu bringen ist schwer, die Erzählung ist bedrückend und kann überall auf der Welt spielen, auch wenn hier und da London auftaucht. Es ist spezifisch und allgemein zur gleichen Zeit, eloquent und poetisch. Meisterhafte Metaphern und eindringlich in Prosa und Wirken. Während das Leben weiterläuft, allegoriert der Roman und verwischt ein wenig die Grenze zwischen Realität und Vorstellung. In Tod und Liebe, in Wirken und Ursache. Schon die Einleitung mit einem Zitat von Emily Dickinson vermittelt die Erschütterung des Lebens:
Dass Liebe alles ist,
dies wissen wir, nicht mehr;
Es ist genug. Die Last
bemisst sich immer nach der Spur.
Die Wörter "Liebe", "Dies", "Last" und "Spur" sind mit KRÄHE überschrieben.
Das Buch ist faszinierend und hat mich beeindruckt.

Karen Tidbeck - Jagannath

In dreizehn leicht nordisch angehauchten Kurzgeschichten entführt uns Karen Tidbeck durch schwedische Folklore, seltsame Welten und obskure Ideen, die am ehesten den Genre Horror, Fantasy und SF zuzuordnen sind. Mit feministischen Konzepten und modernen Herangehensweisen sind die Geschichten nicht nur unterhaltsam, sondern gehen…


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Souly
2. März 2025 um 13:30
Gefällt mir 2
0

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