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Gelesene Bücher Juni 2025

  • Souly
  • 30. Juni 2025 um 20:34
  • 605 Mal gelesen

Reda El Arbi - empfindungsfaehig

Das Buch ist eine Mischung aus Mike Pondsmith ('Cyberpunk'), Isaac Asimov und Robert Heinlein (insbesondere 'Revolte auf Luna'). Die Erzählung ist stringent und spannend, das Worldbuilding cool angelegt und tatsächlich kam alles ein wenig anders als ich beim Lesen vermutete - das ist ein Pluspunkt wohlgemerkt. Das Cyberpunk Setting ist teilweise etwas überbordend (und manchmal übertrieben) beschrieben aber insgesamt stimmig. Hier und da gibt es seltsame sprachliche Mittel und ein paar Lapsi in der Rechtschreibung, aber in der Summe ergibt sich ein stimmiges Bild, in dem die Charaktere aufblühen und über sich hinauswachsen. Ein durchaus lesenswertes Buch!

Artur Kunz - Yelena Gans

Mit nur knapp 120 Seiten war dieser kurze Science-Fiction-Switcheroo-Klamauk schnell durchgelesen. Der Roman ist unterhaltsam und stringent, auch wenn aufgrund des zwischendurch einsetzenden Chaos Verwirrung aufkommt. Aber der Autor schafft es in der Kürze, gute Charaktergeschichten zu etablieren, auch wenn sie teilweise klischeehaft wirken. Die Sprache ist klar und präzise, ein kompakter Stil ermöglicht dabei das Worldbuilding nicht zu kurz kommen zu lassen.

Myra Çakan - Dreimal Proxima Centauri und zurück

Die Autorin hat echt was auf dem Kasten; mit einem viktorianischen Teslapunk Worldsetting und einem fast schon slapstickähnlicher Humor, der an Walter Moers erinnert, ist sie für mich direkt zu einem Star avanciert. Ein wenig selbstironisch, gescheiter Wortwitz als auch die indignierte Stimmung laden hier und da zum Lachen ein - insbesonders über die Namen (bspw "Baroness Sternchen von Hüpf") konnte ich dann doch sehr lachen.
Die Eloquenz, die das Buch an den Tag legt, als auch der feinsinnige aber auch teilweise überdramatisierte Witz legt die Autorin für mich direkt an die Spitze der deutschen Phantastik. Dabei schillern nicht nur die Charaktere, die zwar teilweise zu Witzfiguren verkommen, aber besonders die geschliffene Wortwahl, die sich zwar etwas altbacken liest, aber dem viktorianischem Setting anschmiegt wie eine zweite Haut. Dabei wirkt die Erzählung trotz allem modern und abgerundet, mit Überraschungen und einem Ensemble von sehr unterschiedlichen Charakteren, die sich teilweise gegenseitig die Show stehlen.
Leseempfehlung!

Arkady Martine - Im Herzen des Imperiums

Die Erzählung ist fulminant und intrigenreich und obwohl hier und da die Zusammenhänge manchmal nicht direkt klar werden, werden die Fäden im Buch nach und nach zusammengezogen. Die fremde Kultur wird lebendig und interessant beschrieben, insbesonders die Dichtwettbewerbe sind ein gewisses Highlight, das sich stringent durch die Geschichte durchzieht und das Buch im speziellen ausmacht. Die Personen im Roman sind erfrischend "anders" und können durch ihren Hintergrund bestechen. Mir hat das Buch sehr gefallen!

Jules Verne - Reise zum Mittelpunkt der Erde

Das Buch ist knapp 140 Jahre alt und macht immer noch Spaß beim Lesen. Die Erzählung ist einigermaßen flott, auch wenn sich hier und da wissenschaftliche Begriffe tümmeln, die selbst ich nicht kenne. Die Figuren haben alle ihre Eigenheiten und kommen mal mehr mal weniger sympathisch daher. Manchmal hatte ich den Eindruck, Jules Verne wollte hier und da etwas mehr schreiben, hatte es aber dann gestrichen. Bspw als Graüben (in anderen Ausgaben Gretel/Gretchen) morgens doch nicht auf die Reise mitkam und kein Wort über das Warum verloren ging. Ich war aber überrascht, wie viel Humor er in seinem Buch beweist.
Insgesamt spannend und unterhaltsam

Bernhard Kempen - Arkadia

Obwohl das Buch eine erotische Reise verspricht, ist es mehr als nur das. Tiefsinnige Erkenntnisse sind es jetzt nicht, aber trotzdem werden neue Perspektive geschaffen, die aus einer komplett anderen Sichtweise dargestellt werden. Es geht in der Hinsicht nicht nur um Vorurteile sondern auch um gesellschaftliche Tabus. Der Hauptprotagonist wird als Außenseiter dargestellt und schafft es - manchmal geschickt manchmal mit viel Tam-Tam - sich zu behaupten.
Insgesamt ein interessanter SF-Roman mit viel nackter Haut.

Lennox Lethe - Babywitch

Der Horror-Roman fängt relativ harmlos an, wird aber schnell zu einem blutigen Fiasko, der irgendwie seltsam verdreht ist. Mit einem soliden Plot und einem Worldbuilding mit Liebe zum Detail bleibt das Geschehen trotzdem kurz und prägnant. Die Idee, wie die Charaktere aus ihren Komfortzonen herausgekitzelt werden, sind gut und es gibt hier und da Überraschungen und Wendungen, welche das Geschehen in ein neues Licht rücken. Ein kurzer, unterhaltsamer Roman.

Lennox Lethe - Nekrolog

Die Erzählung fängt vielversprechend an, aber das Worldbuilding in diesem Horror-Roman wird immer weiter durchgeschüttelt wie eine Schneekugel, was zu einem schizophrenen Bild führt, und selbst den Lesenden die Frage stellt: Was ist wahr? Die Hauptprotagonistin bleibt die interessante Person im Bild und die Perspektive verändert langsam aber sicher die Wahrnehmung auf die Realität. Es gibt zu wenig Spielraum um spoilerfrei zu bleiben; zusammengefasst: etwas verwirrend, aber ich fand es sehr spannend. Wer "Under the skin" mit Scarlett Johansson mag und kennt, sollte zugreifen.

Algernon Blackwood - Angriff auf die Seele

Die Geschichten um John Silence sind durchaus interessant, aber nicht wirklich actionlastig. Sie sind simpel gestrickt und haben eine geschickte Herangehensweise zur Pointe, auch wenn für uns heutige Leser keine große Überraschung drin steckt. Mit malerischer Eleganz werden nicht nur die Szenen beschrieben, sondern auch die Charaktere, die ein wenig klischeehaft ausfallen, aber dennoch ihre Eigenheiten haben. Insgesamt wirken die Stories etwas langgezogen, aber das liegt auch daran, dass damals zu 1908 die Autoren noch nach Länge ihrer Texte bezahlt wurden.

In der Dunkelheit des Horrors offenbart sich die tiefste Sehnsucht nach Liebe, denn nur im Angesicht des Unbekannten erkennen wir die zerbrechliche Schönheit unserer menschlichen Verbindung.

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Blaine
16. Juli 2014 um 11:11

Stehen auch noch auf der "zu lesen-Liste". Aber eins nach dem anderen :D

Blaine
16. Juli 2014 um 11:11

Stehen auch noch auf der "zu lesen-Liste". Aber eins nach dem anderen :D

Blaine
16. Juli 2014 um 11:11

Stehen auch noch auf der "zu lesen-Liste". Aber eins nach dem anderen :D

Blaine
16. Juli 2014 um 11:11

Stehen auch noch auf der "zu lesen-Liste". Aber eins nach dem anderen :D

Power86
15. Juli 2014 um 15:56

Wird endlich mal wieder Zeit einen Ketchum zu lesen. Dank deiner Rezi wird es dieses von ihm sein. Du hast die besten von ihm ja noch garnicht gelesen, unbedingt "Evil" und "Blutrot" lesen! LG

Power86
15. Juli 2014 um 15:56

Wird endlich mal wieder Zeit einen Ketchum zu lesen. Dank deiner Rezi wird es dieses von ihm sein. Du hast die besten von ihm ja noch garnicht gelesen, unbedingt "Evil" und "Blutrot" lesen! LG

Power86
15. Juli 2014 um 15:56

Wird endlich mal wieder Zeit einen Ketchum zu lesen. Dank deiner Rezi wird es dieses von ihm sein. Du hast die besten von ihm ja noch garnicht gelesen, unbedingt "Evil" und "Blutrot" lesen! LG

Power86
15. Juli 2014 um 15:56

Wird endlich mal wieder Zeit einen Ketchum zu lesen. Dank deiner Rezi wird es dieses von ihm sein. Du hast die besten von ihm ja noch garnicht gelesen, unbedingt "Evil" und "Blutrot" lesen! LG

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