Artikel mit dem Tag „Bizarro Fiction“

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  • Ethan ist ein ganz normaler Teenager, doch dann verliebt er sich und alles wird anders. Erst sitzt er nur neben Jill genannt "Spiderweb" im Bus doch dann fängt er an mehr für sie zu empfinden. Dabei gibt es aber ein großes Problem, denn Jill ist eine Außenseiterin. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen ist sie immer von Spinnen umgeben, was ihr den Spitznamen "Spiderweb" eingebracht hat, und jedes Mal, wenn Gefühle in ihr hochkochen ... nunja... explodiert ihr Gesicht. Bumm! Und ihr Vater muss es dann wieder zusammen flicken. Als sie beginnt für Ethan mehr zu empfinden, fängt ihr Gesicht an zu blubbern und es explodierte einfach, weshalb sie schlagartig nach Hause rannte. Doch sie mag Ethan sehr. Trotz der Narben empfinden Ethan genau das Gleiche für Spiderweb, doch er weiß nicht so ganz genau, wie er mit der Situation umgehen soll. Als er sie dann in einer stillen Minute küsst, explodiert sie wieder, doch das ist nicht das einzige Problem, denn Ethan wird bei ihrem Kuss recht stark verletzt. Davon merkt er nur nichts, da das Blut von Spiderweb als Betäubung wirkt. Man kann Ethans Gesicht aber nicht so lassen, und deshalb nimmt Jill ihn mit zu sich nach Hause. Ihr Vater soll sie selbst und auch Ethan wieder herrichten. Dabei nimmt er Ethan zur Seite, denn dieser soll wissen, dass wenn sich Spiderweb in jemanden verleibt, dass sie sich richtig in ihn verliebt. Und zwar für immer. Und da gibt es noch eine Kleinigkeit, die den beiden erzählen muss, bevor sie Sex
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  • Die Welt hat sich verändert, denn als ein Virus ausgebrochen ist, kann man nicht mehr normal an der Oberfläche der Erde leben. Deshalb ziehen sich die Menschen in Plastikhüllen in der Form großer Bälle zurück. Wird diese Hülle zerstört, so löst sich der Mensch buchstäblich auf und zerfließt in eine undefinierbare Soße. Colin Hinchcliff ist einer dieser Menschen, und er besucht zeimlich oft einen Stripschuppen, in welchem seine Angebete, Siren, ihre Show zum Besten gibt. Normaler Körperkontakt ist dabei natürlich unmöglich, aber Colin möchte dies so gerne. Eines Abends folgt er ihr und sieht wie sie von Kill Ball umgebracht wird. Doch er hat sich getäuscht, denn es war gar nicht Siren. Er möchte Siren vor Kill Ball beschützen, doch man lässt ihn nicht, und durch einen dummen Zufall und die Nachrichten wird auf einem behauptet, dass er Kill Ball sei und Jagd auf unschuldige Mädchen mache, und nur Detective Park scheint ihm zu glauben, und will ihm dabei helfen, Kill Ball zu schnappen...

    Wertung:

    Ja, mal wieder ein Mellick, wie es absurder nicht seien könnte, denn die obige Inhaltsangabe ist nur die Spitze des Eisbergs, aber man will ja nicht allzuviel presigeben. Wie immer wenige Charaktere, eine absurde Story um Menschen in Plastikbällen, da sie sonst in der Umgebung nicht überleben könnten, und einen skrupellosen Killer, dessen Motiv lange im Dunkeln bleibt. Dabei kommt sowohl Brutalität als auch Humor nicht zu kurz und mit gerade mal 107 Seiten kann man sich durchaus
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