Artikel mit dem Tag „Festa H&T“

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  • Amy führt zusammen mit ihrem Mastiff-Mischling Jagger eigentlich ein ruhiges Leben, wäre da nur nicht dieser Nichtsnutz Clayton, der Freund ihrer Mitbewohnerin Teresa, denn dieser hat ein gewaltiges Problem am Hals: Bei Hundekämpfen bietet er wetten und es war eine todsichere Sache, als der Ganove Brock bei ihm auf den Hund Bruiser setzen sollte. Doch leider verliert Bruiser den Kampf und damit steht Clayton mit 12.000 $ in den Miesen da. Die einzige Möglichkeit wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, bietet ihm ausgerechnet Teresa an, denn sie wollen Jagger mit seinen 100 Kilo dazu bringen, eine Killermaschine zu werden, und das gelingt Clayton auch mit Hilfe dubioser Hintermänner sowie Folter und einer Art Droge, nichts ahnend welche mörderische Bestie sie dadurch erschaffen werden...

    Wertung:

    Man erwartet vom Gesamtbild gar keine großartigen neuen Ideen was Tierhorror und im speziellen Fall auch Hundehorror angeht, sondern man erwartet hier solide aber gar nicht allzu brutale Kost und genau das bekommt man auch, und man fühlt sich unter anderem auch an Stephen Kings "Cujo" erinnert, wenngleich Cujo ein Bernhardiner war. Hier wird die Horrorgeschichte ohne großartige Ausschweifungen erzählt, wobei die Problematik um Clayton einen sehr großen Teil einnimmt und auch exzellent beleuchtet wird. Daneben ist die Geschichte um Jagger selbst natürlich zu sehr großen Anteilen vertreten. Was hier besonders gut gelungen ist, ist auch die Sichtweise des Hundes selbst, wobei
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  • Am Anfang wirkt es fast noch wie eine Routineaufgabe, als Beckham und sein Team in Gebäude 8 eindringen sollen um eine Probe zu bekommen. Den Soldaten ist zwar klar, dass sie es hier mit einem hochgefährlichen Erreger der höchsten Sicherheitsstufe zu tun haben, doch die wirkliche Bedrohung erkennen sie nicht. Erst als klar wird, dass der Ebolastamm sich bei einem Experiment mit dem als Kampfdroge entwickelten VX-99 zusammen getan hat, und sich dieses Virus rasend schnell zu verbreiten scheint, wird allen klar, dass das Ende der Menschheit bevorstehen könnte, falls sie nicht schnell etwas unternehmen. Aus diesem Grund werden Ärzte vom Center of disease Control und Militärs zusammen gezogen, um eine Lösung zu finden, bevor die Menschen durch das Virus vernichtet werden.

    Wertung:

    Die Handlung ist zwar durchaus überschaubar, aber wie die gesamte Story erzählt wird, ist einfach fabelhaft. Man kommt sich vor wie bei "Outbreak" und auch ein Tim Curran hätte diese Story hier durchaus schreiben können, so dass ich die Bezeichnung eines "neuen Genres" etwas irreführend finde. Das, was daraus insgesamt gemacht wird, ist eine Mischung aus dem oben genannten Film, "The Stand" von Stephen King, einer guten Geschichte von Tim Curran und dem ein oder anderen Resident Evil Teil und fertig ist ein Endzeitszenario gespickt mit Spannung, Action und Horror, so dass die Daseinsberechtigung definitiv im Horror und Thriller-Bereich liegt. Was mich hierbei am meisten beeindruckt hat, sind zum
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