Artikel mit dem Tag „Endzeit“

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  • Am Anfang wirkt es fast noch wie eine Routineaufgabe, als Beckham und sein Team in Gebäude 8 eindringen sollen um eine Probe zu bekommen. Den Soldaten ist zwar klar, dass sie es hier mit einem hochgefährlichen Erreger der höchsten Sicherheitsstufe zu tun haben, doch die wirkliche Bedrohung erkennen sie nicht. Erst als klar wird, dass der Ebolastamm sich bei einem Experiment mit dem als Kampfdroge entwickelten VX-99 zusammen getan hat, und sich dieses Virus rasend schnell zu verbreiten scheint, wird allen klar, dass das Ende der Menschheit bevorstehen könnte, falls sie nicht schnell etwas unternehmen. Aus diesem Grund werden Ärzte vom Center of disease Control und Militärs zusammen gezogen, um eine Lösung zu finden, bevor die Menschen durch das Virus vernichtet werden.

    Wertung:

    Die Handlung ist zwar durchaus überschaubar, aber wie die gesamte Story erzählt wird, ist einfach fabelhaft. Man kommt sich vor wie bei "Outbreak" und auch ein Tim Curran hätte diese Story hier durchaus schreiben können, so dass ich die Bezeichnung eines "neuen Genres" etwas irreführend finde. Das, was daraus insgesamt gemacht wird, ist eine Mischung aus dem oben genannten Film, "The Stand" von Stephen King, einer guten Geschichte von Tim Curran und dem ein oder anderen Resident Evil Teil und fertig ist ein Endzeitszenario gespickt mit Spannung, Action und Horror, so dass die Daseinsberechtigung definitiv im Horror und Thriller-Bereich liegt. Was mich hierbei am meisten beeindruckt hat, sind zum
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  • Middleburg ist eigentlich ein kleines, ruhiges Städtchen mit knapp 5.000 Einwohner. Normalerweise passiert dort einfach nichts. Doch eines Tages ging ein schwarzer Regen auf die Stadt nieder und danach war alles anders. Zombieartige Wesen sind in den Straßen unterwegs, und sie sind glühend heiß und sowie sie auf einen Menschen treffen und diesen zu fassen bekommen, verbrennt er innerlich durch eine einzige Berührung. Die Bewohner sind sich recht schnell der Gefahr bewusst, doch es dauert eine Weile bis Abby, die eigentlich nur zum Babysitten bei den Sumners gewesen war, darauf kommt, dass man leise sein muss, denn diese Wesen können nicht sehen. Und anscheinend reagieren sie auf Geräusche und elektrische Geräte wie Handys. Der Kampf ums überleben beginnt, damit die letzten Überlebenden nicht auch in einem Aschehäufchen enden...

    Wertung:

    Dieses Buch ist vom Szenario eigentlich Tim Curran-typisch, so dass man hier genau das bekommt, was man auch erwarten kann: ein apokalyptisches Endzeitszenario, wo die Menschheit bzw. die Bewohner von Middleburg von einer Katastrophe heimgesucht werden, die in dieser Form nicht unbedingt vorstellbar ist. Das Szenario an sich ist recht gut dargestellt. Es wirkt nicht lächerlich, da keine Absurditäten als These aufgestellt wird. So ganz genau wird aber leider nicht herausgearbeitet, warum diese Feuerwesen jetzt entstanden sind. Ein weiteres Problem hier ist die Anzahl der Charaktere. Dieses Buch hat man gerade etwas mehr als 250 Seiten,
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