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    • Stimmt. Edward Lee beweist da sehr viel Abwechslung innerhalb der Storys. Auf der einen Seiten ist es natürlich immer ein "Lee" wie man ihn mag, hart, rotzfrech und mitunter sehr heftig. Auf der anderen Seite aber auch ideenreich und vielschichtig in der Handlung. :thumbup:
      Einen Gentlemen erkennt man daran, das er einer Frau über der Kloschüssel die Haare hoch hält, bevor er selber anfängt zu kotzen.

      Ich tauge wohl nicht zum US-Präsidenten, denn mich würde es täglich in den Fingern jucken, den ultimativen roten Knopf zu drücken.

    • Hat denn Bighead GAR KEINE Handlung oder ist da schon ein bisschen was da? Ansonsten fange ich vielleicht mit Creekers oder Flesh Gothic an ...
      I saw the best minds of my generation, starving hysterical naked
      dragging themselves through the negro streets at dawn looking for an angry fix
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      Allen Ginsberg: Howl
    • Also ich fand BIGHEAD genial und Handlung ist natürlich vorhanden. Ist aber auch immer irgendwie Geschmackssache da der Roman in Sachen Sex und Gewalt durchaus recht heftig ist.
      Einen Gentlemen erkennt man daran, das er einer Frau über der Kloschüssel die Haare hoch hält, bevor er selber anfängt zu kotzen.

      Ich tauge wohl nicht zum US-Präsidenten, denn mich würde es täglich in den Fingern jucken, den ultimativen roten Knopf zu drücken.

    • patrick g wrote:

      bighead ist so ein buch , nach dem man erst mal schlucken und lachen muß,beides gleichzeitig....und danach um mehr bettelt :thumbsup:

      Jupp,
      genauso ging es mir! Musste öfter mal schlucken und gleichzeitig lauthalsloslachen! :)
      Aber gleich einen neuen Lee lesen, wollte ich erstmal nicht. Musste erstmal verdauen. Dann habe ich mir "Das Schwein" geschnappt und habe mich köstlich amisiert. Aber trotzdem war ich noch nicht überzeugt. Erst als ich "Haus der bösen Lust" gelesen habe, war ich überzeugt von Lee. War eines meiner TOP-Bücher dieses Jahr. Es gibt im Prinzip 2 Arten von Lee-Büchern, die einen sind einfach nur perverse und dreckige Unterhaltung (Das Schwein und Bighead), andere haben eine durchdachte Handlung und regen zum Nachdenken an! (Der Teratologe und Haus der bösen Lust)

      LG
    • Ich das schwein gelesen, fand es richtig mies und gebe Lee jetzt wieder eine Chance.

      Moment, der teratologe hat für dich keine perverse Unterhaltung? :huh:
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      Allen Ginsberg: Howl
    • Ich würde auch "Der Teratologe" zusammen mit "Flesh Gothic" und "Creekers" hoch oben auf die Liste setzen. Es ist zwar von der Brutalität extrem bei Bighead angesiedelt aber an Story und Handlung mangelt es definitiv nicht! Ich hatte noch sehr lange an diesen wahnsinnigen Theorien zu knabbern. :D

      Nun auch eine Frage von mir. Habe als Neuling mit Lee angefangen und nun alle (deutschen) Sachen durch. Habe mir überlegt als nächstes mit Wrath James White anzufangen, da ich ja in "Der Teratologe" schon einen kleinen Einblick hatte. Gute Idee oder könnt ihr mir als absoluten Lee-Fan noch etwas anderes empfehlen?
    • Verkommen ist ein Hammer von einem Buch, der dürfte dir ganz gut zusagen.

      Schänderblut ist eine kleine Falle, weil Der Teratologe deutlich mehr von Lees Stil enthält, auch der göttliche Aspekt und die Abgespacedheit kommen von ihm, Schänderblut ist realistisch, hart, brutal, ehrlich, fast schon zuuuuu nah am Real Life, ein glaubwürdiger Kannibalistenroman, dass muss man erstmal schaffen.
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      Allen Ginsberg: Howl
    • Gebe da mal Jörg Wald und Couteau recht, Tatzi.

      Schänderblut von WJW ist ziemlich harter Stoff der nahe an der Realität gebaut ist. Alternativ wäre aber auch Verkommen von B. Smith eine recht gute Wahl.
      Einen Gentlemen erkennt man daran, das er einer Frau über der Kloschüssel die Haare hoch hält, bevor er selber anfängt zu kotzen.

      Ich tauge wohl nicht zum US-Präsidenten, denn mich würde es täglich in den Fingern jucken, den ultimativen roten Knopf zu drücken.

    • jetzt steh ich wieder vor der Qual der Wahl.. von meinem ganzen Stapel hab ich jetzt mal ein paar Bücher rausgesucht die als nächstes gelesen werden wollen

      - Carsten Stroud - Niceville
      - Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher
      - Koji Suziki - dark water
      - Sebastian Fitzek - die Therapie
      - Stephen King - joyland
      - Clive Barker - Spiel des Verderbens
      - S.G. Browne - Anonyme Untote

      Was würdet ihr nehmen?
    • "Clive Barker - Spiel des Verderbens" und "S.G. Browne - Anonyme Untote"
      Die beiden Bücher kenne ich.

      "Spiel des Verderbens" kann ich dir auf jeden Fall empfehlen. Fand das Buch damals bombastisch. Ist im Prinzip eine sehr spannende Neuinpretation von "Faust".

      "Anonyme Untote" ist mal was anderes, eine liebevolle Zombiestory mit einem einzigartigen schwarzen Humor. Nur leider empfand ich einen Großteil der Geschichte als langweilig. Erst Richtung Ende ging der Spaß für mich los.

      Wenn du eher was spannendes lesen möchtest, dann les das Buch von Barker. Wenn du eher Lust auf was ruhiges hast, dann les das Buch von Browne.

      LG
    • Spiel des Verderbens ist sehr gut, King dürfte immer gehen und Fitzek hasse ich wie die Pest, aber das hat eher persönliche Gründe ...
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      Allen Ginsberg: Howl