Lieblingsbuch aus dem Festa-Verlag

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    • Ein direktes Lieblingsbuch...da kann ich mich recht schwer entscheiden...
      Um es etwas einzugrenzen, nenne ich schon mal die beiden Autoren Greg F. Gifune und Edward Lee. Gifune wegen der melancholischen Grundstimmung, Edward Lee wegen der durchgeknallten Ideen und dem bewußten Übertreten jeglicher geschmacklicher Grenzen... :D

      Okay, dann entscheide ich mich für "Die Einsamkeit des Todbringers" und "Flesh Gothic"!
    • Dann oute ich mich jetzt mal als Nicht-Lee-Fan. Das einzige was ich von ihm gelesen habe war Bighead und das fand ich... nicht gut :D. Und bei dem einen wird´s auch bleiben. Sehr gut gefallen hat mir McBeans "Motel" und ebenfalls ganz vorne dabei war "Red Sky".
      “From even the greatest of horrors irony is seldom absent.”
      (H.P. Lovecraft)

      visit me @ stuffed-shelves.de
    • Da kenne ich nur "Die Opferung". Hat mir gar nicht gefallen. War eines meiner ersten Festa-Bücher. Zusammen mit drei weiteren Titeln aus der "Bibliothek des Schreckens". Darin befindet sich dann wohl auch mein Lieblingsbuch. Das ist quasi "meine Reihe". Trotz Masterton ... ;)

      Mir hat übrigens auch die Vorlage, Lovecrafts "Träume im Hexenhaus" nie sonderlich gefallen. Hatte sich auch vor gar nicht so langer Zeit bei der wiederholten Lektüre in "Chronik des Cthulhu-Mythos" nicht geändert.

      Auch "Die bizarre Bibliothek" hat mir alles in allem sehr gut gefallen. Und natürlich auch Bücher anderer Reihen/Bereiche. An der HPL-Bibliothek hängt aber mein Herz und weil ich sehr lange danach suchen musste, dürfte wohl "Necropolis" mein Lieblingsbuch sein. Ich hatte damals übrigens Glück. Ich habe 6,95 Euro dafür bezahlt. Neuware mit kleinem M-Stempel unten. Inzwischen wird das Buch mitunter ja sehr teuer angeboten. Ich habe jedenfalls nicht vor, es wieder herzugeben. Auch wenn sämtliche Geschichten irgendwann in der CAS-Werkausgabe vorliegen werden.
    • Bisher nur E. Lee......

      Ich bin recht neu auf diesem Gebiet.....
      Bisher habe ich Horror nur visuell betrachtet aber nicht gelesen....
      Vor einigen Wochen habe ich den Festa-Verlag entdeckt und mir gleich 2 Bücher bestellt....zuerst "Haus der bösen Lust" und dann "Bighead".... bin sofort Fan von Herrn Lee geworden.
      Aber gibt es denn noch andere Autoren, die gruselige / schockierende / spannende Bücher schreiben?????
      Vorher habe ich alle Bücher von Kathy Reichs verschlungen.....natürlich nicht annähernd so schick wie von Herrn Lee.....
      "Zuerst die Worte... *räusper*... Klaatu... barata... nekti, Nektarine, Nickel, Nudel. Ein Wort mit "N", es war ein Wort mit "N"!" :cursing:
    • Ich schließ mich Murxer an. Graham Masterton is genial. Fand aber "Die Opferung" besser als "Der Ausgestoßene".
      "Das Atmen der Bestie" und "Irre Seelen" waren aber auch sehr gut.

      Ansonsten find ich (außer einen) alle Autoren bei Festa gut bis sehr gut.

      Und bei Edward Lee bin ich mir noch nicht ganz sicher ob er zu gut oder sehr gut zählt :)
      “There are not many persons who know what wonders
      are opened to them in the stories and visions of their youth; for when
      as children we learn and dream, we think but half-formed thoughts, and
      when as men we try to remember, we are dulled and prosaic with the
      poison of life.”
      -H. P. Lovecraft
    • Ich mochte die beiden Bücher von Kim Paffenroth nicht so...Kann aber auch daran liegen das mir einfach diese ganzen Zombie Romane Mittlerweile auf die Nerven gehen. :D Is irgendwie immer das selbe :D Brian Keene hat meiner Meinung nach mit "Das Reich der Siqqusim" den Besten Zombie Roman geschrieben bzw die besten beiden Romane.
      :D
      “There are not many persons who know what wonders
      are opened to them in the stories and visions of their youth; for when
      as children we learn and dream, we think but half-formed thoughts, and
      when as men we try to remember, we are dulled and prosaic with the
      poison of life.”
      -H. P. Lovecraft

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    • es fällt schwer die verschiedenen aspekte abzuwägen, der festa-verlag hat superbücher
      dutzendfach. am meisten beeindruckt hat mich in der gesamtheit bisher gifune, curran, lee, j.thomas
      und michael slade! mein lieblingseinzelwerk ist "die mutter" von brett mcbean, die werke
      um handyman-jack und den "widersacher"-zyklus von f.paul wilson schätze ich als serie besonders :thumbup: .
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • Ein richtiges Lieblingsbuch aus dem Festa Verlag hab ich jetzt auch nicht. Vor einigen Jahren habe ich mir mal die komplette Lovecraft Biblio des Schreckens zusammengekauft, so daß ich diese bis auf einige der letzten Bände nun komplett habe und da auch recht stolz bin, zumal die einzelnen Bücher damals noch recht erschwinglich und leicht zu bekommen waren.

      Allerdings kaufe ich da aus der Reihe jetzt nicht mehr alles nach, sondern nur einige Bücher, welche mich wirklich interessieren.

      "Verkommen", welches mein letztes Festa Buch war, hat mir richtig gut gefallen. "Bighead" und "Das Schwein" sind halt auf ihre eigene Art und Weise "interessant", Lee läßt da schon ordentlich die Sau raus :D

      "Creekers" ist als nächstes dran, "Das Grauen aus den Bergen" ist vorbestellt und dann freue ich mich natürlich auf die kommenden Extrem Bände und werde auch so noch einige andere Horrorsachen antesten.

      Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


    • Bislang ist der Besudler auf der Schwelle mein Lieblingsbuch von Festa.
      Die Aufmachung ist grandios und Edwards Unterschrift ein dreifacher Kaufgrund gewesen...die Signiervignette ist...hübsch... :love:
      Das Buch an sich ist typisch Edward Lee :D

      Ansonsten mag ich die 3 Carlton Mellicks...sowohl die abgedrehten Geschichten als auch die Aufmachung sind krass-bunt-geil!
      Hoffe es kommt noch einiges von ihm im schicken HC Format...evtl.- auch mal ne Sammlerausgabe mit Signatur?? :whistling:
      Jesus wept ;(
    • Habsch natürlich auch gelesen. ;) Gefiel mir ebenfalls. Der "Baby-Dingens-Plug" fiel dagegen völlig ab. Das las sich stellenweise recht unausgegoren und zu "durch". Hat den Lesespaß gemindert, weil teilweise überhaupt keine kausalen Zusammenhänge mehr zu erkennen waren. Bis auf die Story mit dem Lutscherkopf und den Lasterfahrern, die war gewohnt spitze! :D