Rezensionen zu Festa-Büchern

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    • Ich mag Rezi's eh nich.
      Is mir zu Subjektiv. Wenn ich immer auf Rezesionen gehört hätte wär mir viel entgangen...
      Aber mag gern über Bücher reden und sehen was bei den einen das auslößt und bei den anderen das...
      Was bestimmt auch im Sinne einiger Autoren wär.
      Es gibt viel hinter dem Schleier :!:
      “There are not many persons who know what wonders
      are opened to them in the stories and visions of their youth; for when
      as children we learn and dream, we think but half-formed thoughts, and
      when as men we try to remember, we are dulled and prosaic with the
      poison of life.”
      -H. P. Lovecraft
    • ich steh auch irgendwie nicht auf rezis , es geht doch in ihnen doch nur um die eigene meinung und außerdem sind die meißten eh viel zu lang ,wenn man sie gelesen hat braucht man eigentlich das buch nicht mehr kaufen weil man es schon kennt, oder besser gesagt die eckpunkte schon kennt ,die das buch erst ausmachen.....außerdem mag ich mich nicht mehr von anderen meinungen beeinflussen lassen, um mir meine eigene zu bilden wie Dan schon sagte viele grandiose bücher wären mir entgangen wenn ich auf andere meinungen gehört hätte ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von patrick g ()

    • Kritiken an und für sich finde ich sehr gut, viele lassen es aber an Konstruktivität mangeln und arten entweder in überdrehte Lobeshymnen aus oder rammen ein Buch derartig in Grund und Boden, dass man sich wundert, dass der Kritiker während der Lektüre vor Abscheu nicht blind geworden ist.

      Völlig ohne Nährwert sind Rezensionen, die man öfter zu Büchern oder auch CD's bei Amazon lesen kann. Da steht dann oft: "Die Platte wird voll gut sein, weil von der Band bis jetzt alles geil war...". Diese Kritik wird dann knapp 2 Monate vor Erscheinen der CD geschrieben...prima!

      Wenn jemand ein Buch lobt, dann möchte ich sinnvolle Argumente lesen, warum ich mir dieses Werk kaufen sollte...und wenn man ein Buch verreißt, dann doch bitte nicht mit den Worten "Das Ding war voll scheiße,ey...", sondern mit einer kurzen Aufstellung, was dem Kritiker nicht gefallen hat und warum. Dann ist eine Rezension durchaus angebracht und kann dem zukünftigen Kunden helfen, sich ein ungefähres Urteil zu bilden.

      Ich werde mich also in Zukunft bemühen, hier an dieser Stelle nach Lektüre eines neuen Festa-Werkes eine hoffentlich halbwegs hilfreiche Kritik zu veröffentlichen...
    • patrick g schrieb:

      ich steh auch irgendwie nicht auf rezis , es geht doch in ihnen doch nur um die eigene meinung und außerdem sind die meißten eh viel zu lang ,wenn man sie gelesen hat braucht man eigentlich das buch nicht mehr kaufen weil man es schon kennt, oder besser gesagt die eckpunkte schon kennt ,die das buch erst ausmachen.....außerdem mag ich mich nicht mehr von anderen meinungen beeinflussen lassen, um mir meine eigene zu bilden wie Dan schon sagte viele grandiose bücher wären mir entgangen wenn ich auf andere meinungen gehört hätte ...
      So denke ich auch!
    • ich finds spannend thilo!
      findet man durch rezis den weg zum buch ?,
      gerade weil es im netz massen von bloggern des literaturpapst-sektors
      gibt... so schön diese art kulturwahrnehmung ist geht gutes in der masse unter...
      es fangen schon frauen an sich beim verlesen ihrer rezi auszuziehen!*
      führt das zum lesen ?
      was ich besonders in rezis vermisse sind meinungen, ich will nicht nacherzählt haben
      was ich von der homepage schon weiß, auch spoiler sind shit,
      mir wären bezüge zu anderen büchern wichtig....

      wenn ein kritiker gut ist, ist er durchaus ein wegweiser!

      *auf anfrage, ein festa-buch hab ich so noch nicht besprochen gesehen ^^
      "Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle."
      Albert Einstein (1879 - 1955)

      jörgs bücher des jahres 2018 :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jörg wald ()

    • jörg wald schrieb:

      ...es fangen schon frauen an sich beim verlesen ihrer rezi auszuziehen!...


      Echt?! 8o
      Da hab ich wohl ws verpasst! :evil:
      Oder war das ne Rezi zu "Shades of grey"? :D

      Spaß beiseite:
      Ich dachte trotzdem hier geht's nur um unsere Rezensionen von Festa-Büchern.
      Auf Rezensionen gebe ich nicht viel, ich schau nur ob mehr Details als nur der Buchrücken beschrieben und ob Vergleiche mit anderen Büchern gemacht werden. Auf die Anzahl der Sternchen gebe ich schon lange nicht mehr viel - zumal ich so oder so abseits des Mainstreams lese (wie viele von Euch auch - sofern die härtere Ecke nicht auch langsam zum Mainstream wird). Mitunter bin ich beim Lesen der Bewertungen auch deshalb vorsichtig, weil schon bei einigen viel zuviel - manchmal sogar das Ende - verraten wurde. Das schmälert nicht nur den Lesespaß, es macht ihn sogar kaputt. Auch die Meinung eines Rezensenten interessiert mich nur wenig, da auch diese zuviel verrät. Hier mal ein Beispiel zu einem Buch, welches als "Thriller" gilt. Mehr weiß ich nicht und ich wollte es lesen, doch dann stolperte ich über folgende Rezension (ich verrate hier mal nicht den Namen und Autor des Buches):

      ...Als er im zweiten Teil versucht zu fliehen, gerät die Story für mich allerdings zu sehr aus den Fugen. Ich persönlich stehe nicht besonders auf Science Fiction und ich konnte daher mit diesem Teil dann nicht mehr wirklich viel anfangen. Als dann aufeinmal auch noch unheimliche, seltsame, monströse Kreaturen auftauchen war es für mich eigentlich schon zu viel des Guten. Aber weiterlesen musste ich trotzdem, da ich ja schließlich wissen wollte wie alles ausgeht und vorallem was es nun mit diesen ganzen Ungereimtheiten auf sich hat. Der Schluß war wirklich sehr abgedreht, bestimmt nicht schlecht wenn man auf so was steht. Aber für mich wars letztendlich nichts. Wäre das ganze im Stil der ersten Hälfte weitergegangen, so hätte es mir persönlich besser gefallen. Der Schreibstil als solcher war gut, spannend und auch fesselnd...

      Eigentlich wird hier nicht viel verraten - bis auf wohl eine wichtige Wendung im Buch, aber alleine dieser Abschnitt oben hat mir dennoch zuviel verraten und ob ich es jetzt so schnell lesen werde...ich weiß nicht... X(
      "Freaks and fiddles, banjos and beasts: writing redneck horror" - Weston Ochse -
    • Der Herr Wald hat schon recht und es ist ja auch nach dem Gästebuch eine Wiederholung seiner Forderung Rezensionen zu Produkten von Festa nicht im Festa-Forum zu bringen. Daher werde ich auch niemanden damit belästigen und dem Forum und Herrn Wald ihre freie Entfaltung überlassen. Viel Spaß damit.

      Und bitte ein Mod meinen Account löschen. Grund: zu "waldig".
    • @ Harry: Was soll das denn jetzt ? Überleg es Dir noch mal bitte, ob Du Dich hier gleich verkrümeln willst, ist doch Quatsch ;)

      Zu Rezensionen allgemein. Ich finde sie wichtig für mich. Natürlich muß man gerade bei Amazon und Co. querlesen und für sich das Beste rausfischen und sich dann seine Meinung bilden. Mir helfen solche Rezis aber meistens mehr, als die irgendwelcher Fachmagazine.

      Allerdings finde ich auch, daß es hier im Forum ausreicht, wenn man seine Meinung kurz und knapp zu einem bestimmten Buch zum Besten gibt, ausführliche Rezensionen aber auf der Festa Seite direkt, oder bei Amazon unterbringt. Hier wissen ja die meisten, was sie an den Festa Büchern haben, Frank selber und seinem Verlag bringen die Rezensionen auf gerade genannten Seiten wohl mehr.

      So und jetzt habt Euch alle wieder lieb ^^

      Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)