Kannibalen

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    • Auch aufm Flohmarkt entdeckt und natürlement mitgenommen: das Buch Der wahre Hannibal Lecter von Jaques Buval. Es geht um Robert John Maudsley, der nicht nur wegen seiner Vorliebe für menschliche Gehirne in den Schlagzeilen stand, sondern auch, weil er in den 2000ern eine Reihe von Briefen an die London Times schrieb, in welchen er u. a. um einen Wellensittich bat – quasi als Zellengenossen. Was für ein schräger Vogel ;) :P

      „Warum kann ich keinen Wellensittich statt der Fliegen, Kakerlaken und Spinnen haben? Schenkt mir einen! Ich verspreche, ihn zu lieben – und nicht zu essen.“ Maudsley
      BAD CHOICES MAKE GOOD STORIES
    • Habe "USA 2084" von Piotr X gelesen und fand es interessant, dass dort der Kannibalismus nicht von Einzeltätern, Psychopathen oder Freaks ausgeübt wird, sondern staatlich legitimiert ist. Ziemlich krasse Kannibalen-Dystopie, wie ich es mag. ^^
      Gibt es noch mehr Bücher, wo das der Fall ist?
    • Agoyon wrote:

      Habe "USA 2084" von Piotr X gelesen und fand es interessant, dass dort der Kannibalismus nicht von Einzeltätern, Psychopathen oder Freaks ausgeübt wird, sondern staatlich legitimiert ist. Ziemlich krasse Kannibalen-Dystopie, wie ich es mag. ^^
      Gibt es noch mehr Bücher, wo das der Fall ist?
      Wem die Festa Extrem Bände zu hart sind, sollte dieses Buch auch nicht lesen, ist schon heftig!
      Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
      Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"
    • Agoyon wrote:

      Habe "USA 2084" von Piotr X gelesen und fand es interessant, dass dort der Kannibalismus nicht von Einzeltätern, Psychopathen oder Freaks ausgeübt wird, sondern staatlich legitimiert ist. Ziemlich krasse Kannibalen-Dystopie, wie ich es mag. ^^
      Gibt es noch mehr Bücher, wo das der Fall ist?
      wenn ich mich richtig erinnere, war Joseph D'Lacey "Meat" auch ne Dystopie, wo es um Fleischgewinnung ging...

      Aber bei weitem nicht so explizit, wie Pjotr Xs Werke...

      Und Soylent Green sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben... ursprünglich von 1966 und im Jahr 1999 spielend für uns natürlich eine "Zukunftsvision der Vergangenheit"...

      Das Thema Ernährung wäre ja auch mal was für ne Folge "Black Mirror" ;)
    • @Agoyon
      Richtig, in SOYLENT GREEN sind die Leutchen schon verschieden, bevor sie in handlich hübsche grüne Kekse verarbeitet werden.

      Obwohl die Grundidee, Leichen - Kekse, ist schon irgendwie wirtschaftlich interessant. Man müsste mal bei der Firma Bahlsen anfragen, ob die das nicht richtig schnuckelig bewerben könnten. :P :D
      Wenn Du ertrinkst, dann nimm wenigstens den Mund voll!

      Nur die wenigsten begreifen, wie bösartig mitunter ein Lächeln sein kann!

      The post was edited 1 time, last by K. Wolfram ().

    • @Agoyon
      Ja, sie wissen es nicht. Erinnert mich mal an ein kleines Fest unserer Portugiesen in der Stadt. Die hatten so leckere panierte Bällchen gemacht und ich fragte dann, was das wäre, weil es so lecker ist.
      Da man allerdings wusste, das ich bei Meeresfrüchten einen riesen Bogen mache, bekam ich nur zur Antwort: "frag nicht und iss." :D
      Ehrlich gesagt, weiß ich heute noch nicht, was da nun wirklich drin war. Ist wohl auch besser so.
      Wenn Du ertrinkst, dann nimm wenigstens den Mund voll!

      Nur die wenigsten begreifen, wie bösartig mitunter ein Lächeln sein kann!