Kosmischer Horror, Science Fiction & Utopien

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    • Vor 50 Jahren
      Die Uraufführung von "2001: Odyssee im Weltraum"
      Von Katja Nicodemus
      Stanley Kubricks "2001: Odyssee im Weltraum" ist einer der einflussreichsten
      Science-Fiction-Filme überhaupt -
      ideenprägend für Regisseure wie Steven Spielberg und George Lucas, aber auch
      für Raumfahrt- und Computertechniker.
      Vor 50 Jahren wurde er in New York uraufgeführt.
      ...
      In einem seiner seltenen Interviews erklärte Stanley Kubrick, weshalb er das Drehbuch
      zusammen mit dem Science-Fiction Autor Arthur C. Clarke schrieb.
      "Er ist für mich der poetischste Science-Fiction-Schriftsteller, der wissenschaftlich informierteste,
      seine narrativen Ideen sind unglaublich.
      Er hält das hoffnungslose, aber bewundernswerte Streben der Menschen fest, nach etwas zu suchen,
      was sie nie erreichen können.
      Es gibt da ein Gefühl der Traurigkeit, des Verstreichens der Zeit, der Einsamkeit der Welten."
      ...
      Stanley Kubrick hat gesagt, im Mittelpunkt seines Films stehe der Gottesgedanke.
      Womöglich sind die Lichtorgien, ist die psychedelische Fahrt am Ende von "2001" eine Audienz bei etwas,
      was man Gott nennen könnte.
      In den letzten 22 Minuten wird - wie in den ersten 26 Minuten - kein Wort gesprochen.
      Was soll auch gesagt werden bei diesem Aufbruch in die Sphäre jenseits der begriffssprachlichen Logik,
      in die vierte Dimension, in die Unendlichkeit, ins reine Kino.
      deutschlandfunkkultur.de/vor-5…ml?dram:article_id=414565
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • Der Schriftsteller Arthur C. Clarke wurde vor allem für die Vorlage des Stanley-Kubrick-Films
      "2001: Odyssee im Weltraum" bekannt.
      Er glaubte an ein goldenes Zeitalter der Raumfahrt.
      Am 16. Dezember (2017) wäre der 2008 gestorbene Autor 100 Jahre alt geworden.

      Kann mir einer sagen, worum zum Teufel es geht?
      Mit diesen Worten soll der Filmstar Rock Hudson die Premiere von 2001: Odyssee im Weltraum
      verlassen haben.
      Heute gilt die bildgewaltige Weltraum-Symphonie als einer der besten Science-Fiction-Filme
      überhaupt. Drehbuchautor war neben Regisseur Stanley Kubrick Arthur C. Clarke, der am 16.
      Dezember vor hundert Jahren geboren wurde.
      2001: A Space Odyssey ist unter anderem die Geschichte des Bordcomputers HAL, der seinen
      Auftrag so ernst nimmt, dass er die menschliche Besatzung opfern will.
      Als Vorlage diente Clarkes Kurzgeschichte "The Sentinel".
      Für das Drehbuch wurde der Brite 1969 zusammen mit Kubrick für einen Oscar nominiert.
      Als Clarke 2008 im Alter von 90 Jahren starb, hatte der Physiker mehr als hundert Fachbücher
      und Romane verfasst und wie kein anderer die Zukunftsliteratur beeinflusst.

      Technik begeisterte ihn seit der Kindheit
      Geboren am 16. Dezember 1917 wuchs der junge Arthur auf einem Bauernhof
      im englischen Somerset auf und verschlang US-amerikanische Science-Fiction-Hefte.
      Dafür ging sein gesamtes Taschengeld drauf, erinnerte er sich in seinem letzten Interview
      mit der Fachzeitschrift IEEE Spectrum:
      "Sie kosteten die astronomische Summe von drei Pennies. Das konnte ich mir nicht immer leisten."

      Weil das Geld nicht fürs Studium reichte, wurde er Rechnungsprüfer im Schatzamt in London
      – das ließ ihm genügend Freizeit, um Kurzgeschichten zu schreiben.
      Mit 24 entdeckte Clarke seine wahre Berufung bei der britischen Luftwaffe und wurde
      Radarspezialist.

      Vorhersage der Mondlandung
      Dank seiner technischen Ader sagte der Schriftsteller viele Entwicklungen voraus.
      In den 40er Jahren prophezeite er, dass die Menschen noch vor dem Jahr 2000 den Mond erreichen
      würden – eine Idee, die damals eher als verrückt galt.
      Und 1945 veröffentlichte er das Arbeitspapier "Extraterrestrial Relays",
      in dem er einen geostationären Satelliten für die Kommunikationstechnik beschrieb –
      Voraussetzung für Mobilfunk und Fernsehsatelliten.

      Nach dem Krieg studierte der Visionär Physik und Mathematik in London und machte
      sich einen Namen als Fachautor, der Wissenschaft verständlich machte. Dafür gewann er Preise.
      Seinen Durchbruch als Science-Fiction-Schriftsteller hatte er 1953 mit "Childhood's End".

      Leben in Sri Lanka
      Nachdem eine kurze Ehe in die Brüche gegangen war, entdeckte der Hobbytaucher Clarke auf
      seinen Reisen die Unterwasserwelt rund um Sri Lanka und ließ sich dort nieder.
      Homosexualität war damals in England noch strafbar; in Sri Lanka konnte er diskret sexuelle
      Beziehungen pflegen ohne seine Familie in Verlegenheit zu bringen.
      Er lebte dort bis zu seinem Lebensende.

      Nach seinem kommerziellen Erfolg mit 2001: Odyssee im Weltraum verfasste er drei
      weitere Folgen; nur eine davon wurde verfilmt.
      Doch inzwischen griff Clarke die Idee eines Weltraumlifts auf und schrieb den preisgekrönten
      Roman "Fahrstuhl zu den Sternen" (1979), in dem Ingenieure einen Aufzug von der Bergspitze
      einer fiktionalen Insel zu einem Satelliten errichten.
      Noch kurz vor seinem Tod sagte er: "Ich werde oft gefragt, wann ich glaube, dass der Weltraumlift
      gebaut wird. Meine Antwort ist: ungefähr zehn Jahre, nachdem alle aufhören zu lachen.
      Vielleicht 20 Jahre."

      Vorbild für viele
      Zusammen mit Isaac Asimov und Robert A. Heinlein wird er als einer der einflussreichsten Science
      -Fiction-Schreiber der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gefeiert.
      1987 finanzierte er einen nach
      ihm benannten Preis, den die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood als erste für ihren
      dystopischen Roman "Der Report der Magd" (Originaltitel: The Handmaid's Tale) erhielt.

      Der Futurist demonstrierte zeit seines Lebens wie eng die Verbindung zwischen Science und
      Fiction ist. Softwarekonzerne wie Microsoft, Google und Apple lernten davon und laden
      Science-Fiction-Autoren zu Vorträgen ein, um ihre Entwickler und Forscher zu inspirieren.

      Zwei Monate vor seinem Tod machte Sir Arthur C. Clarke seine letzte Prophezeiung
      vom Krankenbett aus: "Ich würde sagen, dass wir in zehn Jahren einen bemannten
      Flug zum Mars schicken könnten, wenn es einen Ansporn gäbe;
      aber sicherlich in 20 Jahren", sagte er IEEE Spectrum.
      "Wir haben in dieser Zeit sehr viel erreicht, aber das goldene Zeitalter des Weltraums
      beginnt erst." (Uli Hesse, dpa)
      heise.de/newsticker/meldung/Vi…arke-zum-100-3918842.html
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • "2001" ist ein bedeutendes Buch und ein bedeutender Film dem ich hier gar nicht gerecht werden kann und will...

      Über die Handlung und deren Rezeption könnte man wohl eine kleine Bibliothek füllen.

      Dazu sind die Spezialeffekte auch nach 50 Jahren noch gigantisch und zeitlos gut. Immerhin noch 9 Jahre vor Star Wars.
    • Regisseur Michael Anderson stirbt mit 98 Jahren - RIP
      Für "In 80 Tagen um die Welt" bekam er 1956 fünf Oscars
      Der britische Regisseur Michael Anderson ist im Alter von 98 Jahren gestorben.
      Dies berichteten am Samstag mehrere britische und US-Medien.
      Bekannt wurde Anderson vor allem mit dem Abenteuerfilm "In 80 Tagen um die
      Welt" (1956) und dem Science-Fiction-Klassiker "Flucht ins 23. Jahrhundert" (1976).
      Anderson starb den Berichten zufolge bereits am Mittwoch.
      Er hatte zuletzt in der kanadischen Stadt Vancouver gelebt. Der Film "In 80 Tagen
      um die Welt" gewann fünf Oscars und setzte laut dem amerikanischen Magazin
      Hollywood-Reporter in seinem Erscheinungsjahr 1956 eine Vielzahl von Rekorden.
      So habe Anderson mehr als 2000 Kamera-Einstellungen genutzt - so viele
      wie kein Regisseur vor ihm.
      quelle: deutschlandfunk kultur.
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      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • "Die Kinder der Zeit" von Adrian Tchaikovsky
      heyne, tb., 2018, 672 seiten.
      Weil die Menschheit mal wieder alles verbockt hat, soll
      auf einem fernen Planeten eine neue Zivilisation entstehen.
      Mit einem künstlichen Virus soll dort die Evolution von Primaten
      beschleunigt werden. Doch das Virus nimmt lieber eine Spinne als Wirt ...

      deutschlandfunkkultur.de/adria…ml?dram:article_id=417512
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      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • heute beendet:
      die kinder der zeit - adrian tchaikovsky
      heyne, tb, 2018, übersetzung: birgit herden, 670 seiten.

      1977 hat die nasa, das wird heute gerne verschwiegen, versucht unseren
      nachbarplaneten venus mit algen/bakterien der erde zu impfen, um
      ihn für die menschen vorzubereiten.
      meine erste begegnung mit dem begriff terra-forming.
      daraus wurde, wie wir alle wissen, nichts.

      adrian tchaikovsky, ein arthur c. clarke-preisgekrönter sf-autor, aus england,
      hat hier eine prima-lesbare space-opera geschaffen, um diese thematik.
      sie spielt, zumeist, um und auf einem weit entfernten grünen planeten.
      als frage gilt: warum will der mensch kontakt zu außerirdischen, wenn er
      nicht mal die lebewesen seines planeten zu würdigen weiß ?
      in diesem, die namen science und fiction aufs würdigste tragende, roman
      wird ein planet geimpft, die nanoviren gehen aber auf spinnen über, und
      so werden, diese, vielgescholtenten tiere intelligent, anders, aber dann irgendwie doch
      ähnlich den menschen. und doch spinnen-fremd.
      als das generationenschiff gilgamesch den planet erreicht muß sich klären, wer
      die gewinner des grünen planeten sind. die letzten menschen oder ihre verwandten ?
      tchaikovky zieht dafür alle register der sf.
      sehr empfehlenswert! sehr!!!
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • bücher von henry kuttner (1915-1958), der mit seiner späteren frau c.l.moore
      zu lovecrafts freunden zählte, gibts auf deutsch nicht sonderlich viele.
      der venusroman "alle zeit der welt"...
      knaur, tb, 1979, übersetzung: werner fuchs, vorwort: c.l.moore, 190 seiten.
      ... gehört dazu.
      wie die meisten autoren mußte das schriftstellerpaar kuttner / moore für einen
      markt schreiben und den wenigen zeitschriften hinterherlaufen, die, ein
      honorar für phantastik boten.
      dieser roman ist ein sf-werk, gänzlich von lovecrafts einfluß freigeschwommen,
      spielt auf der venus, wohin die menschheit von der untergehenden erde
      floh. beherrscht wird das volk von unsterblichen übermenschen. man lebt
      unter wasser in großen festen.
      das venus-land ist voller gefährlicher pflanzen und riesige echsen stampfen durch
      eine menschenfeindliche landschaft...
      es geht um macht, beeinflußung und radikale mittel, um änderungen herbei zu führen.
      kuttners roman um die qualitäten der unsterblichkeit ist schon literarisch gut zu nennen,
      action trifft man kaum an. ein wenig mehr pep hätte ihn glaubhafter gemacht.
      so bleibt der text ein anregendes gedankenspiel.
      mit dem logiker wurde zudem eine sehr interessante figur geschaffen...
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • Zitat Jörg:
      "das venus-land ist voller gefährlicher pflanzen und riesige echsen stampfen durch
      eine menschenfeindliche landschaft..."

      Erinnert mich fatal an die ersten Heftromane der Perry Rhodan-Serie auf der Venus.
      Ob die Autoren damals Kuttner/Moore gelesen hatten?
      Wenn Du ertrinkst, dann nimm wenigstens den Mund voll!

      Nur die wenigsten begreifen, wie bösartig mitunter ein Lächeln sein kann!
    • Bestseller-Autor Eschbach
      "Politik und Science Fiction sind
      nicht fern voneinander"

      Lichtjahre entfernte Galaxien sind seine Welt: Bestseller-Autor Andreas Eschbach
      kennt sich aus mit Zukunftsszenarien.
      Ein Gespräch über das Politische an Science Fiction und den Kampf gegen Desillusionierung.

      spiegel.de/kultur/literatur/an…te-denkbar-a-1244124.html
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • "endstation: multiversum. anthologie". - hrsg.: marc kemper.
      intronautenverlag, tb, 2018, 181 seiten.

      wie im genre horror, gibt es auch in der science fiction zwar neue wellen und wellchen,
      aber trotzdem wird auch am bewährten, alten < festgehalten: neue old school-sf
      boomt....
      auch der aufstrebende intronautenverlag, bekannt geworden durch
      die "herzflimmern" - romane von marc kemper, legt eine anthologie
      vor, in der junge autoren dem genre sf in alter manier huldigen, als
      hätte es cyberpunk etwa, nie gegeben.
      naturgemäß gibts in der anthologie auch schwächere texte, und dann auch einige die ein
      prima leseschmaus sind und den nötigen tiefgang haben, die glattweg rocken.
      meine top 5 - geschichten:
      1. der spalt - alina kronenberg.
      2. lautes heim - tobias schnier.
      3. wahlkampf - marie-luis (kein schreibfehler) rothenberger.
      4. creataceous moon - rosa nowak.
      5. faunenschnitt - kilian palmer.
      bei der lektüre stellten sich bei mir nostalgische gefühle ein, wie damals,
      mitte der 70er des letzten jahrhunderts, fühlte ich mich, als ich mich an
      literarischer sf berauschte.

      gerne mehr, werte intronauten!

      guckst du:
      intronauten-verlag.net
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      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup:
    • "Erstmals ist es Astronomen gelungen, ein Schwarzes Loch zu fotografieren.
      Ein Beleg für Einsteins Relativitätstheorie. Eigentlich würden die Forscher lieber etwas finden, das seiner Theorie widerspricht, sagt Wissenschaftsjournalist Dirk Lorenzen.
      Für alle Astronomen dieser Welt ist am heutigen 10. April fast so etwas wie eine neue Zeitrechnung angebrochen: Nach jahrelanger Teleskop-Beobachtung ist es Forschern an acht verschiedenen Orten – unter anderem in Europa, in den USA, auf Hawaii, am Südpol – gelungen, erste direkte Bilder eines Schwarzen Lochs und der Materie, die es umgibt, zu schießen. „Mich erinnert es an einen Ring mit ein paar ordentlichen Klunkern dran“ – so beschreibt der Physiker und Wissenschaftsjournalist Dirk Lorenzen die ersten Aufnahmen: Rot-orange auf dunklem Grund leuchtet das Loch.
      Lorenzen räumt allerdings ein, es sei ein wenig nachgeholfen worden: „Das sind künstliche Farben. Auch Astronomen wissen, was schöne Farben sind. Man hat diese Beobachtungen mit Radiowellen gemacht – da gibt es gar keine Farben. Die Farben sind also künstlich – das Licht ist echt.“

      Schwarze Löcher – eigentlich ein Etikettenschwindel
      Aber was verbirgt sich nun eigentlich hinter dem sensationellen Foto? „Ein schwarzes Loch ist zunächst einmal ein Etikettenschwindel“, sagt Lorenzen. Das Loch sei gar kein Loch, „sondern, im Gegenteil, da ist so viel Materie drin, wie man sich das kaum vorstellen kann – absolut dicht gepresst. Und die Materie ist so dicht gepresst, dass von einem schwarzen Loch nichts mehr wegkommt. Selbst mit Lichtgeschwindigkeit nicht.“
      Wie dicht gepresst die Materie sei, zeige ein schöner Vergleich: Würde man nämlich die Erde auf die Größe einer Kirsche zusammenpressen, wäre auch unser Planet ein schwarzes Loch.
      Lorenzen weiter: Es sei deshalb so schwierig und langwierig gewesen, ein Foto zu schießen, weil das schwarze Loch in einer fernen Galaxie und etwa 50 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt sei. Und obwohl es ungefähr sechs Milliarden mal so viel Masse besitze wie die Sonne, sei es doch nur ein winziges Pünktchen im All.
      Dummerweise hält sich das Loch an Einsteins Theorie
      Zwei Jahre habe die Auswertung der gigantischen Menge an Teleskopdaten gedauert. Und nun komme Einsteins Relativitätstheorie, die sich mit der Struktur von Raum und Zeit und dem Wesen der Gravitation beschäftige, ins Spiel: „Und dummerweise“ halte sich das schwarze Loch daran. „Dummerweise“, weil den Forschern schon klar sei, dass Einsteins Theorie – „so gut sie auch ist“ – vermutlich nicht der Weisheit letzter Schluss sei.
      Einsteins Theorie über das All im Großen und die Quantentheorie über die mikrophysikalischen Erscheinungen passten nicht so recht zusammen, erläutert Lorenzen. „Das heißt, man möchte etwas finden, das diese beiden Theorien vereint. Da wäre es schön, wenn man etwas findet, das von Einsteins Vorhersagen abweicht.“ Oder ihnen gar widerspreche."

      quelle: deutschlandfunk-kultur.
      "hin und wieder kitzelt mich das leben!"
      jörgs bücher des jahres 2019 :thumbup: