Pulp Legends

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    • the happy man

      boah! das buch war ja fast ein einem zug durch! ein wirkich unglaublicher pageturner. das war das tolle an dem buch.
      sehr amüsant auch die beschreibung der krassen partys, die eigene erinnerungen hervorrufen. im alter um die 30 wo man das harmlosere zeug der teeniezeit hinter sich gelassen hat und mit den möglichkeiten der erwachsenenwelt austauscht und der exzess ein anderes level erreicht. in den spitzen ist das ausmass in dem buch freilich überhöht (insbesondere das vertuschen des unfalls und der hohe takt des drogenkosums).

      die auflösung der geschichte am schluss hat mich dann aber überrumpelt und ich fand sie etwas belanglos im vergleich zum rest.
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      plötzlich waren da diese "illuminati". klar, musste der bezug zum anfang des buches hergestellt werden, aber es wäre auch ohne dieses konstrukt gegangen, welches sonst keine relevanz für die geschichte hat. viellleicht entsprach so ein twist aber auch dem damaligen zeitgeist oder wurde vom verlag erwartet oder was auch immer. vielleicht habe ich aber auch einfach etwas verpasst...
    • "Die Elementare" heute beendet. Von den 4 Pulp Legends, die zu Beginn angekündigt wurden, hat mich dieses eigentlich am meisten gereizt. Tatsächlich hat es mir allerdings am wenigsten gefallen. Das heißt allerdings nicht, dass es mir nicht gefallen hätte. Das Buch hat sich sehr flüssig lesen lassen und mich gut unterhalten. Die Idee, mit so ziemlich allem aus einer klassischen Geistergeschichte zu brechen hat mir gut gefallen, Grusel kam aber zu keinem Zeitpunkt auf.

      Was ich an den Büchern ja richtig toll finde ist, dass auf den Seiten kaum was steht. Bei anderen Büchern hat man teilweise locker das doppelte. Sehr angenehm zu lesen!