Dies & Das

  • Ich hab diesen Judenhass noch nie verstanden, egal ob von Nazis oder Islamisten oder sonst wem.

    Kann einfach nicht verstehen was an Juden so böse sein soll.

    Naja aber ich verstehe vieles nicht was Menschen so treiben.

    Es gab im 2. Weltkrieg sogar islamische SS Truppen, die für Hitler gekämpft haben. Und Hitler hat mit einem der größten Imamen, Mufti oder wie man ihn sonst nennt, zusammen gearbeitet. Beide hatten das Ziel, Juden zu vernichten.

    Hitler war fasziniert vom Islam.


    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=410286

  • Soll ich euch (also bevor ich gleich ins Bett gehe) schon mal einen entspannten Samstag wünschen?:D

    Neeee ... das wäre ja gemein. Dafür wünsche ich euch eine ruhige Nacht und einen angenehmen Schlaf. ;)

    "Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln ... nur eben später!":D



  • Es gab im 2. Weltkrieg sogar islamische SS Truppen, die für Hitler gekämpft haben. Und Hitler hat mit einem der größten Imamen, Mufti oder wie man ihn sonst nennt, zusammen gearbeitet. Beide hatten das Ziel, Juden zu vernichten.

    Hitler war fasziniert vom Islam.


    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=410286

    Nur die Frage die offen bleibt ist:

    warum gerade Juden?

    Waa haben die den gemacht?

    Eigentlich nichts.

    Voll unlogisch, aber wie geagt:

    ich versteh vieles von der Menschheit nicht.

  • Reise Reise...kann losgehen 😅


    Total müde. Aber ich musste ja unbedingt noch daddeln und den zweiten Teil beenden. Und natürlich den dritten anfangen...und eine Quest machen. Dann war es fast halb drei 🙄

    Kurz nach sieben ging der Wecker.

    Aber: Wer das eine will...ihr kennt das ja 😅

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Sascha ,

    zumndest nachvollziehen kann man das eigentlich nur, wenn man auch weiß, dass das bereits vor über 2000 Jahren anfing.

    Die Christen z.B. warfen den Juden vor, an der Kreuzigung Christi schuld zu sein (findet man auch so in wesentlich älteren Exemplaren der Bibel bevor man das dann irgendwann netter Weise etwas zeitgemäßer umgeschrieben hatte). Den Vorwurf an das jüdische Volk findest du z.B. auch ziemlich aktuell sogar in dem Film DIE PASSION CHRISTI von Mel Gibson verarbeitet, der ebenfalls zu den Verpfechtern dieser älteren Bibel-Version gilt und so ganz nebenbei auch als Antisemit schon öffentlich unangenehm aufgefallen ist. Auf der anderen Seite hatten sich die Christen auch über die vielen Jahrhunderte daran gestoßen, dass die Juden sich selbst oder durch andere als "auserwähltes Volk Gottes" bezeichnet wurden. Und was so Differenzen in den verschiedenen Religionsformen betrifft, hatte man ja in der Geschichte schon so manche blutigen Kriege geführt, man nehme da nur die Kreuzzüge gegen die islamischen Völker und zur "Befreiung" der christlichen Stätten im heutigen Israel (also alles was wieder mit Jesus Christus in Verbindung gebracht wird).

    Aber auch sonst hatten die Juden in der Welt in den vergangenen 2000 Jahren keinen wirklich guten Stand. Mal wurden sie versklavt (durch das alte Ägypten), späterhin, als die Juden dann schon wegen dem Hass auf sie verstreut in der ganzen Welt leben mussten, hatte man ihnen für jeden Mist die Schuld in die Schuhe geschoben und man verweigerte ihnen auch z.B. die Ausübung der früheren "standesgemäßen" Berufe (also z.B. Handwerksberufe).

    Den Antisemitismus gibt es also nicht erst seit Adolf Hitler, sondern der ist schon fasst so alt wie unsere überliefernte Menschheitsgeschichte und da der Mensch im allgemeinen betrachtet scheinbar auch nicht schlauer wird, gibt es diesen Hass auf Juden selbst heute noch.

    Ist also eine etwas komplizierte Sache, Sascha , ich hoffe mal, ich konnte das in kürze hier etwas veranschaulichen. Auf der anderen Seite wäre das alles natürlich nicht so kompliziert, wenn der Mensch mal begreifen würde, dass wir am Ende alle eben Menschen sind, egal welcher Volksgruppe wir angehören, wo wir geboren wurden oder welche Hautfarbe wir haben.

    "Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln ... nur eben später!":D



  • Auf der anderen Seite hatten sich die Christen auch über die vielen Jahrhunderte daran gestoßen, dass die Juden sich selbst oder durch andere als "auserwähltes Volk Gottes" bezeichnet wurden. Und was so Differenzen in den verschiedenen Religionsformen betrifft, hatte man ja in der Geschichte schon so manche blutigen Kriege geführt, man nehme da nur die Kreuzzüge gegen die islamischen Völker und zur "Befreiung" der christlichen Stätten im heutigen Israel (also alles was wieder mit Jesus Christus in Verbindung gebracht wird).

    Da sieht man mal wieder, wie erbärmlich dumm Menschen doch sind und sie nichts lernen wollen, bzw reifer im Denken werden. Hab nur einen kleinen Auszug aus deinem Geschriebenen genommen. Egal ob vor 2000 Jahren oder 2 Minuten...es wird sich nie etwas ändern.

    Die Welt hätte etwas wirkungsvolleres als Covid-19 verdient, um sich von der widerlichen Seuche Mensch zu befreien.

    Vielleicht ist es ja auch nur ein kurzes Antesten...die Ruhe vor dem Sturm.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • K. Wolfram


    Danke.

    Ok die Geschichten der Bibel und so sind mir bekannt, nur is es schwer zu begreifen, dass man tausende von Jahren da immer noch wegen so nem Religiösen Rotz ganze Menschengruppen hasst.

    Naja Religion sollte eigentlich Menschen Hoffnung schenken, doch sie wird ständig Missbraucht und daraus resultiert dann immer Tod und Leid.

    Nur ein Grund das ich jegliche Religionen in die Tonne treten würde.


    Übrigens stamme ich zur Hälfte von Sinti und Roma ab, also die sogenannten Zigeuner, auch wieder eine Gruppe die scheiße behandelt wurde bzw wird.


    Aber nicht nur Juden oder die Sintis, es gibt ja auch den Hass zb gegen Schwarze.

    Die Menschen haben einfach einen unbändigen drang sich gegenseitig das Leben zur Hölle zu machen.


    Voll zum kotzen, deshalb gebe ich Procyon voll und ganz Recht, es gehört ein großer Kammerjäger her, der uns Menschen mal ordentlich in den Arsch tritt, bis wir entweder lernen anständig zu leben oder eben weggefegt werden.

  • Die Gattung "Mensch" neigt eben dazu in "Eigengruppe" (alles, was mir ähnelt) und "Fremdgruppe" (alles, was in irgendeinem Merkmal von mir abweicht) zu unterscheiden...


    Sündenböcke für - tatsächliches oder vermeindliches - Unglück werden eben gerne außerhalb der Eigengruppe und häufig innerhalb einer beliebig als Feindbild taugenden Fremdgruppe ausgewählt.


    Damit kann man leider im Prinzip jeden Konflikt zusammenfassen...

  • Der Mensch entwickelt sich schon weiter, unsere Gesellschaft hat viel Zeit sich Gedanken über ziemlich banale Probleme zu machen, es gibt aber allgemein ein Bewusstsein für Gerechtigkeit/Gleichberechtigung. Teilweise schlägt dass dann direkt wieder um in das entgegengesetzte Extrem, dass jemandes Existenz vernichtet werden soll, der sich - möglicherweise unwissentlich - im Ton vergriffen hat. Es muss möglich sein Fehler zu machen und sich dafür zu entschuldigen.

    Es gibt sehr viele Menschen, die sich um den Planeten kümmern wollen und die nachhaltig denken und handeln. Deswegen empfinde ich es als zu pauschal die gesamte Menschheit als Seuche zu bezeichnen.


    Deswegen mein Plädoyer für Differenzierung. Bestes Beispiel sind "die Politiker". Letztlich haben die Politiker dafür gesorgt, dass seit dem zweiten Weltkrieg unser Wohlstand stetig gewachsen ist und wir in Frieden leben. Natürlich läuft auch in meinen Augen einiges falsch, Bildungspolitik zum beispiel aber es ist auch vieles zu unserem Vorteil entschieden worden.


    Kritik ist in sachlicher Form mehr als legitim, gute Ratschläge sind viel wert. Aber häufig entartet das in Beleidigungen, Drohungen oder gar körperliche Übergriffe und das müsste massiv geahndet werden. Sonst macht es irgendwann keiner mehr. Es sind immer die extremistischen und intoleranten Stimmen, die ins Verderben führen.


    Deswegen hat aus meiner Sicht auch die Religion ihre Berechtigung, obwohl ich ausgetreten bin und damit nichts am Hut habe. Es gibt aber Menschen, die daraus Hoffnung schöpfen und deren Leben von den positiven Werten geprägt wird, die Religion vermitteln kann. Wie Sascha sagt wird das leider von religiösen Extremisten missbraucht, teilweise wird versucht zu missionieren und andere manipulieren Religionsgemeinschaften, um politische oder wirtschaftliche Macht zu erlangen. Oder Macht über Schutzbefohlene. Es gibt extrem viele Argumente gegen die Religion und die katholische Kirche schafft sich grade selbst ab, aber das ist kein Grund jemanden anzugreifen, der aus der friedlichen Ausübung seiner Religion Lebenskraft zieht.


    Ein bisschen mehr Rücksicht wäre so wichtig und ich verstehe nicht, warum das in unseren Gesellschaften immer problematischer wird. Was geht in Menschen vor, die vor dem Bildschirm sitzen und Beleidigungen oder gar Morddrohungen schreiben? Die mit dem verfügbaren Wissen an eine flache Erde oder Reptilienmenschen glauben und die Evolution leugnen? Daher habe ich auch gewaltige Zweifel an "dem Menschen", aber es sind Milliarden Individuen und ich glaube es sind auch Milliarden anständige Exemplare darunter. Das muss ich mir übrigens selbst hin und wieder sagen, um es nicht zu vergessen.

  • Aber nicht nur Juden oder die Sintis, es gibt ja auch den Hass zb gegen Schwarze.

    Die Menschen haben einfach einen unbändigen drang sich gegenseitig das Leben zur Hölle zu machen.

    Nun ja, Sascha ,

    ich würde da nicht von einem unbändigen Drang (also fasst schon genetisch bedingt) beim Menschen in Sachen Hass auf andere schließen wollen.

    Der Mensch reagiert aber recht unschön auf Probleme die sich ihm stellen können. Um da eine Lösung zu finden, muss man solche Probleme nämlich komplex angehen und nach den Gründen suchen um entsprechende Schritte zur Lösung einzuleiten und um die Probleme dann auch von der Wurzel aus lösen zu können. Und das bezieht sich nicht nur darauf, wenn ich halt gerade eine Tür nicht aufkriege, sondern eben auch wenn Probleme im gemeinschftlichen Leben innerhalb einer Gsellschaft auftreten. Und da hapert es (mal weniger aber auch mal gefährlich mehr) eigentlich immer wieder bei vielen Menschen. Und statt sich dann ernsthaft zu bemühen, das betreffende Problem zu finden und für ALLE befriedigend zu lösen, geht man gerne den recht einfachen Weg, die Schuld an solchen gesellschaftlichen Problemen bei Minderheiten (aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe oder auch einfach wegen ihrem sozialen Status) festzumachen. Wenn dann noch eine diffuse Angst hinzu kommt, was den eigenen gesellschaftlichen wie sozialen Status betrifft, den eigenen Arbeitsplatz (aber z.B. auch die eigene religiös geprägte Weltsicht) usw., dann wird so eine Mischung durchaus gefährlich, weil es eben einfach ist, Minderheiten wie Schwarze, Sinti oder Roma oder eben auch Juden zu Sündenböcken zu erklären.


    Da kannst du allerdings ganze Bücher drüber schreiben, Sascha , wenn du dich mit der Thematik beschäftigst und im Grunde geht es eigentlich immer nur darum, einfach den einfachsten Weg einzuschlagen, statt mal einem Problem wirklich auf den Grund zu gehen.


    Procyon ,

    Nun würde ich ja nicht gleich die gesamte Menschheit ausrotten wollen, weil sie nicht in der Lage ist, in ihrer Gesamtheit zur Vernunft zu kommen, statt nur in allem mit der Hand in den (eigenen) Mund zu leben. Es gibt ja auch ein paar nette Menschen wie ich (guckst du ... :saint:) und eigentlich alle hier bei uns im Forum. Aber in einem kann ich die Augen auch nicht verschließen, denn die Menschheit an sich wird es wohl nie lernen, was dann auch wieder ein finsteres Licht auf deren große Religionen wirft. Denn Gott schuf uns ja laut Bibel nach seinem Ebenbild, was allerdings bei genauer Betrachtung dann auch wieder einen solchen Gott nicht gerade im besten Licht dastehen lässt. ;)

    "Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln ... nur eben später!":D



  • Nun würde ich ja nicht gleich die gesamte Menschheit ausrotten wollen, weil sie nicht in der Lage ist, in ihrer Gesamtheit zur Vernunft zu kommen, statt nur in allem mit der Hand in den (eigenen) Mund zu leben. Es gibt ja auch ein paar nette Menschen wie ich (guckst du ... :saint: ) und eigentlich alle hier bei uns im Forum

    Ausrotten...ja/nein/vielleicht. Ein Thanos-Schnipsen.

    Aber einen heftigen Schuss vor den Bug wäre nötig.

    Denn jeder, der hier im Forum ist (der eine mehr, der andere weniger), allgemein in der modernen Zivilisation lebt und die Vorzüge des technischen Fortschritts nutzt, trägt zum langsamen Unwohlsein Mutter Erde bei. Was für uns eine Erleichterung des täglichen Lebens, ist für andere Sklaverei und Ausbeutung. Ausbeutung seltener Ressourcen auf Kosten anderer Lebewesen und Lebensräume.

    Ich spreche mich nicht davon frei, aber bitte: Wer ohne Sünde, werfe den ersten Stein 😉

    Wenn jetzt jemand Whataboutism meint...das alles hat was mit der Überbevölkerung der Erde zu tun. Jedenfalls der falschen. Tier-und Pflanzenarten werden ausgerottet, weil der Mensch immer mehr Lebensraum für sich in Anspruch nehmen will. Ohne Rücksicht wird alles platt gemacht. Er hinterlässt Asche und Staub und bekommt es noch immer nicht hin, friedlich mit seinem Nachbarn auszukommen? Sei es Streit um Land, Meinung oder wer den niceren Gott hat.

    Warum gehen jedes Jahr Milliarden in die Rüstungsindustrie? Mein Spielzeug ist toller als deins? Ja, dann hat doch mal einer die Eier in der Hose und drückt den Knopf. Aber da will wieder niemand der Erste sein. Komisch. Militärischer Schwanzvergleich. Albern.

    Indien erhofft sich Hilfe im Moment. Hat letztes Jahr aber über 73 Milliarden $ für die Rüstung ausgegeben. Warum? Wieso nicht um das eigene Volk zu ernähren und den medizinischen Verfall zu stoppen?


    Schon gut...ich höre auf. Sowieso sinnlos.

    Ich bleibe dabei...die jetzige Pandemie wird nichts ändern. Jetzt wäre die Chance für einen globalen Zusammenhalt. Passiert aber nicht. Man bekriegt sich weiter. Und der Mensch wird es nie lernen. Vielleicht der ein oder andere. Aber das ist ein Tropfen auf den heißen Stein und spielt keine Rolle.


    *Thanos-Schnipp*

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Procyon ,

    geundsätzlich hast du ja recht. Und man wird alle diese vom Menschen verursachten Probleme wohl niemals wirklich lösen können, ohne das Hauptproblem, den Menschen selbst zu beseitigen. Das der Mensch wiederum so ist wie er ist und warum er sich wohl nie wirklich ändern kann, liegt an seinem ausgeprägten Egoismus, bei dem er einserseits scheinbar auch nicht ohne andere seiner Art sein kann, gleichzeitig aber auch nicht dauerhaft in der Lage ist, ein gleichberechtigtes Zusammenleben zu gestalten. Ist halt ein Teufelskreis bei dem der Mensch im Grunde sogar seinen eigenen Untergang vorantreibt. Weder auf direktem Wege (einem atomar geführten Weltkrieg) oder eben auf Umwegen (Zerstörung der Lebensgrundlagen durch massiven Raubbau an der Umwelt). Das schlimme ist nur, der Mensch kann sogar einen Schuss vor den Bug bekommen (Klimawandel, Pandemie) und kommt trotzdem nicht wirklich zur Vernunft. Hach ja ... so ein Thanos hatte es da mit dem Schnippen noch echt leicht.


    Sascha ,

    ja, das alte Testament. Da war selbst Gott noch ein rachsüchtiger Terrorist.^^

    "Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln ... nur eben später!":D



  • Procyon

    Deine meisten Überlegungen kann ich nachvollziehen, ich vermute der Mensch wird sich irgendwann selbst ausrotten. Den Planeten an sich kann der Mensch aber nicht zerstören, mit den aktuellen Mitteln nicht mal oberflächlich ankratzen. Die Erde ist so mächtig, die wird sich von ein paar Milliarden Menschen nicht ansatzweise beeindrucken lassen.

    Auch die Natur werden wir nicht endgültig zerstören, wenn wir ihr doch partiell großen Schaden zufügen. Tschernobyl beispielsweise zeigt, wie widerstandsfähig die Natur selbst gegen die größten Verfehlungen der Menschheit ist. Das soll kein Aufruf sein so weiterzumachen wie bisher, sondern nur eine Relativierung der Bedeutung des Menschen.


    Klimaschutz ist keine Initiative zum Schutz des Planeten, sondern zum Schutz des Menschen, um dessen Lebensraum zu erhalten. Deswegen sind diese Diskussionen zum Klimawandel ziemlich absurd, wobei ich befürchte die "reichen Nationen" denken, uns wird es schon nicht so schlimm treffen (und wahrscheinlich behalten sie in dem Sinn recht, dass es die weniger privilegierten eher und härter treffen wird) also ignorieren wir es noch ein bisschen.


    Trotz allem verspüre ich nicht den Wunsch ausgerottet zu werden, schon garnicht wenn es langsam und schmerzhaft abläuft. Nachvollziehen kann ich diesen Gedanken nicht und wenn man sich die Auswirkungen der Pandemie anschaut drängt sich die Vermutung auf, dass es wie immer die ärmeren Gebiete am härtesten treffen wird und den Schuss vor den Bug überleben dann vermutlich die größten und rücksichtslosesten Verbrecher.

    Der Mensch hat unheimlich viel Potential und abgesehen davon, dass ich nicht sterben will wäre es schade wenn dieses Potential verloren wäre. Dass die Mehrheit nicht lernfähig ist glaube ich auch nicht; Problem ist, dass aktuell falsche oder überhaupt keine Werte vermittelt werden, damit wäre ich wieder bei meiner Verwunderung über die Gesellschaft.