Ich lese gerade...

  • Ich habe mit "Der Nobelpreis" von Andreas Eschbach angefangen!

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"

  • Zwei Seiten vor Schluss ging natürlich das Telefon. Hatte kurz die Prioritäten ausgelotet, aber nachdem mir mein Fernsprecher angesagt hat, wer da anruft, bin ich erst jetzt mit dem zweiten TRACKERS Band fertig geworden.

    Eltern haben nunmal Priorität :S


    Weiter geht es mit Band 3. Ob noch heute oder erst morgen, weiß ich noch nicht. Aber entjungfert ist es schonmal :)

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Matt Shaw hat mich mit "Oktopus" wirklich positiv überrascht. Ich habe eher eine wilde Aneinanderreihung von Gewalt und Sex erwartet. Allerdings hat er sich richtig viel Zeit gelassen seine Charaktere Jess, Grace, Becca, Max und Helena zu beschreiben und ihnen Leben einzuhauchen. Die Mischung zwischen schlüpfrigen Szenen und ein wenig Gewalt war fast perfekt. An keiner Stelle war ich dem einen oder anderen überdrüssig. Daumen hoch, Leseempfehlung und 9 von 10 Punkte gibt es von mir!


    Nun ist es an der Zeit mich Marc Camerons "Die Gewalt der Waffen" zu widmen.

  • "Die Gewalt der Waffen" ist mal wieder genau ein Thriller nach meinem Geschmack. Marc Cameron überzeugt auf ganzer Linie mit einem tollen Schreibstil und vor allem mit einer genial verstrickten Geschichte in einem verschlafenen Nest am Rande der Wildnis Alaskas. Die Action ist fein gestreut und verliert auch nicht an Glaubhaftigkeit wenn diese ihre Härten zeigt. Arliss Cutter ist ein saucooler Marshal mit einer düsteren Vergangenheit, die in diesem ersten Teil noch nicht wirklich aufgedeckt wird. Auf dem Weg in die Provinz um den örtlichen Troopern bei der Ergreifung eines flüchtigen Straftäters zu helfen, verschwinden ein Mädchen der nativen Bevölkerung und fast zeitgleich zwei Mitglieder einer Filmcrew. Das Auftauchen des Bosses des Drogenkartells Los-Leónes, der einfach nur mal Urlaub machen möchte, führt zu weiteren, ungeahnten Komplikationen.

    Es gibt viele Charaktere, für die sich Cameron richtig stark bemüht hat eine glaubwürdige und durchaus auch emotional verständliche Hintergrundgeschichte zu entwickeln. Das gesamte Buch wirkt stimmig ausgearbeitet und hat mich beim Lesen in seinen Bann gezogen. Ich kann nur hoffen, dass die Verkaufszahlen für den Autor sprechen und weitere Werke von ihm veröffentlicht werden. Also bitte, helft mit und kauft und lest fleißig Marc Camerons Werke ;)


    Mein nächster Griff ins Bücherregal bescherte mir folgende Lektüre: "Ein Brief vom Keilerstein" von Christian von Aster.

  • "Ein Brief vom Keilerstein" erinnert mit einer wirklich schönen Sprache und seiner Briefform stark an Lovecrafts Werke, letztlich auch nicht nur auf Grund seiner Thematik. Hat mir gut gefallen!


    Habe mittlerweile mit Jonathan Janz und seinen "Kinder des Bösen" gestartet.

  • Möchte die nächste Zeit mal nutzen um Bücher zu lesen, die einem sonst zu anstrengend sind und die immer wieder auf dem SuB versauern, Klassiker und Wälzer und so nen Kram, hab ja genug Zeit, sind ja alle Schulen geschlossen und hab nur an 2-3 Tagen die Woche Notfallbetreuung. Das erste Buch hab ich schon seit 2 Jahren auf dem SuB: "Der Fänger im Roggen" von J.D.Salinger. Ganz anders als erwartet, überraschend modern und in meinen Augen eigentlich kein Werk das ich in einem klassischen Feuilleton erwarten würde.

  • Mit Jonathan Janz habe ich anscheinend einen neuen Stern an meinem persönlichen Horrorhimmel für mich entdeckt. Gestern mit "Kinder des Bösen" begonnen und heute bereits beendet.

    Was im ersten Drittel wie eine klassische Coming of Age Erzählung beginnt und uns das Leben der drei Freunde Will, Chris und Barley näher bringt, verwandelt sich in eine blutrünstige Horrorgeschichte.

    Am rührseligsten fand ich die Beziehung zwischen dem 15-jährigen Protagonisten Will und seiner 6-jährigen Schwester Audrey, die lieber Peach genannt werden will. Das trägt sich von Anfang bis zum Ende durch das Buch und sorgt für ordentlich Mitfieberfaktor und einen stetigen Spannungbogen.

    Janz kann in meinen Augen hervorragend schreiben und seine Geschichte mit reichlich viel Inhalt spicken, ohne diese überladen wirken zu lassen. Alles führt irgendwie zusammen und auch wenn man sich als Leser manches Mal eine andere Wendung in der Erzählung wünschen würde, so passt doch das vom Autor vorgegebene Geschehen.

    Für mich eine rundum gelungene und bestens unterhaltsame Sammlerausgabe! Von einer Skala von 1 bis 10 kann ich hier guten Gewissens eine 10+ vergeben. Für mich ein perfekter Horrorroman. :thumbup:

    Fast schon bedauerlich, dass dieser Roman keinem größeren Publikum zur Verfügung gestellt wird. Umso mehr freue ich mich, ein Exemplar mein Eigen nennen zu dürfen. Übrigens gefällt mir das Cover extrem gut, auch wenn es nicht 100%ig zur Geschichte passt. :)


    Nun habe ich mich für "Ich bin nicht Sam" von Jack Ketchum und Lucky McKee entschieden.

  • Den "Fänger im Roggen" von Salinger gelesen und für überraschend gut un leicht zu lesen befunden. Werde aber bevor ich das nächste "Schwere" Buch lese etwas anderes lesen. Deswegen: "Der Sommer als ich starb" von Ryan C. Thomas.

  • Vollkommen deiner Meinung. Bin auch gerade dabei das Buch zu lesen, habe es bereits im Englischem hinter mir. Aber lesen tue ich lieber in meiner Heimatsprache. Und daher bin ich sehr glücklich das Janz es ins Deutsche geschafft hat. Hoffe nur das kommt noch mehr.:/

    Ich liebe halt Horrorautoren die mehere Themengebiete unterhaltsam bedienen können. Tim Curran ist ja auch so ein Kandidat. Also Daumen drücken das J.J. nicht das gleiche wie Curran passiert .

  • Und daher bin ich sehr glücklich das Janz es ins Deutsche geschafft hat. Hoffe nur das kommt noch mehr.:/

    Das kann ich auch nur hoffen. Der Autor kann mich begeistern und alleine deshalb will weitere Geschichten von ihm lesen. Aber er wäre auch nicht der erste Schriftsteller, den einige Fans genial finden, aber dessen Verkaufszahlen sich eben nicht gut machen. Hoffentlich setzt sich sein Erfolg auch in Zahlen um und wir bekommen mehr von ihm zu lesen. :)


    Nach "Ich bin nicht Sam" von Jack Ketchum und Lucky McKee habe ich jetzt zu Matthew Reilly gegriffen - Die Secret Runners von New York

  • Gerade "Der Sommer als ich starb" von Ryan C. Thomas zuende gelesen. Ein gutes Buch das mich am Anfang an "The Lost" von Ketchum und gegen Ende an "Evil" ebenfalls von Ketchum erinnerte. Hätte das Buch gar nicht erst aus der Hand gelegt wenn ich nicht terminlich gebunden gewesen wäre. Schöne Gewalt Szenen, toller Schreibstil, jedoch wurde mir die Handlung, nach der wirklich sehr schönen Einleitung, zu sehr wie in jedem Slasher Horrorfilm, nur dass das Final Girl, das im Horrorfilm immer nach unendlichen Qualen doch überlebt, indiesem Fall ein Junge war. Schade das von Ryan C. Thomas nicht mehr im Festa Verlag erscheint hätte gerne noch ewas von ihm gelesen, da mir seine Schreibe, bis auf die etwas unorginelle Handlung, doch sehr gut gefallen hat.


    Werde heute Abend, dann wieder ein ernsteres Buch lesen: "Der Mann schläft" von Sybille Berg.

  • als Print "Die Chroniken von Alice" - Christina Henry

    als eBook "Eat Local(s)" - Danny King

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Leseflaute habe ich zwar nicht, aber absolut keine Zeit ?(

    Bin vielleicht bei der Hälfte vom dritten TRACKERS Band und komme nicht weiter, obwohl ich will.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"