Cody Mcfadyen = Die Stille vor dem Tod
Ich lese gerade...
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Ich bleibe gleich in der Cemetery Dance Germany Reihe und fahre fort mit Die Nacht der Schaufensterpuppen von Stephen Graham Jones.
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Gespenster-Krimi Bd.181 "Die Stunde der Hexen" von Morgan D.Crow.
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Mal wieder etwas vom Festa-Verlag: Die Kannibalen von Candyland von Carlton Mellick III
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Da gestern (endlich) bekommen, ging es dann auch am Abend wieder mal mit dem Autor Morgan D. Crow nach Musgrave Hall (GESPENSTER-KRIMI Band 181). Und mal ehrlich, bei so manchen neuen Autoren in dieser Reihe des Bastei Verlag, könnten sich die alten Autoren der 70er und 80er Jahre locker in Sachen Spannung, Ideen und düsterer Stimmung eine Scheibe abschneiden. Nun jedenfalls habe ich den Roman beim Frühstück eben zu Ende gelesen und war wieder restlos begeistert darüber, was der Autor einem hier für 2,40 Euronen so abliefert.

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Marvel Origins 55 : X-Men 2 (1964) von Stan Lee und Jack Kirby.
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wenn mich mal ein Feuer gepackt hat, steh ich auch einen lahmen Serienmarathon durch. Damals, packte mich John Sinclair mit voller Wucht. Da konnte das Warten auf den nächsten Roman echt zur Qual werden. Jahre Später redeten irgendwelche Hochliteraten etwas von Schundromanen. Wie steht es mit dir? Ist es die Leidenschaft, liebst du es eine Rezi zum Besten zu geben oder ist es die Hoffnung auf eine neue Wucht? Oder?
Gruß Mad Bull

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Ich sag es mal so, Rezis sind bei mir Hobby weil ich es rein aus Fun mache. Und das jetzt schon ein paar Jährchen.
Hochliteraten kümmern mich eigentlich nicht viel und ich geb da auch nix auf Bestseller-Listen.
Bei den Romanserien kann ich mal ehrlich sagen, fand ich in den Anfängen JOHN SINCLAIR ganz nett, ich hatte es allerdings eher auf PERRY RHODAN ab der Nr. 1 abgesehen gehabt. Später merkte ich aber schnell, das bei JOHN SINCLAIR von Helmut Rellergerd echt viel Schund dazwischen war. Dabei hatte er bei seiner JS-Taschenbuchreihe damals sich richtig Mühe gegeben, bei den Heften aber oft schlicht was hin geschludert.
Den Zamorra habe ich mir nur besorgt, weil es halt ein Crossover mit der Gespenster-Krimi-Subreihe um Musgrave Hall geht. Ansonsten kann ich hier mal behaupten, geht es mir eher um spezielle Autoren oder Autorinnen auch beim Gespenster-Krimi oder Castor Pollux.
Generell muss mich die Handlung aber abholen, egal ob Buch oder Romanheft. Auf die Idee eines Serienmarathon bin ich allerdings noch nie gekommen, dafür liebe eher ich die Vielfalt.
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Ja, verstehe, @K.Wolfram
bin mir sicher, dass es in jedem Genre echte Geheimtips gibt. Ich denke, Schund ist unvermeidbar, wenn es darum geht eine Serie am Laufen zu halten. Hab´ da eh eine höhere Fehlertoleranz. Weis auch aus eigener Erfahrung, dass man beim Schreiben viel verschlimmbessern kann. Schund und Kitsch ist auch praktisch, damit ein Hype nicht völlig verloren geht.
Bei deinen Präsentationen von Groschenromanen wurde deswegen wieder meine Aufmerksamkeit geweckt, weil die Schauplätze sich in Lateinamerika abspielen. Die Leute dort, real wie fiktiv, sind ganz anders drauf und das macht micht neugierig.
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Glenn Greenwald = Die globale Überwachung
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Solomon Kane von Robert E.Howard (10/10)
Festa Classics. -
"All Hallows Eve" von Michael Penning
(Buch der Schatten 1)
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Ich lese im Moment aus der " Galerie der Phantasten " - Visionen der Dämmerung von Oskar Panizza. Der Mann hatte echt Phantasie ( Lesetipp : Eine Mondgeschichte ) und ich lese sehr gern die alte Frakturschrift. Das Buch ist von 1914.
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Gespenster-Krimi Bd.182 "Manhattan Ghost Story" von Earl Warren.

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Moe Teratos = Schuld und Tod
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"Old Soldiers never die" von Frank Richards war ebenfalls sehr interessant geschrieben.
Ich muss mal schauen, was ich als nächstes lese.
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Auf den Roman KINDER DER HÖLLE von John Shirley, habe ich noch mal wieder richtig Bock als mir der im Regal wieder aufgefallen war. Ist aber der zweite Lesedurchgang, da ich den vor Jahren schon mal gespannt inhaliert hatte.
Dafür heute Morgen abgeschlossen, die Pulp-Storie SPHINX TROUBLES aus der Major-Dimes-Reihe vom Autor Henry Tchatkowski (geboren 1929 in Dresden, Deutschland, gestorben 1993 in Las Tunas, Kuba). War eine ziemlich spaßige SF Geschichte mit ein paar kleinen aber feinen Spitzen in der Gewaltfrage.
für die Neugierigen unter euch hier mal wieder die Cover:
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"Die verlorene Ehre der Katharina Blum".
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