Ich lese gerade...

  • heute beendet:


    --- "die gärten bist du. 15 erzählungen" - antje wagner.
    -quer, brosch., 2003, 183 seiten-
    als 59. buch dieses lesejahrs.
    ich kann nur staunen über soviel sprachvermögen... :thumbsup:;)


    --- "meisterwerke der goldigen periode, gemälde & skizzen" - rudi hurzlmeier.
    -lappan-art, übergroßes hc, 2014, 94 seiten-
    als 60. buch in 2019.
    in meinem imaginären museum würden einige diese herrlichen, surrealen
    bilder hängen. hurzlmeier, einer meiner lieblings-cartoonisten, spielt hier mit großer kunst-
    mit stilleben, akt, landschaftsmalerei, tiergemälden, humoreske und klassischer
    pose und entblättert und belebt augenweiden, von sinnlich bis düster.
    einfach gut - der mann! :thumbsup:8o:saint::evil:

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Immer noch "Die Wiedererweckten des Herbert West" von Tim Curran und ich tu mich etwas schwer damit., schon allein mit dem Kriegsding an sich, das Robben durch die Schützengräben ist alles andere als spannend, einfach nicht mein Thema, auch wenn es an und für sich wieder schön plastisch beschrieben ist.
    Aber ich hab ernsthaft überlegt, ob ich es abbreche, jetzt bin ich allerdings bei 80%, da kann ich den Rest auch noch durchziehen...

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Bin schon durch und jetzt auch froh darüber, lach.
    Ist ja nicht so, dass das Buch generell schlecht ist, aber mir ists halt nen Tick zu eintönig und wenn man 3x gelesen hat, dass wer durch iwelche Schützengräben kriecht, reicht es dann auch, mir zumindest...


    Aber danke für die Motivation. ^^

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


    Edited once, last by Virginy ().

  • meine aktuellen lektüren:
    eines meiner jahresprojekte:
    >>> "gesammelte gedichte. 1954 - 2006" - robert gernhardt.
    hab noch etwa 100 seiten zu geniessen, für fast jeden lyrik-enthusiasten eine wonne.
    für mich auf jeden fall.


    sowie:
    >>> "dreiland. 3. buch" - jana jeworreck.
    so gut kann fantasy sein - jana jeworrecks trilogie verdient viele leser...


    beginne nun (endlich) mit :
    >>> "niemalswelt" - marisha pessl.


    besprechung von bücherherz:


    die autorin marisha pessl kommt zu wort:

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Das Buch hab ich auch auf der Liste, konnte mich aber noch nicht dazu durchringen, es auch wirklich zu kaufen.
    Klingt aber auf jeden Fall interessant.

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • "Niemalswelt" steht ganz oben auf meiner Liste, weil ich die beiden vorherigen Bücher von Pessl (vor allem "Die amerikanische Nacht") sehr gut fand.


    Lese momentan "UC" von Helmut Krausser. Klasse geschrieben und eine interessante Geschichte (wobei der Klappentext zu viel verrät). Bin bei 160 Seiten und sehr angetan.

  • EAT THEM ALIVE nun auch beendet.
    Naja...für Leser mit einem leichten Hang zu Demenz vielleicht ein Slasherhighlight. Würde man die Tötungsszenen auf 'einmal lesen genügt' reduzieren, hätte das Buch wahrscheinlich nur 100 Seiten.
    Ein/e Autor/in mit einem Faible für Körperaufreißen, Gedärme , Möpse und Knochenmark schlemmen und vor allem Blut. Diese Vorliebe führte wohl auch zum Vergessen, dass Insekten (bis auf wenige Ausnahmen) gar kein Blut besitzen, das sie in diversen Massakern fließen lassen können.
    Der Inhalt passt zum Cover. Oder eben andersrum. Pulpig, trashig...2/5 Punkten.


    Als nächsten werde ich mir vielleicht DEPARTURE von A.G. Riddle vornehmen.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Wie, wir sind uns mal einig?
    Das geht ja gar nicht...

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Einig? Immerhin noch ein Stern Differenz im Rating. Dafür trennt Procyon und mich nur ein halber Stern. Ist ja auch mal was. Das Buch ist so schlecht, dass selbst unser lieber Jörg es nicht schönreden konnte und das will echt was heißen :D


    Edit: Er kann es wohl doch.

  • Nachdem ich bei der Francis Ackerman Reihe vor einer halben Ewigkeit nach Teil 3 oder so aufgehört habe, werde ich jetzt, da alle Teile im Regal stehen, nochmal von vorn beginnen, ist einfach zu lange her, um sich wirklich zu erinnern.
    Ich starte also mit "Ich bin die Nacht" von Ethan Cross.

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Ich habe mit „Hostage Zero – Menschenhändler“ von John Gilstrap angefangen.

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"

  • Na ja, im ersten band fand ich das Ganze etwas an den Haaren herbeigezogen, soweit ich mich erinnere, aber das war halt der Einstieg

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


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