Ich lese gerade...

  • lese derzeit in:


    "engelsgeschlecht" - una chi. 8o
    belleville, hc, 1997, übersetzung: barbara kleiner, 196 seiten.

    "all die finsternis inmitten der sterne" - bryn greenwood. :thumbsup::love:
    festa, hc, 2019, übersetzung: simona turrini, 506 seiten.


    edit: @Frank Festa da habt ihr euch ein ganz besonderes werk an land
    gezogen. - must read! << zurecht! :!::!::!:

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

    Edited once, last by jörg ().

  • Eigentlich hatte ich andere Dinge zu erledigen, aber ich hab mir einfach "Scheiß drauf" gedacht und das getan, worauf ich wirklich Lust hatte.
    Jetzt habe ich "All die Finsternis inmitten der Sterne" von Bryn Greenwood ausgelesen. Normalerweise meide ich solche Bücher, die sich um eine Romanze drehen. Hier ist es allerdings ein wenig anders. Der Altersunterschied zwischen Wavy und Kellen und das ganze drum herum machen diese Geschichte besonders und besonders interessant. Ich bin richtig froh mal was gelesen zu haben, was meinem herkömmlichen Beuteschema nicht entspricht. Die Geschichte ist wirklich rührend und das Drama ist einfach hervorragend ausgearbeitet. Der Stil, die Kapitel aus Sicht von den verschiedenen Personen zu erzählen, ist ebenfalls sehr gelungen.
    Unterm Strich ein richtig tolles Buch, welches mir enthalten geblieben wäre, wenn es die Must Read Reihe nicht geben würde. ^^


    Jetzt geht allerdings wieder back to the roots mit Bryan Smiths "Reborn".

  • mein 114. gelesenes buch in diesem lesejahr :
    "engelsgeschlecht" - una chi.
    belleville, hc, 1997, übersetzung: barbara kleiner, 196 seiten.


    ein moderner klassiker der lesbischen erotik ist dieser roman
    aus italien, der oft mit "die geschichte der o" verglichen wird,
    dem berühmten unterwerfungstext von pauline reage.
    sprachlich ist die prosa der una chi (eigentlich: bruna bianchi) aber,
    oftmals, überbordend und nicht so konsequent wie bei der französin
    reage. bianchi ist eine promovierte literaturwissenschaftlerin und
    hat etwa grass und frisch ins italienische übertragen.
    die story dreht sich um masken, macht, eifersucht und lust in
    zeiten der geschlechter-krise und des post-feminismus.
    interessant wie männer-macho-benehmen enttarnt wird.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Wie schon angekündigt, habe ich mit DER LETZTE TAG DER SCHÖPFUNG angefangen. Sehr fein...da wurde beim Hörspiel alles fast 1:1 übernommen. Gut, hab zwar erst 30 Seiten gelesen, aber der erste Eindruck ist schon mal bestens.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Gestern früh hatte ich bereits "Reborn" von Bryan Smith beendet. Ich freue mich wirklich sehr, dass es mit Josh Booker in zukünftigen Büchern weitergehen soll. War mal wieder was anderes und Mia wäre ja ne richtige Traumfrau, auch wenn sie mir dann letztendlich doch zu anhänglich geworden wäre ^^


    Um nicht lange im Leerlauf zu versinken habe ich dann direkt zum nächsten Buch gegriffen und mit "Colony of Whores" von Matthew Stokoe begonnen. Nach wenigen Seiten kommt direkt dieses "High Life-Feeling" auf. Stokoe kann super schreiben, werde noch viel Spaß am Buch haben, nicht zuletzt wegen dem tollen Cover und der schönen Farbgestaltung. :thumbup:

  • gestern von der frisch ausgelesenen COLONY OF WHORES (ein stimmig schöner Sammelband, wie immer) direkt zur GESCHICHTE DER HILLARY 3 weitergeschmökert.... & gleich ab Beginn wieder im Bann dieses Miststücks.


    Whop, da wo Band 1 endete, geht es flott weiter & obwohl es schon Monate her ist, als ich den las & Hillary 2 ja als "Prequel" dazwischen sitzt bin ich sofort wieder in der Handlung drin...

  • auf der zielgeraden dieses genialen festa-buchs:
    "all die finsternis inmitten der sterne" - bryn greenwood.
    festa, hc, 2019, übersetzung: simona turrini, 506 seiten.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Ich hänge immer noch an "Der Berater", nicht, weil mir das Buch nicht zusagt, eher weil ich zur Zeit viel unterwegs bin und das Buch kann man nicht mitschleppen.
    Vielleicht finde ich jetzt am Wochenende mal die Zeit, es fertig zu lesen.

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • als 115. buch in diesem lesejahr habe ich beendet:
    "all die finsternis inmitten der sterne" - bryn greenwood.
    festa, hc, 2019, übersetzung: simona turrini, 506 seiten.


    wunderbares buch! feinfühlig verfasst, sensibel ins deutsche übertragen.
    zählt seit neuestem zu meinen lieblings-festa-büchern.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • mein 116. buch dieser jahres-lesereise war der betörende
    gedichtband von evelyn schlag (*1952) :
    "brauchst du den schlaf dieser nacht. gedichte". :love::thumbsup:;)
    -zsolnay, hc, 2002, 117 seiten-
    wer lyrik mag kommt an dieser sprachklugen poetin nicht vorbei.


    und da ich mich gerade im zauber der worte umtue
    werde ich mir, vom ersten dichter meiner kindheit: josef guggenmos :thumbup: (1922 - 2003) :
    mit "was denkt die maus am donnerstag ? gedichte für kinder".
    -beltz & gelberg, hc, 1998, illustrationen: rotraut susanne berner, 120 seiten-,
    feine texte zu gemüte führen. als grundschüler waren seine gedichte in meinem
    lesebuch lichte zauberschätze, beseelt von der möglichkeit mit worten und gedanken
    zu spielen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • ausgelesen als 117. buch meines lesejahres:
    josef guggenmos (1922 - 2003) : "was denkt die maus am donnerstag ? gedichte für kinder".
    -beltz & gelberg, hc, 1998, illustrationen: rotraut susanne berner, 120 seiten,
    inklusive nachwort des dichters-.
    amüsant und in einem herrlichen sound verfasst.
    im nachwort zeigt guggenmos auf, wie ähnlich wahr,
    gute, klassische lyrik zu lyrik für kinder ist.


    beginne nun:
    die frau im dunkel - dashiell hammett (1894-1961) :
    heyne, hc, 1988, übersetzung: wulf teichmann, 93 seiten.
    original von 1933.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Ich habe heute mit „Die Geschichte der Hillary 3“ von Angel Gelique begonnen!

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"

  • Habe heute mit "Hades" von Candice Fox begonnen. Lag schon lange auf meinem SuB herum und nachdem ich einige PR-Neos durchgeackert sowie einen Fantasy-Zyklus beendet habe, musste ich mal wieder zu einem Thriller greifen.

  • Matthew Stokoe hat wieder einmal auf ganzer Linie überzeugt. "Colony of Whores" ist wohl einer der am besten Inszenierten Thriller, den ich seit langem gelesen habe. Es ist einfach genial, wie Stokoe die Handlung vorantreibt und welche Wendungen er einbaut. Selbstverständlich fehlt es auch nicht an Sex und Gewalt, wie man es schon aus "High Life" gewohnt ist. Das Hollywoodclientel bekommt ordentlich den Kopf gewaschen, so mag ich Sozial- und Gesellschaftskritik. Sprachlich bewegt sich das Ganze dann auch noch auf einem angenehm hohen Niveau. Auch wenn er bislang nur 4 Bücher in einer Zeitspanne von 16 Jahren geschrieben hat, merkt man einfach, dass der Autor mehr Wert auf Qualität legt, anstatt auf einen hohen Output. :thumbup:


    Meine aktuelle Lektüre ist Angel Geliques "Die Geschichte der Hillary - Buch 3".
    Zwischen zwei Büchern lese ich dann immer eine Kurzgeschichte aus "Shivers VIII".