Ich lese gerade...

  • "die menschenfresserin" war mein erstes buch von monika wogrolly 8o:thumbup::huh:
    (deuticke, hc, 2000, 239 seiten,---10.11.19)
    und mein 135. buch in diesem lesejahr.


    es ist dies kein kannibalen-roman, eher ein psychologisch-pathologisch-
    erschreckener text über liebe und unliebe, selbstzerfleischung und verlust des
    ur-vertrauens, verursacht durch die schlimme mutter der protagonistin.
    und eines mannes der so eine gedemütigte frau zu seiner befriedigung braucht.
    die therapeutin und autorin monika wogrolly steht damit geradewegs in der tradition
    von anna mitgutsch, einer landsmännin wogrollys, die 1986 mit "die züchtigung"
    von sich reden machte...
    auch "das weiße hotel" (1983) von donald m. thomas, kam mir bei der lektüre
    in den sinn.
    wogrolly nutzt surreale- und therapieerfahrungs- elemente für ein düsteres stück
    echtem horror.


    edit: weitere wogrolly-romane liegen hier lesebereit. ;)^^

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

    Edited once, last by jörg ().

  • "... Lust hat sich ausgebreitet / und die Schwaden /
    der Vergänglichkeit / vertrieben ..." waltraud riegler.

    "eisfeuer. erotische gedichte" - hrsg: barbara neuwirth

    (wiener frauenverlag, hc, 1994, 64 seiten)
    habe ich als 136. buch 2019 ausgelesen.


    lyrisches thema: lust in beziehungen! :thumbup:


    mein nächstes buch:
    "anne lister. eine erotische biographie" - angela steidele.
    matthes und seitz, tb, 2018, mit abbildungen, 330 seiten.


    und was lest ihr derzeit ?

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Ich fange heute mit dem Thriller „ DER FUCHS“ von Frederick Forsyth an.


    Ich bin gespannt auf den Thriller vom Altmeister des Thrillers, weil ich Frederick Forsyth früher gelesen habe. :thumbup:

    Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher. Lothar Schmidt

  • Richard Haighs "Die Farm & Die Stadt" war bislang mein vierter Ausflug in die Pulp Legends Reihe. Fand ich wirklich gut, beide Teile sind ähnlich aufgebaut, wobei es bei der Farm ein wenig früher zur Sache geht, dafür ist der Bodycount in der Stadt höher.
    Was der Autor in beiden Werken gut hinbekommt -> absolut kompromisslos was das Dahinsiechen seiner Darsteller angeht. Dabei spielt es keine Rolle ob sympathisch oder ekeliges Charakterschwein.


    Ausgepackt hatte ich gestern dann die Geschichtensammlung "Der Löwe von Tiberias" von Robert E. Howard. Ob dies meine Hauptlektüre bleibt oder zwischen zwei Büchern gelesen wird, überlege ich mir noch. Aktuell zu viele gute Dinge, die zur Auswahl stehen. :)

  • ich lese noch in:
    "anne lister. eine erotische biographie" - angela steidele. :thumbsup:
    matthes und seitz, tb, 2018, mit abbildungen, 330 seiten.


    das umfangreiche tagebuch der engländerin anne lister (1791-1840) hat
    angela steidele genutzt, um die erste biographie des originals aus halifax
    zu schreiben, wofür sie auch in england hochgelobt wird.
    ohne frage war die lesbische anne lister ihrer zeit weit voraus !

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Ich habe heute morgen im Bus zur Arbeit mit "Stone II - Der Himmel muss warten" von Alexander Kühl angefangen.
    Konnte auf dem Rückweg leider nicht weiterlesen, da es im Bus zu dunkel für gedruckte Literatur war (zu wenig Beleuchtung an), dann gab es da eben die "Badass Fiction"-Anthologie vom Redrum-Verlag als eBook auf dem Tablet

  • Momentan ist es "Die Hölle der Ashley Collins". Habe noch nicht viel gelesen, aber die Sprache wirkt doch sehr einfach bisher. Sprachlich erwarte ich zwar keinen Lee (denn der kann das wirklich, auch wenn es Extremliteratur ist) aber ein wenig mehr darf es dann doch sein. Mal sehen...

    Rezensionen im Blog...
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    "Ihr seid Ka-tet, eins aus vielen. So wie ich. Wessen Ka-tet das stärkere ist, werden wir jetzt herausfinden müssen."

  • Den Thriller „ PARCEVAL“ von Chris Landow habe ich abgebrochen, weil ich selten so eine primitive Sprache gelesen habe.



    Deshalb fange ich den Thriller „ OFFSHORE“ von Till Berger an.

    Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher. Lothar Schmidt

  • "anne lister. eine erotische biographie" - angela steidele.
    matthes und seitz, tb, 2018, mit abbildungen, 330 seiten.,----
    war mein 137. buch dieses lesejahr.
    ein beeindruckendes biographisches werk, hab von anne lister sogar
    geträumt.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • beginne mit:
    "leider bin ich tot. roman" - dietmar dath.
    suhrkamp, brosch., 2016, 463 seiten.


    klappentext:
    "Vielleicht gibt es Gott doch. Was, wenn er uns nicht mag?
    Ein deutscher Filmregisseur flieht vor einer anstrengenden Liebe.
    Seine Schwester wird vom Staat verdächtigt, als radikale Islamistin
    einen Anschlag zu planen.
    Sein bester Freund aus Kindertagen kämpft als Pfarrer mit dem Teufel.
    Und eine Frau, die alle drei kennt, aber mehr ist als ein Mensch, öffnet
    die Tür zum Schlimmsten, was Menschen sich vorstellen können. ..."

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Der Reanimator war wirklich wieder schön zu lesen. Kenne die drei Geschichten zwar fast auswendig, aber die Gestaltung hat das Buch nochmal zu einem echten Genuss gemacht. Als nächstes ist der Mönch dran, da kenn ich bisher nur den Film. :P

  • vielschichtige aktuelle lektüre:
    "leider bin ich tot. roman" von dietmar dath.
    ---suhrkamp, brosch., 2016, 463 seiten---
    wagt den spagat zwischen vorwitziger hochliteratur,
    action und sozialkritischem, politik-, religions- & glaubensfragen
    durchleuchtendem journalismus.
    genau mein ding! ;)


    ... und was lest IHR so ?

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    Yves Klein (1928-1962)

  • Habe heute "Die Hölle der Ashley Collins" beendet und finde das Buch viel besser, als ich es anfangs gedacht hätte. Sprachlich hapert es, vielleicht aber auch einfach, weil ich den Stil an bestimmten Stellen nicht mag. Was außerdem stört ist dieser "nichtige Grund", an welchem sich alles aufhängt. Ansonsten war es aber zumindest von der Konstellation her ein wenig anders, als es bei ähnlichen Geschichten der Fall gewesen ist, weshalb mich das zumindest ein wenig mehr mitreißen konnte. Es ist keine hochklassige Literatur (und damit immer noch kein Lee :D ), aber es ist durchaus ein Roman, den man gut hintereinander weg lesen kann und der den Leser begeistern kann. Deshalb je nach Empfinden 07-08/10 Punkte. Bin auf weitere Werke gespannt.

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  • Ich lese „Verfolgung“ – David Lagercrantz

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"