Ich lese gerade...

  • Verdammte Scheiße...ich sollte solche Bücher nicht lesen.
    Hatte vorhin die Stelle bei "Infiziert", bei der Perry langsam den Verstand verliert und sich mit der Infektion unterhält.
    Musste das Buch weglegen, weil ich die ganze Zeit DIESEN KRANKEN SCHEISS im Kopf hatte :cursing:

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Stimmt schon, Connery war eine gute Mischung von Härte und Charme...und Timothy Dalton hat dann als Erster versucht, sich dem von Fleming kreierten Charakter wirklich zu nähern...selbst der allseits geschmähte George Lazenby hat seine Sache recht gut gemacht, finde ich...jedoch verleiht in meinen Augen Daniel Craig der Rolle die weitaus realistischste Gnadenlosigkeit und Härte.

    Gegen Craig an sich ist absolut nichts auszusetzen und "Casino Royale" mit ihm war auch eine Granate. Aber meiner Meinung nach ist es bei dem einen guten Film geblieben, denn "Ein Quantum Trost" war grauenhaft (aus meiner Sicht einer der schlechtesten Bonds insgesamt, trotzdem der teuerste) und "Skyfall" hatte zwar seine Momente, war insgesamt aber auch eine Enttäuschung.
    Sie sollten das weiter machen, was sie beim ersten Craig-Film begonnen haben, nämlich den kühlen und schnörkellosen Stil der "Bourne"-Filme kopieren und das ganze mit dem Schuss Bond-Tradition anreichern, der den Charakter und den Filmstil geprägt hat.

  • Ich liebe "Skyfall", weil er sich nicht in endlosen Action-Sequenzen ergeht, sondern (in Anlehnung an die Fleming-Bücher) die Schaueffekte wohldosiert einsetzt...und weil er eine (siehe "Q" als Computernerd) dringend benötigte Frischzellenkur vollzieht...ist aber natürlich immer Geschmackssache... ^^


    Bei "Ein Quantum Trost" gebe ich Dir vollkommen recht, da konnte auch Craig nichts mehr rausreissen...der lahmste Bösewicht aller Bond-Zeiten mit einem noch lahmeren Helfer...und der Regisseur fährt den Rest des Films mit MTV-artigen, ultraschnellen Schnitten, bei denen man so gar nichts mehr erkennt, letztendlich auch noch an die Wand...ganz schwach...und das hat Craig wirklich nicht verdient!

  • So, :)


    gerade Paul Auster´s "Hinter verschlossenen Türen" ausgelesen. Diese Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich liebe die Sprache von Auster einfach. Selten gibt es solche intelligenten Gespräche, wie sie in seinen Büchern geführt werden. Bücher von Paul Auster lesen ist purer literarischer Genuss. Am Ende denkt man wieder total nach, was passiert ist...
    Somit habe ich jetzt alle 3 Geschichten aus der "Die New York-Trilogie" gelesen.
    1. Stadt aus Glas (absolut bombastisch, werde ich nie vergessen)
    2. Schlagschatten (Ganz in Ordnung, fällt von den 3 Geschichten leicht ab!)
    3. Hinter verschlossenen Türen (Wieder total wunderbare Geschichte!)
    Buch bekommt von mir volle Punktzahl mit Tendenz nach oben: *****+


    Jetzt lese ich die Fortsetzung von "Dan Simmons - Sommer der Nacht" und zwar "Im Auge des Winters"! Das ist das 2. Buch von Simmons was ich lese, bin gespannt wie es sein wird! :D


    LG

  • @FUNKER-WAHN:


    Ja, ich kenne diese Bücher auch - die einem so gut gefallen, dass man sie am Ende gleich nochmal lesen möchte.
    Auch ich lese gute Bücher gerne öfters. Da eröffnen sich beim nochmaligem Lesen soviel mehr Details, die einem beim ersten "Durchrutschen" entgangen sind. Jedoch lasse ich mir bewusst immer ein bisschen Zeit zwischen dem wiederholtem Lesen...

  • so,zum 2. mal BUK UND JIMMY gelesen 8)


    morgen,(eher heute nacht) fange ich an zu lesen: JÄGER DER FINSTERNIS LOVECRAFT


    und dann : DER BESUDLER von EDWARD LEE


    freue mich riesig auf wunderbare lesestunden ( nächte )

  • "Bighead" hab ich bis jetzt noch nicht gelesen (welch Frevel!!!), doch "Die Finsteren" fand ich (wie alle Romane von Bryan Smith) echt klasse. Hoffe von diesem Autor kommt noch mehr bei Festa raus. Ist bis jetzt für dieses Jahr noch Nichts geplant, oder?


    Ich lese immer noch "Valhalla" von Thomas Thiemeyer. Tag 2 und ich hab knapp die Hälfte. Ist richtig, richtig, richtig gut! Kann mich kaum von losreißen. Spannend ohne Ende und Thiemeyer-typisch mitreißend gut geschrieben. Klarer Tipp für alle, die den Autor noch nicht kennen :thumbsup:

  • lese weiterhin DER BESUDLER


    da direkt vor meiner haustür eine kleine vorführung in sachen männlicher stolz heute nacht stattgefunden hat,konnte ich erst recht nicht schlafen,und griff zum buch.
    obwohl,vor der tür war es eigendlich fast interessanter.wunderbare männliche individuen,waren auf ihrer ganz speziellen art sehr sehr nett zueinander und wollten sich gegenseitig eine schönheitsoperation schenken.der eine oder der andere hätte es aber auch echt nötig gehabt.und so fing die OP an.ich holte mir ein bier,machte es mir gemütlich,und guckte zu,ob die OP ein erfolg wurde.ja,sie wurde.da die OP sich aber etwas in die länge zog,kamen noch weitere menschen dazu,ich nennen sie mal OP mitarbeiter,die die konsequenzen solch einer OP begutachteten.und so kam dann die kawallerie und bendete die OP.es dauerte zwar ne weile,weil die individuen die OP einfach nicht beenden wollten.nach einer geraumen zeit,wurden dann,die testosteron-männekens von der kawallerie zu unsere vollsten zufriedenheit beseitig.schlagartig wurde es still,kein schreien,kein unterrricht in viellfältigen mittelmeer-sprachen mehr,nichts.es war herrlich.


    so,warum schreibe ich das jetzt?
    weil an ein schlafen danach garnicht mehr zu denken war.somit bin ich in der hälfte meines buches angekommen,und bin begeistert. :thumbup:


    PS: mein bier trank ich aber noch aus 8)