Ich lese gerade...

  • @ procyon
    wenn ich mal wieder genug geld habe ist DER MARSIANER von Andy Weir
    ganz doll reizvoll für mich.


    derzeit lese ich mich durch meine vorräte.


    DIE REISE ZUM MARS von Eric Idle liest sich typisch britisch. fast wie ein
    sachbuch. tamara willmanns übersetzung ist grandios, eine nachdichtung.
    ein lehrbuch des humors.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Die ersten 75 Seiten von "Ruhet in Frieden" sind gelesen. Der Schreibstil von Lawrence Block, oder aber die Übersetzung, lesen sich teilweise echt holprig und merkwürdig. Immer wieder kommen Sätze wie: "Ich sagte: ..." oder auch komische Sprüche: "Die Wege Gottes sind unerforschlich." Unerforschlich??? Gibt es das Wort überhaupt? Das Ganze schmälert den Lesegenuss im Moment noch ein wenig. Aber die Story scheint recht spannend zu sein, auch wenn bislang noch nicht wirklich viel passiert ist. Ist noch nicht ganz der Hardboiled-Thriller, für den ich ihn gehalten habe... Mal schauen, ob ich noch so richtig warm werde mit Lawrence Block. Bis jetzt muss ich sagen, dass der gleichnamige Filmtrailer, mit Liam Neeson in der Hauptrolle, weitaus interessanter aussieht, als sich das Buch im Moment noch liest...

  • Hieß das net unergründlich?
    Schmunzel

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Sowas hab ich nicht^^

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Das ist auch was, was mich noch reizt^^

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Kleiner Zwischenstand bei 205 von 509 gelesenen Seiten DER MARSIANER:
    Was für ein geiles Buch. Da hat sich die Vorfreude mehr als gelohnt.
    Und dafür, dass es ein Debutroman ist...Respekt!
    Es ist unheimlich realistisch geschrieben, sodass man mit dem äußerst sympatischen Protagonisten Mark Watney mitfiebert und mitleidet. Stellenweise hatte ich aber auch Tränen in den Augen vor Lachen.
    Habe echt Probleme, das Ding beiseite zu legen, weil ich einfach wissen will, wie es weitergeht.
    Und ja, ich kann mir eine Verfilmung ziemlich gut vorstellen und es wundert mich nicht, dass es in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten gestürmt hat.
    Für Freunde der Science Fiction ein unbedingtes Muss und für jeden, der eine gut geschriebene Geschichte mag eine gutgemeinte Empfehlung.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Ich habe gerade "Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo" beendet, im Buch kommt übrigens auch Algernon Blackwood vor.
    Als nextes werde ich mir "NightWhere" zu Gemüte führen, mal sehen, ob das Werk seinem guten Ruf gerecht wird ;)

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Die letzten Seiten von "Population Zero". Find ich richtig gut, irres Kopfkino beim lesen.

    "Die menschliche Seele lebt im Verborgenen, und wenn sie zerbricht, geschieht das komplett lautlos. Es gibt kein Krachen und Klirren wie bei Porzellan oder Glas. Erst wenn es bereits zu spät ist, sieht man die Scherben." - Wulf Dorn "Dunkler Wahn"

  • Ich bin bei 90 Seiten von Yaccubs Fluch. Der Erzählstil ist wieder stark, Wrath James White kann wirklich gut schreiben. Die Geschichte finde ich auch gut, wobei es bisher eher ein Gesellschaftsdrama ist (mit brutalen Szenen zwischendurch). Es ist anders als die bisherigen (deutschen) Veröffentlichungen des Autors, aber mir gefällt es. Malik und Scratch sind interessante Figuren.