Ich lese gerade...

  • Nicholas Sansbury Smith avanciert definitiv zu einem meiner liebsten Autoren. Die Trackersreihe ist ebenfalls so fesselnd wie der Extinction-Cycle und doch wieder was anderes. Was habe ich mich auf den letzen Band gefreut und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Spannung bis zum bitteren Ende und das Ganze schonungslos und brutal! Zum Glück gibt es jetzt noch die Hell Divers-Reihe :D


    Meine nächste Lektüre wird aber Mastertons "Der Höllenpanzer".

  • meine aktuellen lektüren:


    >>> "niegeschichte. science fiction als kunst- und denkmaschine"- dietmar dath.
    matthes & seitz, hc, 2019, 942 seiten.
    333 von 942 seiten gelesen.


    >>> "white trash gothic 2. die rückkehr des bighead" - edward lee.
    festa, tb, 2020, übersetzung: simona turini, 205 seiten.
    27 von 205 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • mein 18. buch im lesejahr 2020 war:
    >>> "white trash gothic 2. die rückkehr des bighead" - edward lee.
    (festa, tb, 2020, übersetzung: simona turini, 205 seiten).

    überzogener kranker trash mit viel selbstironie des extrem-meisters!

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • "Der Rächer" - J. A. Konrad als eBook


    Beim Print bin ich mal wieder noch am Grübeln^^

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Bei Jack Daniels muss ich auch mal wieder unbedingt weiterlesen.


    Gestern Graham Mastertons "Der Höllenpanzer" beendet. Super! Ein Buch, das den Krieg zwischen Himmel und Hölle von einer etwas anderen Seite beleuchtet. Für Masterton typisch sehr sympathische Charaktere und die Geschichte schön spannend aufgebaut mit entsprechend rar gesprenkelten Gewaltausbrüchen des Dämons Elmek. Umso heftiger wirkt es dann auch. Sehr gute Unterhaltung, die mir 9 von 10 Punkten wert ist.


    Angefangen habe ich bereits mit "Ich lebe noch" von KAte alice Marshall.

  • meine aktuellen lektüren:
    >>> "niegeschichte. science fiction als kunst- und denkmaschine"- dietmar dath.
    matthes & seitz, hc, 2019, 942 seiten.
    384 von 942 seiten gelesen.


    >>> "der genauigkeit zuliebe. tagebücher 1942 - 1980" - jeannie ebner.
    styria, hc, 1993, 311 seiten.
    112 von 311 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • "Ich lebe noch" ist ein Buch genau nach meinem Geschmack. Die Gedankenwelt von Jess, die sie in ihrem Tagebuch/Bericht festhält kommt vielen meiner eigenen Überlegungen von diversen Touren in der Wildnis nahe. Das Lesen dieses Werks ist wie Erinnerungen mit einer Gleichgesinnten teilen. Zumindest in gewissen Ansätzen, zum Glück war ich noch nie in einer lebensbedrohlichen Situation. Aber alleine und 40 km entfernt von der nächsten Straße und du machst dir automatisch Gedanken, was wird, wenn dir jetzt etwas passiert.
    Ich habe jetzt noch die zweite Hälfte vor mir, aber bisher ein richtiges Highlight für mich! ^^

  • Kate Alice Marshall schafft es mit "Ich lebe noch" nicht nur einen tollen Abenteuerroman aufs Papier zu zaubern, sondern auch noch gleich einen netten kleinen Thriller. Als Leser konnte ich so viel selbst nachvollziehen und den täglichen Herausforderungen von Jess in der kanadischen Wildnis nur nickend zustimmen oder den Kopf schütteln bei ihren Fehlentscheidungen, teils sogar lächelnd aus eigener Erfahrung. Wer von euch schon ein Mal komplett nass vom Regen war und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, kann sich sehr gut selbst ein Bild davon machen. Aber keine Möglichkeit die Kleidung zu trocknen oder eine geheizte Unterkunft in Aussicht zu haben, das kennen nur die Wenigsten. Ihr ständiger Kampf gegen die Widrigkeiten der Natur und den Hunger sind nicht die einzige Gefahr, der sich Jess stellen muss. Auch die Männer, die ihren Vater töteten, sind nicht für ewig Verschwunden. Das Überleben in der Wildnis stärkt Jess nicht nur körperlich für die unabwendbare Konfrontation, sondern vor allem auch mental.
    Der Roman ist roh und schroff an den Stellen, wo es sein muss und wird nur durch die Gedankenwelt von Jess dem Leser zugänglicher gemacht. Diese Mischung erzeugt ein wunderbares, literarisches Erlebnis.
    Für mich ein ein klarer volle Punkte Kandidat und sicherlich eines der besten Bücher dieses noch jungen Jahres, 10 von 10 Punkte!


    Der neue Lee steht jetzt in den Startlöchern. White Trash Gothic 2

  • meine aktuellen lesestände:
    >>> "niegeschichte. science fiction als kunst- und denkmaschine"- dietmar dath.
    491 von 942 seiten gelesen.
    >>> "der genauigkeit zuliebe. tagebücher 1942 - 1980" - jeannie ebner.
    222 von 311 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Ich beginne mit "White Trash Gothic 2" von Edward Lee.

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"

  • habe als 19. buch 2020 beendet:


    "der genauigkeit zuliebe. tagebücher 1942 - 1980" - jeannie ebner.
    styria, hc, 1993, 311 seiten.


    ein gutes, ein schönes, ein trostbuch.
    drei kurze zitate daraus:
    "Soll ich das Geheimnis verraten an die Sprache ? "
    "... ich bin mir vom Leben aufgehalst..."
    "Dichten ist eine Zwangshandlung, die einen manchmal
    dazu treibt, die Grenzen der vernünftigen, logischen,

    sinnvollen Sprache zu sprengen."

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • las mein 20. buch des lesejahres 2020 aus:
    "aktäon. novelle" - jeannie ebner (1918-2004).
    styria, hc, 1983, 94 seiten.
    ein kluges alterswerk voll des wissens, um das erlebte schöne im leben.
    wohl dem der sein leben genossen hat.
    das klarsehen der vergänglichkeit will bewältigt werden.


    lese weiter in:
    "niegeschichte. science fiction als kunst- und denkmaschine"- dietmar dath (*1970).
    631 von 942 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Fange heute mit dem Buch. "House of Houses" von Kevin L. Donihe an. Mein erstes Bizarro Fiction Buch ohne Mellick, ich bin gespannt. Die Geschichte hört sich schon mal vielversprechend an...