Ich lese gerade...

  • Die Wahl des nächsten Werkes von Bentley Little fiel dann spontan auf THE HANDYMAN.


    Dann bleibt erstmal noch ein großes über für später. Die von Bastei Lübbe und das letzte verbliebene von VP sind ja etwas handlicher und deshalb jederzeit lesbar.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Der erste Teil von "Mara und der Feuerbringer" von Tommy Krappweis hat mir wahnsinnig gut gefallen. Deswegen habe ich direkt mit dem zweiten Teil weiter gemacht: "Mara und der Feuerbringer:Todesmal". Nebenher immer mal wieder eine Kurzgeschichte aus "The Parts we Play" von Stephen Volk.

  • lydia mischkulnig: :*"die richterin. roman".

    haymon, hc, 2020, 293 seiten.

    war mein 39. beendetes buch im lesejahr 2021.


    ein mutiges buch über eine asylrichterin, gesetz und wahrheit

    und interpretation! hut ab frau mischkulnig! starkes werk !!! :thumbup::thumbup::thumbup::evil::saint:;)

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • eben ausgelesene bücher nr. 40 & 41 :
    endeln. #lürix - renate aichinger.

    dem digitalen wahnsinn, die eine hälfte unserer erlebenswelt, finstert, zelebriert,

    spürt die textbereitstellerin und regisseurin aus salzburg kurz & knackig nach ...:rolleyes::whistling:

    carnacki, der geisterdetektiv. erzählungen - william hope hodgson.

    hodgsons schrecken hat mich an h.g. wells erinnert, carnacki an den zeitreisenden.

    dieser lesegenuß machte mir sehr gute laune.:saint:


    meine aktuellen lektüren:

    wolpertinger oder das blau - alban nikolai herbst.
    ein anderer takt. roman - william melvin kelley.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Schon längst beendet: THE HANDYMAN von Bentley Little. War nicht ganz so fesselnd wie andere Werke von ihm, aber immernoch 4/5 Punkte wert.


    Abgebrochen dagegen habe ich jedoch IM WOLFSBAU von Jon Athan. Werde mit dem Autor nicht warm und das Werk war bisher das, für mich, schlechteste. Hauptsache Gewalt, egal ob es Sinn macht oder nicht.

    Derjenige der Korrektur gelesen hat, bekommt diesmal auch eine Kopfnuss. Selten soviele Fehler in einem Buch aus dem Hause Festa gehabt...obwohl ich es abgebrochen habe.

    Verwechslung der Namen, Worte doppelt in einem Satz, Worte fehlen, und wenn ich etwas vorhabe, dann bin ich 'der Absicht' und nicht 'der Ansicht' etwas zu tun.


    Jetzt konzentriere ich mich erstmal auf andere Dinge der Freizeitbeschäftigung und lege ein kleines Lesepäuschen ein.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Fitzek ist ein klasse Autor. Hab bisher ca. 7 oder 8 Bücher von ihm gelesen und die waren alle gut. Meistens ist in den Büchern nicht alles wie es scheint und überraschend in der Auflösung. Dies ist eins seiner "Rezepte", deshalb sollte man nicht zu viele Fitzek-Bücher hintereinander lesen, da einen das kirre machen kann;-) Wohldosiert ist er aber spitze, auch wenn viele ihn mittlerweile recht kritisch sehen (ist manchmal aber auch der Preis des Erfolges). Viel Spaß mit dem Buch, hab es zwar bereits gekauft, liegt aber noch auf meinem SuB. Bisher ist mein Lieblingswerk von ihm "Der Seelenbrecher".

  • Jon Athan - Night of the Prowler...


    ...beendet. wieder mal ein brutaler Slasher, der keine Gefangenen macht, sondern ein entlaufener Irrer, der sich durch die Gegend mordet.


    Weiter mit :

    Rowland Bercy Jr. - Unbortion

  • nunmehr 44 bücher in diesem lesejahr einverleibt, heute:

    >>> 42.) grimm. gedichte (2015) - ulrike almut sandig. - 90 von 100 punkten.

    >>> 43.) streumen. gedichte (2010) - ulrike almut sandig. - 80 von 100 punkten.

    >>> 44.) dickicht. gedichte (2011) - ulrike almut sandig. - 94 von 100 punkten.

    die lyrik von tausendsassa ulrike almut sandig ist schon besonders. die wortkünstlerin

    schafft es ihre gewichtung auf das sich selbst laut vorlesen zu legen. dann entfalten ihre poesien

    ihren vollen glanz.

    der gedichte zauberschlüssel sind oft märchen bzw. märchenhaftes.

    es geht um im moment sein oder neben der spur. um reisen (auch im kopf) und

    sehnsucht und das über-alltägliche; um das verlieren von gegenständen

    und menschen durch die stillen gezeiten des vergessens.


    die aktuellen lesestände meiner weiteren lektüren:

    ein anderer takt. roman (2019) - william melvin kelley. - 110 von 301 seiten gelesen.

    wolpertinger oder das blau (2021) - alban nikolai herbst - 703 von 1038 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Derjenige der Korrektur gelesen hat, bekommt diesmal auch eine Kopfnuss. Selten soviele Fehler in einem Buch aus dem Hause Festa gehabt...obwohl ich es abgebrochen habe.

    Verwechslung der Namen, Worte doppelt in einem Satz, Worte fehlen, und wenn ich etwas vorhabe, dann bin ich 'der Absicht' und nicht 'der Ansicht' etwas zu tun.

    Es gibt wenig, dass mich beim Lesen eines Buches ärgert und nichts mit der Geschichte zu tun hat, aber das gehört definitiv dazu. Vor allem, wenn ich hier exzellentes Korrektorat gewohnt bin. Ich hoffe die Printausgabe wird noch überarbeitet.


    Habe fertig:

    John Connolly - Das schwarze Herz

    Ein aufrichtiges Dankeschön an Slayer für die Empfehlung dieses Autors und der Reihe. Endlich wieder mal ein Autor, der einen normalen Thriller zu etwas Besonderem macht. Beste Unterhaltung mit liebevoll ausgebauten Charakteren, einer grundsoliden, nicht leicht durchschaubaren Geschichte und dann auch noch mit dem gewissen Anteil an Action und Brutalität. On Top stimmt auch noch die Atmosphäre, die das Buch beim Leser erzeugt. Nur gut, dass der zweite Teil bereits im Regal steht. Werde mir jetzt nach und nach die übrigen ins Deutsche übersetzen Ausgaben zulegen und ggfs. die anderen Bände im Original lesen. Mir ist nämlich jetzt schon nicht klar, warum nach 9 Teilen keine weiteren Veröffentlichungen mehr kommen. Aber das Unverständnis habe ich auch bei Autoren wie z. B. Francis Paul Wilson.


    Neue Auswahl aus dem Actionsortiment:

    Brad Taylor - Schwarze Witwe

  • Hallo Efbomber, freut mich zu lesen, das dir dieser Tipp von mir auf der Zunge zergeht!

    Wie bereits erwähnt, halte ich die Charlie (Bird )Parker Reihe und auch die übrigen Thriller

    von John Connolly für das beste im Mystery/Thriller Bereich was ich je gelesen habe.

    Da ich der englischen Sprache nicht so mächtig bin, würde ich mich natürlich über eine

    Weiterführung ab Band 10 bis heute 17 immens freuen. Ich hatte bereits Frank diesbezüglich

    angesprochen. Mal sehen vielleicht ergibt sich doch einmal etwas..........

  • Daniel J. Volpe - Billy Silver ...


    Ein Junkie Gitarrist wird aus seiner Band geworfen ; lässt sich vom Tattoo Shop, der gerade neu eröffnet hat dafür bezahlen, dass die ihn tätowieren dürfen...


    Wenn das Tattoo mal nicht verflucht ist und seinen Träger zu Schmerz & Leid zwingt...:) Soweit bei Kapitel 4 & ca 1/2 des Buches..


    Bin gespannt, wie das noch eskaliert

  • Heute beginne ich mit "Urlaub in der Apokalypse" Teil 6 von Stefan Krell. Evtl. war Teil 5 sogar der beste der Serie/Reihe bisher. Hauptprotagonist war ein total anderer wie in den Teilen zuvor, der später aber 2 alte Bekannte aus Teil 4 getroffen hat. Teil 6 geht jetzt mit dem "Hauptdarsteller" aus Teil 2 und 3 weiter. Ich finde das super gemacht, irgendwann führen die Wege der Figuren zusammen. Bisher tatsächlich das Beste, was ich in dem Zombiegenre gelesen habe. Leider gibt es noch(?) keinen 7. Teil, ich hoffe aber, dass die Erzählung noch ein paar Teile bekommt.


    Ob es mich dann allerdings weiter so fesseln kann, wie bisher, bleibt abzuwarten. Denn sowohl Teil 1, Teil 4 als auch Teil 5 spielen (aus verschiedenen Sichtweisen) zu Beginn der Apokalypse. Und gerade dieser Zeitpunkt ist mir mit Abstand am liebsten in den Zombie-Apokalypse-Büchern. Toll, dass Krell das hinbekommen hat und nicht einfach nur die Geschichte eines Protagonisten immer weitergeführt hat. Im Gegensatz zu einem anderen Forenmitglied finde ich das Geschreibsel auch sehr ansprechend, nicht unbedingt von der Kunst der Ausdrucksweise, aber wenn ein Autor es schafft, mich so zu fesseln, dann hat er eben einfach was. Und das geschieht hier definitiv, was bei mir schon etwas heißen will, nach dem Meer von Zombiebüchern, das ich bisher bereits gelesen habe.

  • "ein anderer takt. roman" (2019) von william melvin kelley, war mein 45. beendetes buch

    dieses lesejahres. - eine must-read-geschichte die von kelleys meisterschaft des erzählens zeugt...

    ich werde nix über den handlungsverlauf verraten...

    aber ich verrate: das buch ist klasse - klasse - klasse !

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)