Ich lese gerade...

  • Habe gestern Abend denn mal aus reiner Neugierde im frisch gelieferten IM WOLFSBAU von Jon Athan reingeblättert und schwupp, waren die ersten ca. 120 Seiten weggelesen, bevor mir dann vor Müdigkeit doch die Augen schwer wurden.

    Ist es erst in deinem Kopf, wird es sich einnisten und von deinem Geist zehren. Sich an deinem Verstand satt essen, bis nichts mehr bleibt als Wahnsinn. :evil:

    Zitat: Die Heimsuchung der Ivy Good/Seite 100


  • meine aktuellen lektüren:


    > "wolpertinger oder das blau. roman" - alban nikolai herbst.

    > "stan. romanbiographie" - john connolly.

    > "sieben leere häuser. erzählungen" - samanta schweblin.


    und was geht bei euch lesetechnisch ab ? ;)8)

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

    Edited once, last by jörg ().

  • Seite 210 von 366 AUGEN DER FINSTERNIS von Dean Koontz. Noch immer langweilig und banal. Aber ich hatte mir ja vorgenommen, es nicht abzubrechen...auch wenn es über einen Monat dauert.


    Danach liegt schon bereit: John Marrs DIE GUTE SEELE 😊

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Er hat mich mit THE PASSENGERS überzeugt, seine Werke näher zu betrachten. Von den Inhaltsangaben sagt mir zwar nicht alles zu, aber so einiges klingt nach meinem Geschmack 😅

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • habe als 48. buch dieses lesejahres beendet:

    "sieben leere häuser. erzählungen" - samanta schweblin.

    die aus argentinien stammende, studierte film-wissenschaftlerin samanta schweblin lebt und arbeitet schon einige zeit in berlin.

    ihre, für ihre figuren, destabilisierten storywelten bewegen sich im spannungsfeld eugen egner / robert aickman

    und der südamerikanischen strömung des phantastischen realismus. auch david lynch könnte man als vergleich

    bemühen. der alltag wird in schweblins texten weird, böse-unheimlich. :thumbup::thumbup:;)


      weitere lektüren:
    "wolpertinger oder das blau. roman" - alban nikolai herbst

    "stan. romanbiographie" - john connolly.

    "was ich im wasser sah. roman" - katharina köller.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Jon Athan - Im Wolfsbau...


    eben beendet: wieder mal eine überaus grausame Geschichte, von entführten Töchtern eines Cops, die in die Fänge eines gewissenlosen Snuff Rings landen... blind vor Wut sinnt der Vater auf Rache & versucht seine verschwundenen Kinder zu finden und zu retten... Jon Athan schafft - wie von ihm gewohnt (dies war mein 33. Buch von ihm ...) - eine beklemmende Atmosphäre, schon nach den ersten paar Seiten geht es auf einer Abwärtsspirale in die dunkle, verkommene Welt des Menschenhandels, in denen ein Leben lediglich das Preisgeld der schäbigen Kunden wert ist... ein furioses Katz -und-Maus Spiel, zwischen dem "bösen, großen Wolf" & dem Vater im Ausnahmezustand beginnt ... die Frage ist : wer wird das überleben.


    Weiter geht es mit:

    Chandler Morrison - Dead Inside

  • Und fertig mit DIE AUGEN DER FINSTERNIS.

    Nach den langen 350 Seiten kam das Ende dann doch ziemlich abrupt.

    Hab's durchgezogen...ist die Hauptsache 😅


    Als nächstes kommt dann DIE GUTE SEELE von John Marrs dran. Vielleicht morgen.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Im Grunde hänge ich bei IM WOLFSBAU von Athan wieder etwas nach, weil ich gestern erst einmal einen neuen Artikel für den Zauberspiegel verfassen musste, den ich heute dann noch foltt fertigstelle.

    Dann gehts aber weiter weil ich durchaus neugierig bin, wie weit der Vater in der Gewaltfrage noch bereit ist zu gehen.:huh:

    Ist es erst in deinem Kopf, wird es sich einnisten und von deinem Geist zehren. Sich an deinem Verstand satt essen, bis nichts mehr bleibt als Wahnsinn. :evil:

    Zitat: Die Heimsuchung der Ivy Good/Seite 100


  • Chandler Morrison - Dead Inside...


    ...eben beendet : Fuck, was hab ich da grad gelesen ??? Was war das für ein großartig verstörendes Buch, das den Leser gleichzeitig zum Lachen bringt & ekelerregend ist... absurde Charaktere zweier Unnormaler, gefangen in einer bizarren "Liebesgeschichte", furztrockener Humor... ich kann nun nicht mehr spoilerfrei schreiben, außerdem muss ich nach den Monitoren sehen...


    Weiter mit : Kristopher Triana - Geh & finde den River Man

  • "stan. roman" - john connolly ( * 1968).

    rowohlt, hc, 2018, übersetzung: gottfried röckelein, 527 seiten.


    habe diese romanbiographie als 49. buch dieses lesejahres heute beendet...

    wie john connolly bin ich seit kindertagen fan des großen komikers & ideen-schmiedes stan laurel,

    der in england gebürtig war und hollywood und der ganzen welt seinen humor schenkte.

    stan laurel und seinen herzenskumpel oliver babe hardy liebe ich nach der ungeschönten,

    vorzüglich recherchierten lektüre noch mehr!


    edit: hier ist stan zu sehen ... ^^:D<3:saint:


    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)