Künftige Buchneuanschaffungen, auf die ich mich freue....

  • Freue mich auf "Luzifers Kinder" von Brett Williams.
    Wurde bei VP für November angekündigt, aber leider wiedermal ein verschobener ET.... :(


    Da bin ich auch schon gespannt drauf. Ist aber leider die Regel, dass die Erscheinungstermine völlig fürn Poppes sind.
    Was ist z. B. mit Kealan Patrick Burkes "Milestone" passiert? Sollte Ende 2017 erscheinen, in der Vorschau beim Projektstatus nicht mehr gelistet. Aber erschienen ist es auch noch nicht. ?(

  • Mich wundert sowas immer. Lieber den Termin später / realistischer ansetzen, als den Kunden jedes Mal enttäuscht zurück zu lassen.


    Achja, auf das Amitiyville Horror-Buch freue ich mich auch von VP.

  • Rita Indiana: "Tentakel."
    Roman
    wagenbach, quartbuch. ersch. märz 2018. - 160 seiten.

    verlagsinfo:

    »Tentakel« tankt den magischen Treibstoff lateinamerikanischer und karibischer
    Traditionen, um deren Grenzen lustvoll hinter sich zu lassen.
    Ein Roman, der unsere Fragen nach Identität, Sex und Gender auf unkonventionelle
    Weise verhandelt – und eine so bemerkenswerte wie befreiende Antwort findet.
    Ein kompromissloses, schnelles, unverschämtes Buch, an dem sich nicht nur die
    Voodoo-Geister scheiden – wie immer, wenn Literatur etwas wagt. ..."


    https://www.wagenbach.de/buech…/titel/1124-tentakel.html

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • das neue werk von kate tempest, ein must-have für jeden lyrik-fan:
    "let them eat chaos / sollen sie doch chaos fressen. lyrik."
    erscheint in der edition suhrkamp, als taschenbuch, im juni 2018.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Michael Butter
    »Nichts ist, wie es scheint«
    - Über Verschwörungstheorien


    Inhalt:
    Seit 2015 Hunderttausende Flüchtlinge in die Bundesrepublik kamen, kursiert
    im Netz die Theorie vom »Großen Austausch«: Das Land solle von einer globalen
    »Finanzoligarchie« mittels der »Migrationswaffe« ausgeschaltet werden.
    Neben mangelndem Vertrauen in die Politik ist der Glaube an Verschwörungstheorien
    ein Merkmal des populistischen Brodelns.
    Doch was macht eine Erklärung zu einer Verschwörungstheorie?
    Warum sind sie für viele so attraktiv?
    Und was kann man dagegen unternehmen?


    Antworten auf solche Fragen findet man seltener als Verschwörungstheorien selbst.
    Michael Butter erläutert, wie solche Erzählungen funktionieren, wo sie herkommen
    und welche Auswirkungen sie haben können.
    Da sie die Eigenlogik sozialer Systeme unterschätzten, seien solche Theorien zwar immer falsch;
    als Symptom müsse man sie dennoch ernstnehmen.
    Gegenwärtig seien sie ein Indikator für die demokratiegefährdende Fragmentierung der Öffentlichkeit.
    quelle: sihrkamp-verlag.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Nachdem ich Fesseln der Finsternis sogesehen "durchgesuchtet" habe, konnte ich nicht anders und habe mir das Abo für die Dark Romance Reihe zugelegt❤.
    Werde mich also jedes Mal, wenn wieder eine email kommt, dass wieder ein noch versandt wurde, freuen wie ein kleines Kind :D

  • Nachdem ich Fesseln der Finsternis sogesehen "durchgesuchtet" habe, konnte ich nicht anders und habe mir das Abo für die Dark Romance Reihe zugelegt❤.
    Werde mich also jedes Mal, wenn wieder eine email kommt, dass wieder ein noch versandt wurde, freuen wie ein kleines Kind


    Super. Dankeschön. Und falls was nicht zusagt, erinnere Dich an die Festa-Garantie ...

  • David Mitchell
    Slade House
    Das neue Buch von David Mitchell, dem Autor des von den Wachowski-Geschwistern verfilmten,
    genre- und zeitenübergreifenden Romans "Wolkenatlas": ein Schauerroman par excellence.
    Geh die Slade Alley hinunter - schmal, feucht und leicht zu verfehlen, selbst wenn du sie suchst.
    Finde das kleine schwarze Eisentor in der Mauer zur Rechten. Keine Klinke, kein Schlüsselloch,
    aber wenn du es berührst, schwingt es auf. Tritt in den sonnendurchfluteten Garten eines alten
    Hauses, das dort unpassend wirkt: zu nobel für die schäbige Nachbarschaft, irgendwie zu groß
    für das Grundstück.
    Ein Fremder begrüßt dich und führt dich hinein.
    Zunächst möchtest du gar nicht mehr fort.
    Dann merkst du, dass du es nicht mehr kannst.
    Denn alle neun Jahre, am letzten Sonntag im Oktober, wird ein "Gast" ins Slade House eingeladen.
    Doch warum wurde er oder sie ausgewählt, von wem und zu welchem Zweck?
    Die Antwort findet sich dort am hinteren Ende des Flurs, oben am Absatz der Treppe.


    "Slade House" ist ein raffiniert komponiertes Schauerstück.
    Und auch eine literarische Hommage an die großen Klassiker der fantastischen Literatur,
    von "Alice im Wunderland" bis zur "Rocky Horror Picture Show" – ein Buch wie eine
    Escher'sche Kippfigur, von einem der einfallsreichsten und phantasiebegabtesten
    Schriftsteller der zeitgenössischen Literatur.
    Mitchell zaubert bunt und lustvoll und verzaubert damit uns.
    infos: rowohlt - verlag

    rowohlt, hc, 2018, 240 seiten.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)