Schriftstellerinnen des Horror-Sektors

  • heute traf mein exemplar des frühen buchs der künftigen festa-autorin

    renè denfeld ("das schneemädchen", 3/22) bei mir ein:

    "frech, emanzipiert und unwiderstehlich. die töchter des feminismus" - renè denfeld .

    knaur, tb, 1996, übersetzung: angelika hummel, 414 seiten.

  • shirley jackson : spuk in hill house. besprechung von horatio.

    "...Überhaupt ist der Roman für Freunde/-innen der leisen Töne gedacht.

    Der Horror wird hier durch Bilder und Assoziationen geschaffen und scheint

    eher dem Inneren der Protagonisten zu entspringen.

    Plumpe Effekthascherei ist Shirley Jackson fremd. ..."


    https://horatio-buecher.de/shi…ckson-spuk-in-hill-house/


    edit: und von markus gasser - literatur ist alles:

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  • angela carters "my bloody chamber".

    vorgestellt von michael k. vaughan:


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  • Also dabei gibts doch wirklich einige Autorinnen, insbesondere auch im Extrem-Bereich.


    A.C. Hurts wäre da zu nennen. "All Beauty Must Die" oder "Denn zum Fressen sind sie da" sind wirklich Hardcore.

    Simone Trojahn und Anais Miller gibt es da noch.


    Und nicht vergessen: Rayne Havoc

  • papierflügel über das festa-buch von

    Gemma Amor: Briefe an Laura


    "... So kurz dieses Buch auch sein mag, sein Inhalt ist gewaltig. Eine bewegende Geschichte, die vielleicht in ihrer inhaltlichen Ausarbeitung nicht perfekt ist.

    Hier und da gibt es einige Ungereimtheiten, die kein klares Bild ergeben.

    Allerdings fand ich diesen Aspekt nicht vordergründig wichtig. Hier geht es vielmehr um die Emotionen, die das Buch beim Leser auslöst.

    Mich hat die Geschichte mit einem Gefühl von Melancholie und Verlust zurückgelassen.

    Ich habe mich regelrecht gefangen gefühlt. Das Buch ist aufgrund der Kürze und des Leseflusses innerhalb weniger Stunden lesbar, sodass man keine

    Möglichkeit bekommt, einer einzigen Emotion zu entfliehen.

    Mich persönlich hat diese Geschichte sehr bewegt. Sie hing mir noch lange nach Beendigung schwer im Magen und ist rein atmosphärisch ein unglaublich gelungener Thriller."

    edit: https://papierfluegel.blog/gemma-amor-briefe-an-laura/

    • Offizieller Beitrag

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  • Zukünftige Neuerscheinungen



    Alix E. Harrow

    Starling House

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    Christina Henry

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    S. A. Barnes

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  • Erscheint demnächst:


    T. Kingfisher

    The Hollow Places


    The Hollow Places
    Kara freut sich darauf, in dem wirklich sehr kuriosen Kuriositätenkabinett ihres Onkels auszuhelfen. Doch als sie dort eines Tages ein mysteriöses...
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    The Hollow Places by T Kingfisher
    Kingfisher (The Twisted Ones) imagines the horrors lying between worlds in this chilling supernatural thriller. Recently divorce...
    www.publishersweekly.com

  • Sarah Brooks

    Handbuch für den vorsichtigen Reisenden durch das Ödland
    http://www.penguin.de/Buch/Han…C-Bertelsmann/e609849.rhd


    http://sarahbrookswriting.co.uk/?page_id=275

    Das hatte ich als Promo-Exemplar.

    Da hab ich mich auch gefragt: Anspielung an Richard Wagners Ring der Nibelungen? Oder mehr Fin de Siècle gepaart mit Cosmic Horror ?

    Ich hab da der Autorin eine laaaange Nachricht geschrieben, aber keine Antwort erhalten. Schade.

    Horror emergit, per noctem vehitur et terram complectitur, dum dormitat in aeternum cursu suo per stellas fulgentes. (ein bisserl frei geschrieben, wer Latein besser kann korrigiert mich bitte :saint: )

  • Hat sich der Roman gelohnt?

    Den wollte ich auch noch lesen.

    Ich hab dem Buch volle Punktzahl gegeben (und dabei bin ich schon sehr kritisch).

    In meinem Kurzreview (max 1000 Zeichen) hab ich geschrieben:

    Das Buch entspricht stilistisch einer Gothic Novel, die sich im Laufe der Geschichte in ein modernes Gewand hüllt. Mit dem beginnenden Jahrhundert (das Buch spielt im Jahr 1899) erreichen uns in dieser Erzählung Gedanken, die auch aus der Feder von Richard Wagner stammen könnten: Denn für ihn war der Untergang zwanghaft und unvermeidbar, weil er in dem unauflöslichen Grundkonflikt zwischen unserer Zivilisation und der Natur immanent angelegt ist.

    Und so nimmt Sarah Brooks uns mit ihrem Buch auf eine ähnliche Reise wie Wagners Ringe: Sie schafft es den Affront der Technik gegen die Umwelt mit fesselnden Worten und poetischer Eindringlichkeit darzustellen, die unaufhaltsame Macht der Lokomotive gegen die unbewegliche Gewalt der Natur. Die Charaktere, die sich selbst auf die Probe stellen und sich auf dieser Reise mitverändern, spielen ihren Part in der Revolution des Denkens und runden das Buch fast schon zu perfekt ab.

    Horror emergit, per noctem vehitur et terram complectitur, dum dormitat in aeternum cursu suo per stellas fulgentes. (ein bisserl frei geschrieben, wer Latein besser kann korrigiert mich bitte :saint: )