Fragen an den Festa Verlag

  • Hi ihr Lieben, ich habe gerade Doktor Sadist beendet und würde gerne wissen,ob die beiden anderen Teile der Trilogie auch noch veröffentlicht werden.

    Danke und Lg

    Andrea

    Sind mittlerweile 4 Teile ..


    1. Mr. Snuff

    2. Ms. Vengeance

    3. Dr. Sadist

    4. Kill Wu


    Jeder Band 1-3 steht für sich alleine, ist eben durch das Network (Wu) verbunden... Wenn in Dr. Sadist die Frau, die das eine Studio ausgelöscht hat erwähnt wird, dann spielt das auf Band 2 an... Man kann den Dr. aber auch ohne Kenntnisse von 1+2 lesen & verstehen..


    Man könnte sogar Kill Wu verstehen, ohne einen der Vorgänger gelesen zu haben (wenn ich mich korrekt erinnere ...)


    *Klugscheißer Modus wieder ausgeschaltet*

  • Hey Frank,


    weist du schon wie ihr es jetzt mit der Extrem Reihe macht, da ihr sie ja nimmer in Vorvekauf tun dürft?

    Erscheinen die dann einfach so auf der Website wenn sie Lieferbar sind oder gibts irgendwie ne Ankündigung in der Vorschau nur halt ohne Vorbestelloption.

    Ich persönlich wäre froh drüber wenn es ne möglichkeit gäbe, die Bücher weiterhin in der Vorschau aufzulisten, da man dann immer gut planen kann, in welchem Monat man wie viel Geld auf der Seite lassen muss wegen Abo und so.

  • weist du schon wie ihr es jetzt mit der Extrem Reihe macht, da ihr sie ja nimmer in Vorvekauf tun dürft?

    Erscheinen die dann einfach so auf der Website wenn sie Lieferbar sind oder gibts irgendwie ne Ankündigung in der Vorschau nur halt ohne Vorbestelloption.

    Ich persönlich wäre froh drüber wenn es ne möglichkeit gäbe, die Bücher weiterhin in der Vorschau aufzulisten, da man dann immer gut planen kann, in welchem Monat man wie viel Geld auf der Seite lassen muss wegen Abo und so.

    Es erscheinen weiterhin alle 2 Monate 2 Extrem-Bände. Also 12 Ausgaben im Jahr.

    Durch die Bezeichnung als "Vorbesteller-Abo zum Subskriptionspreis" und da wir den Rabatt jetzt nicht mehr mit über 25% überschreiten, dürften auch alle anderen Probleme gelöst sein.
    Vorbestellungen werden nicht mehr möglich sein, erst nach Auslieferung des Abos dürfen wir die Bände online zur normalen Bestellung ohne Rabatt freigeben. Das gilt für die Reihen EXTREM, SPECIAL, LOVECRAFTS BIBLIOTHEK DES SCHRECKENS limited und PULP LEGENDS.

  • Mir will einfach nicht in die Birne kommen, was das Ganze eigentlich soll.

    Der Abo Kunde bekommt ja weiterhin den vergünstigten Preis wie vorher.

    Warum soll dann der Einzelbesteller keine Vorbestellung vornehmen können, da hier der

    Preis ja nicht vergünstigt sein wird. Verstehe ich nicht.

    Vielleicht sollte sowieso mal über das antiquierte Buchpreisbindungsgesetz nachgedacht

    werden. Es soll ja eigentlich zum Schutz des Kulturgutes dienen. In den USA und vielen anderen

    Ländern gibt es so ein Gesetz gar nicht. Die größte Befürchtung war ja das Verramschen

    der Bücher bei Discountern. Wo es mittlerweile eh den kleinen Buchhändler an der Ecke

    fast nicht mehr gibt und die Internet- bzw. Buchgiganten die hohen Margen gegenüber

    den Verlagen einsacken, sehe ich in dem Gesetz keinen Sinn mehr.

    Ich kaufe mittlerweile bis auf kleine Ausnahmen meine Bücher sowieso bei den Kleinverlagen

    direkt ein, da bleibt dann der komplette Ertrag und landet nicht bei den Groß- und Zwischenhändlern.

  • Der Abo Kunde bekommt ja weiterhin den vergünstigten Preis wie vorher.

    Ich glaube der Preis muss um ca. 50 Cent angehoben werden, damit hier nicht mehr als 25% Prozent vergünstigt wird. Vor allem lächerlich, weil es sich sowieso um Privatdrucke ohne ISBN handelt. Willkommen in Deutschland -> Einwohnerzahl: Bürokratie


    Ich kaufe mittlerweile bis auf kleine Ausnahmen meine Bücher sowieso bei den Kleinverlagen

    direkt ein, da bleibt dann der komplette Ertrag und landet nicht bei den Groß- und Zwischenhändlern.

    Das Beste, was du machen kannst! Die Kleinverlage sollen möglichst viel von der Marge abbekommen. Zwischenhändler, also kleine Buchläden um die Ecke, kann man auch noch unterstützen, aber die Riesen brauchen unser Geld nicht. Ich gebe lieber mein Erspartes dort ab, wo ich weiß, dass ich mit Service, Qualität und dem Verlagsprogramm rundum zufrieden bin. Natürlich beliefern nicht alle Verlage den Endkunden, aber wo es geht, ziehe ich die Option eigentlich immer. Wäre toll, wenn das noch mehr Konsumenten so handhaben würden.

  • Ich glaube der Preis muss um ca. 50 Cent angehoben werden, damit hier nicht mehr als 25% Prozent vergünstigt wird. Vor allem lächerlich, weil es sich sowieso um Privatdrucke ohne ISBN handelt. Willkommen in Deutschland -> Einwohnerzahl: Bürokratie

    Naja meine Frage ging nicht in die Preis richtung, sondern ob die Titel noch vor dem Erscheinen mit Datum und so angekündigt werden, wenn es keine Vorbestellung mehr gibt.

    Aber mit Franks Antwort: alle 2 Monate

    kann ich gut leben, lässt sich in die Finanzplanung einbauen. 😁

  • efbomber ich gehe mit dir generell konform, Frage ist nur ob die Kleinverlage ausschließlich von uns Direktkunden ausreichend

    frequentiert werden um überleben zu können. Wahrscheinlich muss das Buchangebot zusätzlich auch noch über diverse Plattformen

    wie Amazon oder Bücher.de gestreut werden.

  • [...]

    Vielleicht sollte sowieso mal über das antiquierte Buchpreisbindungsgesetz nachgedacht

    werden. Es soll ja eigentlich zum Schutz des Kulturgutes dienen. [...]

    Wurde doch. In Gesetzesform gegossen irgendwann um 2016 mit der Aufnahme von eBooks in den Anwendungsbereich. Und zumindest 2018 hat man sich noch parteiübergreifend - selbst die AfD, mit zugegebenermaßen ganz amüsanter Formulierung - im Kulturausschuss für eine Beibehaltung ausgesprochen. Ich glaube kaum, dass sich in den letzten Jahren etwas an diesen Geistesübungen geändert hat. Zugegebenermaßen sprach sich die Monopolkommission dagegen aus. Wobei die sich um eine abschließende Aussage zum wirtschaftlichen Nutzen (etwas) gedrückt haben.

    Aus wettbewerbsökonomischer Perspektive ist nicht auszuschließen, dass die Buchpreisbindung wirtschaftliche Wirkungen hat, die dem politischen Interesse am Schutz des Kulturguts Buch verglichen mit einer Situation ohne Preisbindung zugute kommen können

    Aber so ist das mit solchen Dingen wohl. Schwer einzuschätzen. Ob der EuGH sich dazu gegebenenfalls noch äußert, wer weiß das schon. Zum Anlass von Zweifeln in den Nrn. 336 ff. und irgendwo weiter vorne sicher auch. In der Einleitung zum Beispiel. Aber wer liest das alles schon.


    Auftrag vorerst erfüllt. Nur das Ergebnis gefällt wahrscheinlich nicht.

  • Frank, was mich schon immer interessiert hat: Nach welchen Kriterien entscheidet ein

    Verlag über die Höhe einer Auflage? Nach Bauchgefühl oder gibt es da Regeln?

    Das ist verschieden. Mal das Bauchgefühl, oft auch große Hoffnungen auf Erfolg (klappt dann meist nicht) oder Erfahrungswerte für den Autor oder die Buchreihe. Manchmal erkennt man anhand großer Vorbestellmengen auch schon, wohin der Weg führt.

  • Ich hätte auch mal eine Frage:

    da bereits die ersten kleineren Verlage angekündigt haben, doch nicht auf der für Mai angekündigten LBM vor Ort zu sein, gibt es hierzu auch etwas definitives oder gab es noch gar keine Pläne für die LBM?