Edward Lee

  • Ich bin ja tierisch gespannt auf "65 Stirrup Iron Road".


    Wenn man sich so die englischen Rezis durchliest, haben da die Jungs um Lee ja ganz schön auf die Kacke gehauen :wacko:

    Tja ... Der erste von uns angefrage Übersetzer hatte nach reinlesen dankend abgelehnt! 8o Aber na ja, die Idee ist von Lee, die Jungs haben dann ihr Bestes gegeben, wollten wohl jeder den anderen wie bei einem Wettbewerb überbieten ... Wie so wilde Jungs halt so sind.

  • Hm, von Hugendubel hätte ich das jetzt auch nicht unbedingt gedacht...wenn man allerdings von den Ladengeschäften ausgeht, habe ich in Berlin bei Hugendubel bislang äußerst wenig Festa-Werke stehen sehen...lediglich Lumleys "Necroscope"-Reihe. Beim Berliner Thalia dagegen stehen etliche Festa-Werke, egal, ob Lee, Smith oder McBean...

  • Frank du solltest jetzt echt ddamit aufhören von wegen und so übertreffen ich kanns eh kaum erwarten und deine Aussagen sind nicht unbedingt hilfreich beim warten.


    Grummmmmmmmel.


    Yes Sir

    Bond: Wer würde wohl für meinen Tod eine Million Dollar bezahlen? M: Eifersüchtige Ehemänner, wütende Chefs, verzweifelte Schneider…die Liste ist endlos! –


    Der Mann mit dem goldenen Colt


    Tanaka: "In Japan kommen die Männer zuerst, die Frauen als zweite!" Bond: "Hier werde ich mich einmal zur Ruhe setzen!"


    Man lebt nur zweimal, 1967

  • Frank: Da für mich der Besudler irgendwie schon ziemlich derbe war und das Kopfkino recht verrückt spielte, werd ich wohl bei dem "Machwerk" ganz austicken.


    Gut, daß meine Frau nicht so richtig weiß, was ich da so alles lese :whistling:


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


  • weltbild ist echt ein sauhaufen. habe gerade mal geschaut "höllenbote" nehmen die nicht im shop auf aber ich habe hier eine weltbild ausgabe vom "kruzifix killer" hhhmmm wo zur HÖLLE ist denn da der unterschied? die messen da echt nicht mit gleichem maß. das ist doch genauso schlimm kirchlich gesehen oder nicht?

  • Hey


    Was soll den das ganze Theater um Lee's Höllenbote.


    Edward Lee ist mein Lieblingsautor zusammen mit Ian Lancaster Flemming ja das passt nicht für mich aber schon.


    Lee bricht TABUS das hat vor vielen Jahren auch schon ein gewisser Marquis de Sade getan.


    Literatur sollte frei von Grenzen und Religionen sein.


    SCHEIß auf Grenzen reißt sie ein Wrath James White Edward Lee oder wie immer ihr auch heißt.


    Denn dazu ist ein Stift oder eine Schreibmaschine oder ein Laptop da.


    Yes Sir

    Bond: Wer würde wohl für meinen Tod eine Million Dollar bezahlen? M: Eifersüchtige Ehemänner, wütende Chefs, verzweifelte Schneider…die Liste ist endlos! –


    Der Mann mit dem goldenen Colt


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    Man lebt nur zweimal, 1967

  • man wird erzgläubige und die führer von religionen
    kaum umpolen können ;)
    und in kritischen schriften haben schon viele würdenträger
    der kath.kirche die existenz gottes geleugnet, die des teufels
    aber auch... :huh:

  • Wirklich extrem fand ich bisher nur Bighead und Terantologe, die Anderen waren gut zu lesen und teilweise interessant (Creekers, das Schwein etc.) aber nicht das, was ich grenzüberschreitend nennen würde (vielleicht bin ich aber auch nur schon zu abgestumpft).


    Die häufige Thematik von Teufel und Dämonen muss man aber mögen, ich persönlich mag es ein wenig "realistischer", da ich aus dem genannten Bereich schon so viel kenne.
    Und wen interessiert es ob irgendwelche halbtoten Buchhändler z.b. den Höllenboten nicht ins Programm nehmen? Ist doch egal, er ist im Netz und auf Amazon erhähltlich und das ist in der heutigen Zeit wohl viel wichtiger!

  • das thema hölle beschäftigt die menschheit, in jeder kultur gibt es einen teufel,
    seit es sie gibt, und hat bis heute, immer wieder, einen
    anreiz für gute bücher, filme, musik geboten.

  • Er ist der einzige edward den ich je anhimmeln würde :love: ;)


    Also ich habe in der reihenfolge folgendes von ihm gelesen:
    Creekers ( ich habe es mir ursprünglich nur wegen dem Cover gekauft, wurde vom inhalt echt nicht enttäuscht!!
    Haus der bösen Lust ( ich glaube das ist bis jetzt mein Favorit, die geschichte ist so komplett und wurde auf keiner Seite lau)
    Flesh gothic ( am anfang war ich etwas genervt von dem esokram... aber die geschichte ist sehr rund geschrieben ( als wäre ich dabei gewesen))
    Bighead ( ich fand den jetzt nicht soooo gut, er war ok aber sehr vorhersehbar... und einige sachen haben sich wiederholt, z.B. die rednecks. aber das ende hat mich echt überrascht!)
    Das Schwein ( Da fehlte mir einfach die Story, wie erwähnt da hätte mehr passieren können aber die letzten 20-30 seiten haben es wieder ausgeglichen)
    Der teratologe ( widerlich, herrlich, geschmacklos, schrecklich... der typ erinnerte mich etwas an den typen aus shades of grey, keine ahnung habe mir vorgestellt er wäre es.. das war lustig^^)
    so ich glaube das waren alle..


    Edward Lee war halt mein erster Autor aus der Horrorszene, davor kannte ich nur den Marquis de Sade... manchmal denke ich Lee war schüler von de sade ;) naja und das denke ich mal prägt es einfach^^
    Obwohl die meißten Romane paralelen aufweisen ( ganz toll gefällt mir der Türklopfer) sind sie doch verschieden. Mal mit Happy end, mal ganz klar ohne... aber immer überraschend und immer neu. Und immer mit sehr viel sexueller gewalt, ( wenn ich Lee mal treffen sollte, dann nur mit Pfefferspray in der Tasche ^^ )
    Was mich aber immer begeistert das man innerhalb kürzester Zeit mit den Hauptcharakteren fühlt. es ist nicht so beiläufig vogelperspektive... man will einfach das alles gut wird... was es selten wird aber das ist dann eine andere geschichte^^


    Lee hat mich auf die Horrorschiene gebracht und das habe ich nicht bereut ( ich schlafe immer mit Licht) :thumbsup:

    Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.
    Kurt Tucholsky

  • Ja Apfelkeks.


    Der Edward Lee kann was.


    Er ist mein Lieblingsautor.


    Yes Sir

    Bond: Wer würde wohl für meinen Tod eine Million Dollar bezahlen? M: Eifersüchtige Ehemänner, wütende Chefs, verzweifelte Schneider…die Liste ist endlos! –


    Der Mann mit dem goldenen Colt


    Tanaka: "In Japan kommen die Männer zuerst, die Frauen als zweite!" Bond: "Hier werde ich mich einmal zur Ruhe setzen!"


    Man lebt nur zweimal, 1967

  • Edward Lee ist ja nach Franks Aussage sehr angesagt. Irgendwie wird man süchtig nach seinen Büchern und fiebert den Neuerscheinungen entgegen.


    Ich persönlich kann mir aber durchaus vorstellen, daß ich von den extremen Fick- und Gewaltszenen auch mal genug habe. Bisher macht es noch Spaß Eds Werke zu lesen, aber wenn mal immer nur das gleiche kommt ...


    Zum Glück dosiert ja Frank die Ed Lee Ausgaben immer recht gekonnt ;)


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)