Rezensionen zu Festa-Büchern

  • PhantastikNews bespricht zwei Titel aus der Reihe Festa Extrem: GEIL AUF SEX UND TOD und FAMILIENMASSAKER.


    "Da wird gemetzelt, gefoltert, geschlachtet, dass das rote Blut nur zu läuft. Das ist widerlich, pervers und ja, auch angsteinflößend und somit wahrlich nichts für schwache Gemüter. Ein Extrem-Horror-Band, der sich an die Fans der schweinischen, der perversen Variante des Horrors richtet, die hier voll auf ihre Kosten kommen."
    Ich liebe es ... ;)

  • Heute in der aktuellen VIRUS wie gehabt Besprechungen zu Festa Veröffentlichungen. Tag des Zorns kommt da ziemlich schlecht weg, war wohl nicht nach dem Geschmack des Rezensenten. Ich fand das Buch gerade wegen seiner Aktualität ziemlich gut, obwohl ich eigentlich kein Freund solcher Werke bin. Swans Song hingegen wird sehr gelobt :)



    Edit: Jetzt besser ;-)


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


    Edited once, last by Alex ().

  • Meine Gedanken zur Rezension von Tag des Zorn:


    "nationalistisches, dunkelbraunes Denken" .... Wie bitte? Hat der aus Versehen zu "Mein Kampf" gegriffen anstatt zu "Tag des Zorns"? :(
    Spaß beiseite, warum liest man so ein Buch und rezensiert es, wenn es einem vermutlich sowieso nicht gefällt? Was erwartet man bitte, wenn man sich den Klappentext gibt? Prosa auf höchstem Niveau wo ein versuchter Anschlag vom Kleinstadtlehrer mit den Attentätern ausdiskutiert wird und die Macht der Worte alle bad guys überzeugt? Ja klar... Wie realitätsfremd muss man bitte sein?


    Alleine schon die Behauptung, dass sich Forstchen so einen Anschlag eventuell sogar für die USA wünschen könnte, ist ja mal ganz hart daneben. Man kann ja gerne schreiben, warum einem aus persönlichen Gründen das Thema nicht anspricht, aber DAS gehört doch in keine Rezension. Ich bin selber kein Fan US amerikanischer Politik, und in Filmen kann ich mir die patriotische Keule auch nur noch schwer geben, aber dann schaue ich so einen Film auch nicht mehr.


    Achtung, ich greife eine Punkte auf, die die Geschichte näher definieren, also daher als Spoiler gekennzeichnet. Nur lesen, wenn ihr Tag des Zorns schon kennt, oder kein Interesse daran habt.


  • Ach kommt, jetzt wundert euch mal nicht so. Ich kenne Forstchens private Einstellung nicht, aber die ist mir auch recht egal. Wie schnell wird man denn aber hier in dem Land gerade mit patriotischen Ansichten in die extreme Ecke gerückt ? Ist doch aktuell ganz gut auszumachen ;-)


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


  • Was für eine Rezi. Da fragt man sich doch, was der gute Mensch schlechtes zum Frühstück hatte.
    Ich hatte auch erst Befürchtungen, da ich nach ONE SECOND AFTER schon einen Einblick in Forstchens Denke hatte und ich mit dem Genre so gut wie nichts anfangen kann und mag.
    Aber das Buch hat mich sehr überrascht...positiv.
    Und mit der Meinung dieses Schreiberlings kann ich nun überhaupt nicht mithalten.
    Wenn es ihm nicht gefallen hat, ok. Aber so einen Müll zu fabrizieren, der in einigen Punkten einfach falsch dargelegt ist...das gibt ein total anderes Bild auf das Buch.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • "Dunkelbraunes Denken". Ohne das Buch gelesen zu haben, finde ich das schon einen starken Vorwurf, auch wenn ich mit übertriebenen patriotischen Getue vieler Amis nichts anfangen kann.


    Den Kommentar zum Cover von "Swans Song" kann ich nur unterschreiben :thumbsup:

  • ich verstehe die kritik im virus auch nicht. :thumbdown:
    konservativ gleich nazi. nanu.


    Na ja, ist bei dem schon ein bisschen mehr als konservativ und das ein Buch mit dieser Thematik tendenziös sein könnte, kann ich mir schon vorstellen. Deshalb lasse ich auch die Finger davon. Einem Bekannten von mir war die Right-Wing-Rhetorik in "One Second After" zu viel des Guten. Und der kann da ziemlich blind sein, wenn ihm ein Buch gefällt.

  • ich beschäftige mich schon etwas länger mit forstchen.
    hab also bücher von ihm gelesen, interviews gesehen usf.
    von braunem gedankengut habe ich nichts entdeckt.
    richtig ist: als militärexperte berät er das weiße haus und
    er hat festgestellt: romane bewirken mehr als analysen.
    im buch, tag des zorns, gibt es passagen die ein nazi bestimmt nicht verwenden würde.
    ansonsten: selbst n urteil durch lesen bilden! ;)
    genug von mir davon.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Man darf Patriotismus nicht mit Rassismus gleichstellen.
    Das ist einfach ein falsches Denken und aktuell ein riesiges Problem, besonders hierzulande ;)

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"