Bryan Smith

  • habe vor kurzem die finsteren beendet und war doch sehr überrascht über die herangehensweise ,bei der geschichte ...hätte ich so nicht erwartet und hat mir seht gut gefallen ..echt cooles teil hat einfach spaß gemacht zu lesen . und ob es besser war als verkommen ..naja das will ich nicht beurteilen ,kann halt nicht jedes buch über hinterwäldler gehen . ich fand die alle gut von smith ..jedes war anders ..das blut duo war eher dark fantasy angehaucht ..aber auch nicht verkehrt ..ich kann mir nicht helfen die rock and roll zombies waren für mich halt der oberburner

  • Hab ihn auch erst lestens entdeckt aber der Author schreibt echt genial :D . Verkommen war top und Todesgeil auch ^^ . Derzeit die Finsteren von ihm am lesen wenn mir das auch gefällt ordere ich noch Haus des Blutes 1-2 und die restlichen Bücher von ihm :D .

  • Meine Bryan Smith-Sammlung muss ich demnächst auf jeden Fall auch komplettieren. Find den Autor genial und hab gerade in letzter Zeit mal wieder richtig Bock, von ihm was zu lesen. Mir fehlt noch "Verkommen", "Todesgeiil" und "Seelenfresser". Na ja, das Beste hebt man sich ja bekanntlich immer für den Schluss auf, oder?

  • "Todesgeil" ist mein absoluter Favorit von Smith. Bei "Seelenfresser" sollte man sich von den teils schlechten Kritiken nicht abschrecken lassen, das Buch ist auch sehr gut meiner Meinung nach :thumbup:


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


  • Na, ja durch "Haus des Blutes" habe ich mich schon durchgequält. Welch ein langweiliger Müll. Eigentlich wollte ich mir von Smith alles kaufen, aber nach der Erfahrung schreckt mich die Fortsetzung "Herrin des Blutes" irgendwie ab :wacko:


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


  • Hmm, also ich fand "Haus des Blutes" und "Herrin des Blutes" eigentlich ziemlich gut. War im Vergleich zu den restlichen Smith-Romanen halt etwas ganz Anderes. Aber die Geschmäcker sind - wie schon oft erwähnt - bekanntlich verschieden.
    Als schwächste Bryan Smith-Veröffentlichung empfand ich bislang die "Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt". Aber selbst diese hatte ihren Reiz...

  • @Bodde: Stimmt, das Ding war auch nicht der Brüller, vielleicht gehts noch einigermaßen als Hommage an die Zombiefilme der 80er durch.


    Mit "Haus des Blutes" konnte ich trotzdem nichts anfangen, aber wie Du sagst, die Geschmäcker sind halt (zum Glück) verschieden ^^


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


  • hab gerade eben "seelenfresser" beendet. war auch ein sehr guter roman. kann eigentlich bisher überhaupt nix schlechtes über smith bücher sagen. story war gut, charaktere waren alle super beschrieben und haben nachvollziehbar gehandelt, das ende war wieder sehr bitterböse alles in allem ein toller splatter roman. :thumbsup: ich würde auch hier 8 von 10 punkten geben.
    neue rangliste:
    1. "verkommen"
    2. "todesgeil"
    3. "seelenfresser"
    aber es sind eigentlich alle auf dem selben niveau :love:

  • Meine Bryan Smith-Rangliste lautet (im Moment):


    1. Die Finsteren
    2. Herrin des Blutes
    3. Seelenfresser
    4. Haus des Blutes
    5. Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt


    Was Haus des Blutes/Herrin des Blutes angeht, gehöre ich wohl zu den Wenigen, denen die Teile richtig gut gefallen haben :huh:


    "Verkommen" und "Todesgeil": beide noch nicht gelesen; Ersteres liegt aber zumindest schon mal hier...

  • Habe bisher nur 2 Bücher von Bryan Smith gelesen (Verkommen und Rock-and-Roll-Zombies) und die haben mir gefallen. Hier liegt noch "Seelenfresser", der auch bald gelesen wird. Todesgeil und Die Finsteren interessieren mich auch sehr.
    Bei Haus des Blutes und Herrin des Blutes bin ich mir noch unsicher; erstmal die anderen lesen.

  • Die "Rock-and-Roll-Zombies" haben mir gar nicht zugesagt. Waren aus meiner Sicht das bisher schwächste Werk der Extrem-Reihe, weil es irgendwie "platt" wirkte und nicht extrem.

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    "Ihr seid Ka-tet, eins aus vielen. So wie ich. Wessen Ka-tet das stärkere ist, werden wir jetzt herausfinden müssen."

  • Die "Rock-and-Roll-Zombies" haben mir gar nicht zugesagt. Waren aus meiner Sicht das bisher schwächste Werk der Extrem-Reihe, weil es irgendwie "platt" wirkte und nicht extrem.

    Dieses Buch will ja auch in erster Linie unterhalten, ist eher als Komödie und nicht als gruseliger Schocker gedacht. So habe ich das zumindest empfunden.