H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens

  • Ich schließe mich dem Wunsch nach "klassischen Autoren" ganz an! August Derleth, Fritz Leiber, vielleicht auch Lyon Sprague de Camp - da gibt es definitiv einige, die ich mir in der Gesellschaft von Lovecraft, Howard und Smith gut vorstellen könnte. Von den etwas späteren fände ich die Mythos-Geschichten von Brian Lumley (z.B. "Haggopian") am interessantesten, da der mich schon mit "Necroscope" und "Invasion der Tiefen Wesen" begeistert hat.


    Ich habe jetzt gerade "Tote Titanen, erwacht!" gelesen. Dabei hat mir gerade auch das Nachwort mit den Hintergrundinfos gefallen, wobei dieses leider eine Frage offen lässt, die mich sehr interessiert hätte: Die Festa-Ausgabe basiert ja auf der ersten Fassung Wandreis. Inwiefern weicht diese denn von der später veröffentlichten Version ab? Welche Abschnitte/Aspekte wurden hinzugefügt bzw. weggelassen?

  • Hat Sprague de Camp überhaupt etwas geschrieben, das für den Festa Verlag interessant sein könnte? Mal von der HPL-Bio abgesehen. Ich kenne von dem eher Fantasy. Am ehesten wäre noch "The Purple Pterodactyls" denkbar, da er dort, ohne sie namentlich zu nennen, Lovecraft und Robert E. Howard auftreten lässt (in jeweils einer Geschichte der Sammlung wenn ich mich recht entsinne). Aber die gab es schon mal in Deutschland. Und über "ganz nett" kommen die nicht raus.