Posts by Murxer

    Also mein Name ist Armin, ich bin 42 Jahre alt und lebe in einem beschaulichen Dörfchen - mit Haus und Garten plus Hund - am Harzrand in Niedersachsen. Wir bringen es wohl auf knapp 300 Einwohner, haben sogar Strom und fließend Wasser.

    Der Radsport steht neben dem Lesen ganz oben auf meiner Hobbyliste, ohne dabei meinen Labrador Malou zu vergessen. 8o


    Frank und Inge lernte ich über das Rezensieren ihrer Bücher auf meiner Homepage kennen, und so kam eins zum anderen.... 8)

    Das sind nur ein paar, die mir auf die Schnelle einfallen....
    Zombie:
    Brian Keene – Totes Meer = Top
    David Moody – Im Wahn = Top


    Ben Tripp – Infektion = Flop


    Horror:
    Jack Ketchum – Beuterausch = Top
    Graham Masterton – Der Ausgestoßene = Top
    Graham Masterton – Die Opferung = Top
    Tim Curran – Zerfleischt = Top


    Bentley Little – Unheil = Flop

    Ich bin auf euer Ranking gespannt :thumbsup:

    Das glaube ich auch Hans Peter, er fährt vorallem nicht nur eingleisig - das macht ihn vielleicht schon "jetzt" aus.....

    Das Jahr ist ja "recht" noch jung, aber es gab doch bestimmt schon den einen oder anderen Kracher bei euch? Was waren eure bisherigen Highlights in diesem Genre 2013?


    Für mich waren es bisher:

    • Psychose von Blake Crouch

    • Der Nachtwandler von Sebastian Fitzek

    • Bitterkalt von Dan Simmons

    • Das Gebot der Rache von John Niven

    Na dann mal ran damit :D. Noch steht ja ´n Kaffeeklatsch aus, anschließend werde ich berichten, ob die Bilder der Realität entsprechen :D



    Ja Sebastian, geht noch an - wir wohnen ja sooooo weit auseinader, da passt das irgendwie nie, lach.


    Haha, warte man ab wenn du die Bilder siehst 8)

    Das ist so eine typische Rubrik, die eigentlich nirgends ihren Platz findet.....Deshalb eröffne ich hier mal diesen Thread. Egal wie wichtig oder unwichtig, ob ernst oder nur geblödelt - hier ist der richtige Ort dafür.

    Übrigens, jeder User kann natürlich so viel Threads - egal wo auch immer, zu welchem Thema auch immer - eröffnen wie er möchte. Nur keine Angst, immer her mit neuen Themen und Beiträgen..... :thumbup:

    Ja ich denke auch Sebastian, das ist in meinen Augen auch "DAS" Buch von ihm :thumbsup:
    Aber obwohl, "Wahnsinn" war auch ganz stark.....

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    Nur kurz zur Info: "Dass »Jack Ketchum« ein Pseudonym ist, daraus machte Dallas William Mayr (geb. 1946) nie ein Geheimnis. Er wählte es nach eigener Auskunft nach dem Vorbild des Wildwest-Outlaws Thomas »Black Jack« Ketchum, der es Ende des 19. Jahrhunderts sogar zum Anführer einer eigenen Bande – der »Black Jack Ketchum Gang« brachte, letztlich jedoch gefangen und aufgehängt wurde." Er ist ja bekanntermaßen kein Kind von Traurikeit, und sein schonungsloser Stil spricht eine klare Sprache. Was haltet ihr von seinen Romanen, was waren eure Highlights? Oder geht der Daumen eher nach unten, da Ketchum nicht auf eurer Wellenlänge liegt?


    Für weitere Infos über Jack Ketchum, folgt einfach den links.....



    Jack Ketchum's Homepage Die zweite Homepage von ihm Interview mit Jack Ketchum auf Elements-of-Crime

    Das Thema „Selfpublishing“ ist ja mittlerweile in aller Munde, und der Markt wird mit diesem Format förmlich zugeschüttet, so dass man als Endverbraucher ja schon fast den Überblick verliert, was nun wirklich lohnenswert ist und was nicht. Hinzu kommen viele, ich würde sie fast als „positive Freundschaftsrezensionen“ sehen, die zusätzlich pushen und vielleicht nicht gerade förderlich sind. Die Gefahr von Selbstüberschätzung ist gegeben.


    Blieben viele Talente bis dato unentdeckt, weil die finanziellen Mittel gefehlt haben, sich diesen Traum des Schreibens zu ermöglichen?
    Besteht nun auch die Gefahr, dass sich jeder der Schreiben kann, für einen „Schreiberling“ hält?


    Wie seht ihr als Endverbraucher diese Entwicklung, wie steht ihr als Leser dazu?

    Digitaler Ebook-Reader oder analoges Buch?

    Unterwegs sind E-Books unglaublich praktisch. Auf E-Readern kann man meist mehr als 1.000 elektronische Bücher speichern und die sind im Schnitt auch noch um ein Fünftel günstiger als die gedruckten Ausgaben. Und doch hat sich das E-Book in Deutschland "noch" nicht so richtig durchgesetzt. Der Gesamtumsatz auf dem Belletristik- und Kinderbuchmarkt der mit E-Books gemacht wird, ist noch sehr gering. Die Deutschen hängen am "echten" Buch. Die deutschen Verlage reagieren aber und lassen sich die unterschiedlichsten Dinge einfallen, um ihre E-Books mit Bonusmaterial attraktiver zu gestalten.
    Schon in ein paar Jahren könnte es deshalb anders aussehen. Viele Buchhandlungen reagieren und bieten auf ihren Internetseiten auch einen E-Book-Download an. Denn viele befürchten, dass das Geschäft mit den digitalen Büchern sonst an ihnen vorbei gehen könnte. Schon mit ein paar Klicks können Autoren ihr eigenes Buch auf Online-Portalen zugänglich machen. Ganz ohne Verlag oder Buchhändler.


    Wie steht ihr zu den digitalen Medien? Benutzt ihr auch einen Reader, bleibt ihr dem Buch treu, oder benutzt ihr beides?

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    Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. Als Schriftsteller debütierte Laymon 1980 mit den Psychothrillern „Your Secret Admirer“ und „The Cellar“ (dt. „Haus der Schrecken“). In den folgenden beiden Jahrzehnten veröffentlichte er mehr als 60 Romane und zahlreiche Kurzgeschichten. Dabei beschränkte er sich nicht auf die Genres Horror und Thriller, sondern schrieb auch Romanzen oder Westernromane. Laymons Erfolg hielt sich in den USA lange in Grenzen; seine eigentliche Fangemeinde hielt ihm in Europa die Treue. Dafür dürften seine ungeschminkt derben und an blutigen Effekten nicht sparenden, die puritanische Sexfurcht der US-Gesellschaft ignorierenden und anklagenden Geschichten verantwortlich sein. Dennoch wurden Laymon-Werke mehrfach für renommierte Buchpreise nominiert. Im Jahre 2000 wurde „The Travelling Vampire Show“ mit dem „Bram Stoker Award“ für den besten Horrorroman des Jahres ausgezeichnet. Den Preis konnte Richard Laymon nicht mehr selbst in Empfang nehmen. Er starb völlig überraschend am 14. Februar 2001 an einem Herzanfall. Laymon gilt heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.


    >>> Richard Laymon's Bibliographie <<<>>> Richard Laymon's Original-Homepage <<<


    >>> The Life of Big “L” by the London Indipendent <<< >>> US Fanpage von Richard Laymon <<<<


    >>> The Frightening World of Richard Laymon <<<

    • Was zeichnet Richard Laymon aus, was macht seine Arbeit so besonders - oder vielleicht auch gerade nicht - und was macht ihn zu derKultfigur die er seit langem ist? Oder wird um ihn nur so ein "Hype" betrieben, weil er schon lange tot ist?

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    • Geniale Romane oder einfach nur billiger Schund - missfallen oder gefallen? Eure Meinungen sind gefragt, schreibt euch die Seele vom Leib.
    • Was habt ihr gelesen, welche Romane haben euch gefallen, welche weniger?
    • Alles weitere über den Autor Richard Laymon, alles was ihr schon immer einmal loswerden wolltet. Sämtliche Informationen, links zu Interviews, eure eigenen Roman-Sammlungen usw usw.

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    [color=#ffff99]All diesen Fragen können wir uns hier widmen und nachgehen, das ist eure Plattform, hier könnt ihr euch mit Gleichgesinnten austauschen und informieren. Und nun viel Spaß.