Posts by Blaine

    Einmal im Jahr würde ja reichen, auch wenn mehr natürlich schön wäre. Zumindest hätte man dann die Hoffnung, dass zumindest nach und nach seine Werke auf deutsch erscheinen.

    Bleibt das eigentlich immer noch bei der Ansage, dass vorerst nichts weiter von Mellick kommt? Vor ein paar Tagen kam nämlich sein neues Buch mit dem Titel "The Tick People" heraus. Ist jetzt sein 44. Werk, und das kommt mir ziemlich aus dem "Baby-Jesus-Anal-Plug" vom Wortlaut bekannt vor. So eine Reihe in dem vorhandenen Kleinformat hätte doch eigentlich was. Gerade bei solchen Titeln wie "Clusterfuck", "Hammer Wives" oder auch "Tumor Fruit". Sonst muss ich mir die doch tatsächlich alle auf englisch zulegen :D

    Bei Vampirromanen kommt es bei mir drauf an, wie das Ganze umgesetzt ist. Ja, auch ich denke, dass diese romantisch-verklärende Erzählung namens Twighlight dem Mythos geschadet hat. Es gibt aber durchaus einige Bücher, die da zu überzeugen wissen.


    Dracula ist da natürlich der Ur-Vater, aber gerade diese Tagebucherzählung passt von ihrem Stil auch nicht jedem. Auch "Interview mit einem Vampir" war gar nicht so schlecht, auch wenn da der Film wahrscheinlich hinreicht.


    Richtig überzeugt haben mich folgende Erzählungen (mit Amazon-Link):
    Robert Weinberg's Die Maskerade des roten Todes, bestehend aus "Blutfehde", "Unheilige Allianz" und "Keines Herren Knecht":
    http://www.amazon.de/Maskerade…sr=8-7&keywords=blutfehde
    http://www.amazon.de/Maskerade…eywords=unheilige+allianz
    http://www.amazon.de/Die-Maske…ords=keines+herren+knecht


    Leider ist die Fortsetzung "The Horizon War" nicht mehr auf deutsch erschienen.
    Muss dazu allerdings erwähnen, dass ich das Rollenspiel nie gespielt oder mich damit beschäftigt hatte. Fand die Idee der ganzen Clans aber in dem Roman recht gut umgesetzt.

    Hat mich aber doch überrascht, denn jedes anwesende Medium, dazu Vivica und auch Whitemore bekommen doch glaube ich einen eigenen Handelsstrang, wenn ich das richtig in Erinnerung habe? Ach Mensch... ist schon wieder fast 15 Bücher her, dass ich das gelesen hatte.

    Absolute Zustimmung. Hannibal fand ich aber auch super umgesetzt. Dracula mit Oldman hat mir auch sehr, sehr gut gefallen und bei Sin City hatte ich erst die Comics gelesen und war dann im Kino total geplättet, wie das verfilmt wurde. Hoffentlich versauen sie "A Dame to Kill For" nicht. Die Trailer sehen aber schon mal klasse aus :)

    Ja, der Trailer sieht gut aus, und wenn die Story um Ava und Dwight entsprechend umgesetzt wird, kann das sogar etwas werden. Leider müssen sie ja für Manute einen anderen Darsteller verpflichten, da Michael Clarke Duncan ja leider nicht mehr ist. Brauche nur noch den letzten Band der Reihe. Fände es grandios, wenn Miller irgendwann wieder in sein Sin City Universum zurückkehren würde.

    Als "Unterhaltungsbeitrag" mag das vielleicht sogar funktionieren, aber in einer Extrem-Reihe erwartete ich etwas anderes. Deshalb ist es leider durchgefallen.


    Edit: Da war jemand schneller als ich.

    Versprich dir nicht zu viel von der Serie. Sie haben sehr viel verändert (meistens zum Schlechteren) und die Umsetzung war auch nicht gerade toll. Ich würde sagen, die erste Staffel war mittelmäßig. Mal sehen, was in der zweiten kommen wird.

    Werde ich mir trotzdem zulegen. Fand die Umsetzung von "Kingdom Hospital" schon sehr gelungen, auch wenn viele das Original von Lars von Trier bevorzugen.

    "Flesh Gothic" hat mich bisher am Meisten überzeugt. Ich war überrascht, wie viele Erzählstränge man in einem Buch kreieren kann :D

    Die "Rock-and-Roll-Zombies" haben mir gar nicht zugesagt. Waren aus meiner Sicht das bisher schwächste Werk der Extrem-Reihe, weil es irgendwie "platt" wirkte und nicht extrem.

    Top:
    Forrest Gump von Winston Groom, auch wenn sie den Affen im Weltall weggelassen haben ^^
    Das Schweigen der Lämmer und auch Hannibal, wobei ersterer etwas besser geraten ist
    Bram Stokers Dracula in der Version mit Gary Oldman als Dracula
    Die Akte von John Grisham. Man steigt durch das Buch fast nicht durch. Ist im Film zwar nicht alles zu 100 % genauso, aber insgesamt zumindest leichter verdaulich.
    Die Sin City Reihe von Frank Miller. Eine nähere 1:1 Umsetzung habe ich noch nicht erlebt. Kann ich übrigens jedem, der den Film gut findet, nur empfehlen sich auch mal an den Graphic Novels zu versuchen. Es lohnt sich in jedem Fall.


    Flop:
    Es von Stephen King. Ist ein grandioser Film hat aber nicht unbedingt was mit dem Buch gemein (Wo ist mein Ritual von Chüd?)

    Su...grad die letzten Zeilen von LABYRINTH DER PUPPEN ausgelesen.
    Ich fands ganz gut. Coole Story, noch coolere Charaktere.
    Ein kritischer Blick auf die Konsumgesellschaft, der nicht wie im vorhandenen Thread behauptet überholt ist, wie ich finde, sondern immer aktuell sein wird.

    Bei den Charakteren sitmme ich zu und die Erzählweise fand ich auch recht gelungen, da es eine nicht alltägliche Erzählweise war. Mir ist dabei egal, ob das literarisch hohes Niveau ist, aber der erfrischend andere Stil war das "Highlight" des Buches. Die Story an Sich fand ich viel zu nun ja ... lahm. Gerade auch, wie die beiden das Einkaufzentrum wieder verlassen und wie sie ins andere Einkaufszentrum kommen, fand ich jetzt nicht sehr originell. Die Story hat mich deshalb auch nicht gerade begeistert.

    Reihe mich hier auch ein. Bisher waren es dieses Jahr:


    +1 Stephen King - Joyland 352 (Januar)
    +1 Joe Hill - Blind 430 (Januar)
    +1 Bryan Smith - Rock-and-Roll-Zombies aus der Besserungsanstalt 191 (Januar)
    +1 Nate Southard - Red Sky 268 (Februar)
    +1 Carlton Mellick III - Der Baby-Jesus-Anal-Plug 214 (Februar)
    +1 Brett McBean - Die Bestien 349 (Februar)
    +1 Ethan Cross – Ich bin die Nacht 398 (Februar)
    +1 Stephen King - Doctor Sleep 704 (März)
    +1 John Grisham - Der Coach 189 (März)
    +1 Clive Barker – Fahr zur Hölle, Mister B. 251 (März)
    +1 Brett McBean – Buk und Jimmy ziehen nach Westen 158 (März)
    +1 S. L. Grey – Das Labyrinth der Puppen 395 (März)
    +1 Wrath James White – Der Totenerwecker 348 (April)


    Damit liege ich weit hinter anderen aber zu mehr reicht die Zeit nicht


    1. Dirk68 - 31 (10184 Seiten)
    2. Florian - 30 (9960 Seiten)
    3. Bodde82 - 28 (13017 Seiten)
    4. weasley14 - 22 (7424 Seiten)
    4. Red Machine - 21 (9352 Seiten)
    4. Sebastian - 21 (7539 Seiten)
    5. Power86 - 20 (8201 Seiten)
    6. Ripley - 19 (6694 Seiten)
    7. Murxer - 18 (6163 Seiten)
    7. buxefull - 18 (5987 Seiten)
    8. MaSo - 16 (6708 Seiten)
    9. Likiwing - 13 (4678 Seiten)
    9. Blaine - 13 (4247 Seiten)
    10. stevie - 11 (3703 Seiten)
    11. rohrli1987 - 10 (3318 Seiten)
    12. Sian - 4 (2560 Seiten)
    13. Couteau - 4 (1995 Seiten)

    An Kurzgeschichten gibt es einiges, was ich bisher gelesen habe. Zu meinen Favoriten gehören da:


    Tad Williams – Der brennende Mann (aus "Der 7. Schrein")
    Stephen King – N. (aus "Sunset")
    Stephen King - Lunch im Gotham Cadé (aus "Im Kabinett des Todes")
    Stephen King - Der Musterschüler (aus "Frühling, Sommer, Herbst und Tod")
    Stephen King – Mrs. Todds Abkürzung (aus "Alpträume")
    Carlton Mellick - Zuckersüß (aus "Der Baby-Jesus-Anal-Plug")
    Carlton Mellick - Porno im August (aus "Der Baby-Jesus-Anal-Plug"))


    Stephen King ist überproportional vertreten, da es einfach sehr viele dieser Geschichten gibt und die Auswahl einfach groß ist.

    "Sein Schmerz" war auch ganz okay, aber den Teratologen hätte es aus meiner Sicht nicht gebraucht. Hatte erst "Das Schwein" und anschließend den "Teratologen" gelesen, und da diese Bücher von mir gleichzeitig bestellt worden waren, und sich die Thematik doch eher ähnelt, hat "Der Teratologe" bei mir entsprechend schlechter abgeschnitten.

    Die Arena war auch nicht schlecht. Warte da auch auf die Blu Ray Veröffentlichung der Serie, denn irgendwie musste ich immer arbeiten, als diese auf Pro7 ausgestrahlt worden war. "Der Anschlag" hat mir überhaupt nicht gefallen. Das war für mich nur wieder ein weiteres Buch über Verschwörungstheorien über das Kennedy-Attentat. Das ist in Ordnung, aber es ist so gar nicht der Stil von King. Zwar ist gegen Weiterentwicklung nichts zu sagen, aber wenn man einen Autor gerade aufgrund seiner Horrorgeschichten und vielen Querverweise zwischen den Novellen schätzt, dann ist man bzw. ich gerade von "Der Anschlag" ziemlich enttäuscht. Der Umfang war außerdem ziemlich monströs, und es zieht sich anfangs hin wie Kaugummi, und zwar ein alter. Einer von der Sorte, die ein Schüler vor Jahren mal unter seiner Schulbank angebracht hatte :D

    Fand "Doctor Sleep" für eine Fortsetzung von Shining etwas zu schwach aber insgesamt in Ordnung. Im Vergleich zu Joyland war es aber auf jeden Fall wieder eine Steigerung, denn dieser Roman hatte mir, entgegen der lobenden Kritiken, gar nicht gefallen. Vielleicht, weil ich den "alten" Stephen King insgesamt besser finde als den "neuen". Das letzte seht gute Buch aus der "neuen Ära" war aus meiner Sicht "Wahn".

    Der Totenerwecker hat mich in dieser Hinsicht auch echt überrascht, nicht nur, was das Ende anbelangte. Die einzige Kritik, die ich hier allerdings nennen muss: White erzählt glaube ich zweimalig ein und die selbe Geschichte von Josh. Das fiel absolut auf. Ansonsten kann ich aber zustimmen.

    Nachdem ich nun schon mehrere Wochen hier ab und zu reinlese, bin ich zu der Entscheidung gekommen mich hier auch anzumelden:


    Mein Nickname ist Blaine, angelehnt an Blaine, den Mono, aus Stephen King's Saga vom Dunklen Turm. Für diejenigen, die diese "Figur" nicht kennen: Es handelt sich um einen Zug, genauer gesagt um einen Mono-Rail, der mit einem Bewusstsein ausgestattet ist und der die Gefährten aus der Stadt Lud bis nach Topeka fährt.


    Man kennt mich aus einem anderen Forum, in welchem ich auf die Festa-Veröffentlichungen hingewiesen wurde. Literarisch begann die Horror-Reise irgendwann mal mit Stephen King im Jugendalter von 12. Müsste Friedhof der Kuscheltiere gewesen sein. Literarisch bin ich meistens im Fantasy-Bereich (z. B. Rad der Zeit oder auch die Dragonlance-Saga) und Horror zu Hause. Erstes Festa-Buch war "Das Schwein". Seit dem bin ich ein Fan von Edward Lee und der Extrem-Reihe :thumbsup:


    Daneben kann mich ungewöhnliche Literatur begeistern, wie Carlton Mellick aber auch Robert Weinberg, der mit seiner "Die Maskerade des Roten Todes" angelehnt an Edgar Allen Poe aus meiner Sicht ein grandioses Werk abgeliefert hat.


    Freue mich hier zu sein, und hoffe, dass ich hier Einiges Interessantes beitragen kann 8)