Posts by Blackbox

    + Martin Suter "Lila, lila" (347 Seiten)


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    schreikel -8 (3.560 Seiten)
    Alandor - 6 (945 Seiten)
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    "UC" und "Thanatos" sind die Kraussers, die in nächster Zeit noch vor den Tagebüchern gelesen werden. Ich werde dann ja sehen, wie sein selbsteingeschätzter Bestling gefällt.. nun würde ich sagen, ich gehe gerade jetzt auch mit hohen Erwartungen dran, aber das tue ich bei einem Buch von ihm mittlerweile immer ^^

    Naokos Lächeln


    trägt den sehr schlauen Untertitel "nur eine Liebesgeschichte", welche für mich nach einem sehr intensiven Leseerlebnis bezeichnend für den Roman ist. Denn eine klassische Liebesgeschichte lässt sich in diesem großartigen Roman von Murakami nicht finden, eher ein melancholisches und gefühlvolles, leichtes und doch so schlaues, langsames und bewegendes Buch übers Erwachsenwerden, sich im Erwachsenwerden- und -sein verirren und am Ende aus dieser Verirrung vielleicht irgendwie wiederauferstehen zu können.
    Ich kann verstehen, wenn Leute diesen Roman langweilig finden, er ihnen nicht schnell und pfiffig genug ist. Und auch Murakamis Sprache ist nicht hochpoetisch, sondern eher leise und eben dezent genial; ich halte den Roman von der ersten bis zur letzten Seite für unheimlich stimmungsvoll und auch sprachlich brillant, was daran liegt, dass er es wie kaum ein Buch schafft, so einfach und dabei so bedeutend zu klingen, zu sein. Außerdem kann ich nicht verstehen, wie jemand, der Murakamis teils wirklich schmissige, etwas (wenn auch oft düsteren) Humor in die Stimmung bringenden Dialoge gelesen hat, dieses Buch öde finden kann.. Es ist einfach meisterlich geschrieben, mehr kann ich gar nicht dazu sagen.
    Ich habe mich in die Story verliebt, in die akribisch gezeichneten vielschichtigen Charaktere und die Gangart der Erzählung, in das wogende und düsterträumerische, was dieses Buch so besonders macht.
    Mit einem guten bis sehr guten Murakami hatte ich gerechnet, aber nicht mit einer der besten Lesungen dieses Jahres bis jetzt! Hat mich sehr überrumpelt.. und bekommt komplett verdiente 10/10, als stolzes 5. Buch in diesem Jahr :love::thumbup:

    @power ich habe eine kleinformatige gebundene Sonderausgabe von btb. Habe einfach die Seitenzahl genommen, die meine Ausgabe hat, auch wenn ich weiß, dass es mehr sind. Das kann ja immer variieren, bei allen, die hier mitmachen.. Ich habe mich nie nach Amazon-Werten irgendeiner neuesten und kaufbaren Ausgabe oder so gehalten, sondern immer einfach meine Seitenzahl genommen, die auf meiner letzten Seite steht :)

    Huiiiiii, wie bin ich denn bitte durch den Murakami gerutscht?!! 8o
    Schon wieder fertig. Und ich bin erschüttert. Und ich teile mich gleich mit, Autoren-Thread. Meine Güte, was für ein grandioses Buch :love:


    Heute lasse ich es dann lieber erstmal bleiben mit dem Lesen, man sollte seine Aufnahme-Grenzen ja kennen und möglichst einhalten. Und morgen mache ich mich dann mal wieder an einen Suter, der hier noch liegt: "Lila, lila". Tatsächlich kenne ich auszugsweise glaube ich die gar nicht mal so schlechte Verfilmung mit dem guten Daniel Brühl.. aber ich kann mich kaum erinnern. Der Plot ist aber echt gut, ich freue mich drauf!

    MELODIEN


    ist jenes Buch von Helmut Krausser, was ich immer schon mal gesehen habe, als ich mich noch nicht mit dem Autor beschäftigte und durch dieses Forum auf ihn gestoßen wurde, ihn dann lieben lernte durch viele wunderbare Werke.. ja, man kennt die Geschichte.
    "Melodien" ist eindeutig Kraussers bekanntestes Werk, besonders durch seine 2014 veröffentlichte Neufassung rückte es noch mal in den Vordergrund, ist nun wieder ganz bestimmt das Krausser-Buch, welches man in den meisten Buchläden (vielleicht neben dem immer allerneuesten) finden kann. Das eindrucksvollste Zitat auf dem Backcover der wunderschön-orangenfarbenen (aber das nur am Rande, Lieblingsfarben-Trigger :D) ist wohl das aus Reclams Romanlexikon, welches verlauten lässt: "Der Roman gehört zu den herausragenden Erzählwerken nicht nur seiner Generation, sondern der deutschsprachigen Erzählliteratur überhaupt!" Und auf dieses Zitat habe ich immer mal wieder beim Lesen dieses dicken Epos, dieses 800+-Mammutwerks geblickt, darüber nachgedacht.. und musste mit zunehmender Seitenzahl immer mehr zustimmen.
    Ja, das hier ist ein Bombenroman. Das Konzept, der wunderbar verschlungene und verschlingende Aufbau, die erstaunliche sprachliche Gewandtheit (wobei ich mir nicht sicher bin, ob hier in der Neufassung nicht ein wenig geglättet wurde zumindest), alles umwerfend. Einzelne Passagen über die Kraft und Gewalt der perfektionierten Musik sind besonders bei mir hängen geblieben, und auch einige detaillierte wunderschöne Umschreibungen ganz einfacherer Abläufe im geschichtlichen Strang, schnell und fein und präzise gezeichnete Landschaftsbilder von immenser Wirkung, werden mir noch lange im Kopf bleiben. Man merkt dem Autor hier in jeder Zeile seinen Spaß an, Krausser liebt den Stoff und spinnt ihn sorgfältig und wunderschön und massiv aus..
    Also noch mal: ja, das hier ist ein Bombenroman. Aber der beste Krausser war es für mich trotzdem nicht. Whaaaat? Dieses eine voll große wichtige Werk, was mal sein Klassiker werden wird, ja, jetzt schon sein moderner Klassiker ist? Echt jetzt?
    Die Stärken der "Melodien" überwiegen natürlich, das Thema ist interessant, die Geschichte super konstruiert und der Stil makellos. Aber etwas, was sicher jedem noch so genialem 800+-Buch passiert, ist eben: das Problem der kleinen Längen. Sie sind minimal, aber sie sind da. Dieses Buch ist an so vielen Stellen perfekt, aber immer wieder gibt es schon einige Passagen und Geschichtchen, die den Zauber wenn nicht zerstören, dann zumindest leicht eindämmen und vom ständigen Erstrahlen über die gesamte Länge der Erzählung abhalten. Das ist schade.. aber auch wirklich unvermeidlich. Ich ziehe eigentlich meinen Hut davor, dass Krausser es geschafft, die unnötigen und uninteressanten Passagen so gering zu halten, denn nur das kann man bei einem Werk dieser Größe wirklich sagen; schon zu kommen mit dem Wunsch nach so vielen hundert fehlerfreien formvollendeten Seiten wäre dumm.
    8/10, großes Buch, jetzt auch recht lange Rezi.. man sollte es gelesen haben, ich habe es sehr gerne gelesen und es hat mir sehr gut gefallen -- Krausser kann es aber noch ein bisschen besser, und das für mich in noch etwas kürzer. So.

    + Haruki Murakami "Naokos Lächeln" (569 Seiten)


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    So, da bin ich wieder :thumbsup:


    War eine schöne Zeit, Kraussers "Melodien" sind während der zweiten Rückfahrtshälfte dann final verklungen... ein paar Gedanken mache ich mir dazu später noch im Autoren-Thread, auf jeden Fall eine Erfahrung, dieses Buch!


    Gerade eingestiegen in: "Naokos Lächeln" vom guten Murakami. Und direkt der Anfang ist voll sprachlichem Feingefühl und der mittlerweile schon ziemlich liebgewonnenen Verbindung von einfachen Dingen und ihrer nicht einfachen, sondern sehr tiefen Erzählung und Erklärung.. herrlich.

    + Helmut Krausser "Melodien" (864 Seiten)


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    @jörg
    ich habe mich nach Kraussers Hinweis, der irgendwie in der Art war, dass es ihm eigentlich egal ist, welche Fassung man liest, aber bei Gelegenheit sollte man doch eher die neue nehmen.. mir die Neufassung gekauft und lese diese. Sollte mich der Roman derart begeistern, wie ich es bis jetzt schon annehme, dann werde ich mir auch mal noch (gibt's ja günstig) eine "Altfassung" zum Vergleich kaufen, einfach aus Interesse. Oder lohnt das nicht?

    Habe "Der Tag, als meine Frau einen Mann fand" dann auch prompt ausgelesen. Es war ganz gut, jedoch, wie schon oben erwähnt, konnte ich nicht viel daraus schöpfen, kam mir in der Gefühlswelt dieser fremden Altersklasse irgendwie komisch vor. Ich glaube schon, dass ich das Buch verstanden habe.. aber es war einfach nicht für mich bestimmt. Ich finde es sehr gut, dass Frau Berg so ein Buch geschrieben hat. Ich bin sicher, dass es vielen Leuten sehr viel gesagt hat. Denn sie kann etwas zu Leuten sagen, das hat sie bei mir auch schon mit allen anderen ihrer Werke getan, besonders "Vielen Dank für das Leben" hat mich so tief berührt wie nur eine Handvoll Bücher in meiner bisherigen Leselaufbahn. Aber dieses Buch hier hat das nicht geschafft.
    Trotzdem kriegt es eine wirklich okaye Punktzahl für seine sprachliche Finesse. Schreiben kann sie, auch wenn es mich nicht einfängt und emotional trifft. 6/10


    In der nächsten Woche fahre ich von Montag bis Freitag auf Stufenfahrt nach Berlin. Dass im Jugendtouristenmodus mit lustiger Freundestruppe nicht Zeit zum lesen sein wird , ist mir bewusst.. aber zumindest von der stundenlangen Hin- und Rückfahrt in die Hauptstadt erwarte ich mir nette Lektürezeit, da pennen eh alle oder sind zumindest nahe dran.. Und ich werde mich durch unbestimmte Teile von Kraussers Mammutroman "Melodien" kämpfen, das habe ich mir nun vorgenommen. Habe heute abend schon etwa die ersten hundert Seiten gelesen, wollte es unbedingt lesen, nachdem mich "Fette Welt" neulich wieder nach einer kurzen Krausser-Pause auf seine Texte gebracht hat.. Der Anfang hat mich schon mal sehr gut abgeholt. Und ich freue mich auch mehr, freue mich auf die Busfahrt und auf ein tiefes Eintauchen in einen komplexen, aber hoffentlich und bestimmt großartigen Roman :thumbup:

    + Sibylle Berg "Der Tag, als meine Frau einen Mann fand" (256 Seiten)


    Virginy - 99 (28848 Seiten)
    Blackbox - 90 (24496 Seiten)
    efbomber - 74 (25049 Seiten)
    Corso - 69 (22088 Seiten)
    Bodde - 46 (19941 Seiten)
    McFly74 - 41 (14644 Seiten)
    Bookworm - 41 (13575 Seiten)
    Miss Norge - 37 (12.291 Seiten)
    dirk68 - 32 (10374 Seiten )
    Patrick82 - 32 (9699 Seiten)
    Jimmy Bones - 28 (10553 Seiten)
    DarkArtika - 28 (10237 Seiten)
    Caffalor - 20 (8620 Seiten)
    Blaine - 21 (6594 Seiten)
    Power86 - 19 (5646 Seiten)
    Lucifer - 18 (6479 Seiten)
    depfaelzer - 18 (5840 Seiten)
    SchneeKatze - 15 (6147 Seiten)
    Freak - 13 (4566 Seiten)
    schreikel -8 (3560 Seiten)
    Alandor - 6 (945 Seiten)
    Weasley14 - 1 (264 Seiten)

    Die Penny-Dreadful-Absetzung habe ich aber kommen sehen. Es ist schon hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben, war stellenweise noch ganz cool, aber echt nichts großartiges.. Visuell hat's mir am meisten zugesagt, auch in schwächeren Episoden.. Showtime hat ein großes Portfolio mit vielen Neustarts, die bald anstehen und so, die mussten halt was abschießen und das hier war dann (gar nicht mal so leider) hat die Show, die dran glauben musste.

    Auf etwa halber Strecke ist das aktuell von mir gelesene Berg-Buch "Der Tag.." ein stilistisch brillantes, mir aber recht fremdes Buch. Das dürfte lediglich meinem Alter geschuldet sein, denke ich, und das ist auch nicht schlimm. Ich verstehe das Buch über diese Midlife-Crisis-Menschen vielleicht, diese Ehekrise und Gefühlslage nach 20 Jahren Zusammensein, diese Probleme und Sichtweisen von Menschen im mittleren Alter... jedoch glaube ich, dass dieser Roman Menschen, die ebenfalls dann näher an diesem Alter dran sind, mehr geben kann. Inhaltlich, gefühlstechnisch. Zu lesen, ist es trotzdem gut :thumbup:

    Extreme Horror - Die Anthologie


    ist jetzt letztendlich zurecht in der Festa-Extrem-Reihe gelandet, denn da gehört sie mit ihren Erzählungen oder zumindest den meisten davon definitiv hin. Uiui, was wäre da abgegangen, wäre das hier nicht im Privatdruck erschienen.. denn das Ding geht ganz schön ab!
    Was lässt sich viel sagen? Sehr gute bis auf jeden Fall unterhaltsame Hardcore-Kurzgeschichten, ein nettes Vorowrt vom guten Ed Lee, ein wunderbares von Frank, das ganze dann noch garniert mit dem "Extreme Frauen"-Nachwort und dem krönenden Fanantworten und gevoteten Empfehlungsliste (die beide toll zeigen, wie viel Fanliebe der Verlag zu auch verteilen hat in so unpersönlichen Zeiten!)... geiles Teil.
    Da ich finde, dass ein kleines Ranking bei der Rezension einer Anthologie mit so verschiedenen Geschichten von so vielen Autoren Sinn macht... so sieht dieses bei mir aus:


    1. Jeffrey Thomas "Staub"
    2. Edward Lee "Jede Nacht"
    3. Graham Masterton "Wen die Luft fehlt"
    4. Tim Miller "Pflegehölle"
    5. Jack Ketchum "Falls die Erinnerung nicht trügt"
    6. Shane McKenzie "Unwiderstehlich"
    7. Lucy Taylor "Knockouts"
    8. Wrath James White "Sexspielzeug"
    9. Kristopher Rufty "Eine Bettgeschichte"
    10. Monica O'Rourke "Asha"
    11. Jack Ketchum "Das Beste"


    7/10, nur die letzten beiden Geschichten waren wirklich schlecht, sonst viel gutes und ein paar tolle Texte versammelt in der (ach ja, das noch: gut becoverten!) Extreme-Anthologie :thumbup:

    + "Extreme Horror - Die Anthologie" (350 Seiten)


    Virginy - 97 (28365 Seiten)
    Blackbox - 89 (24240 Seiten)
    efbomber - 73 (24774 Seiten)
    Bodde - 45 (19591 Seiten)
    McFly74 - 41 (14644 Seiten)
    Bookworm - 40 (13212 Seiten)
    Miss Norge - 37 (12.291 Seiten)
    dirk68 - 32 (10374 Seiten )
    Patrick82 - 32 (9699 Seiten)
    Corso - 32 (8634 Seiten)
    Jimmy Bones - 28 (10553 Seiten)
    DarkArtika - 27 (10101 Seiten)
    Caffalor - 20 (8620 Seiten)
    Blaine - 21 (6594 Seiten)
    Power86 - 19 (5646 Seiten)
    Lucifer - 18 (6479 Seiten)
    depfaelzer - 18 (5840 Seiten)
    SchneeKatze - 15 (6147 Seiten)
    Freak - 13 (4566 Seiten)
    schreikel -8 (3560 Seiten)
    Alandor - 6 (945 Seiten)
    Weasley14 - 1 (264 Seiten)