Posts by Sgt. Kabukiman

    Heute "Kinder des Yig" aus der Liste der nominierten Romane gelesen.


    Andreas Zwengel kannte ich bisher nicht, obwohl der Mann offensichtlich ein ziemlicher Vielschreiber ist, der gleich mehrere Projekte in verschiedenen Verlagen am laufen hat. Nun werden solche Vielschreiber ja gerne auch mal abfällig als Schundautoren bezeichnet, weil sie wie am Fließband Bücher produzieren, die nur wenig literarische Qualität besitzen und eher auf schnelle Kasse aus sind. Und um einen Künstler, der seine Werke wie am Fließband produziert, geht es dann passenderweise auch in Zwengels Roman "Kinder des Yig" - Aber kommt dabei am Ende wirklich Schund oder vielleicht doch sogar Kunst raus?
    Die spoilerfreie Handlung: Damit seine Gelddruckmaschine nicht zum erliegen kommt, greift der Protagonist, ein einst gefeierte Maler, auf jede Menge Pillen einer experimentellen Droge namens "OpenMind" (sic!) zurück und erschafft so im Rausch reihenweise Meisterwerke von prophetischer Wirkung.
    Um es gleich klar zu machen: Von einem Meisterwerk oder Kunst ist dieser Roman, der sich ganz lose auf "Pickmans Modell" von Lovecraft und Robert E. Howards Schlangenkult bezieht, jedoch leider meilenweit entfernt. Ob ihn ein paar experimentelle Drogen vielleicht noch gerettet hätten, kann ich nicht beantworten. In seiner jetzigen Form ist er jedenfalls (trotz seiner Kürze) eine äußerst zähe Angelegenheit, voller klischeebeladener Figuren, unfassbar schwachsinniger Dialoge, endloser Action-Sequenzen und einer Story, die recht schnell (und frei von jeder Ironie) ins völlig Alberne rutscht. Nach circa 150 Seiten habe ich die Lektüre dann auch abgebrochen. Mehr ging einfach nicht!
    Natürlich erwarte ich von der "Schriften des Grauens"-Reihe kein bahnbrechendes Opus, aber zumindest doch kurzweilige, pulpige Unterhaltung (wie z.B. "Stolzenstein"). Und schließlich findet sich manchmal auch unter den unzähligen "Schundautoren" dieser Welt, ein Genie wie Philip K. Dick. Manchmal findet sich unter ihnen aber eben auch einfach nur Schund.
    Andreas Zwengel ist kein zweiter Dick und (um am Ende mal wieder zum Maler-Thema des Romans zurückzukehren) auch kein zweiter Picasso - Ganz im Gegenteil: Er liefert hier das literarische Äquivalent zu Kindergekritzel ab. Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    Heute "Kinder des Yig" aus der Liste der nominierten Romane gelesen.


    Andreas Zwengel kannte ich bisher nicht, obwohl der Mann offensichtlich ein ziemlicher Vielschreiber ist, der gleich mehrere Projekte in verschiedenen Verlagen am laufen hat. Nun werden solche Vielschreiber ja gerne auch mal abfällig als Schundautoren bezeichnet, weil sie wie am Fließband Bücher produzieren, die nur wenig literarische Qualität besitzen und eher auf schnelle Kasse aus sind. Und um einen Künstler, der seine Werke wie am Fließband produziert, geht es dann passenderweise auch in Zwengels Roman "Kinder des Yig" - Aber kommt dabei am Ende wirklich Schund oder vielleicht doch sogar Kunst raus?
    Die spoilerfreie Handlung: Damit seine Gelddruckmaschine nicht zum erliegen kommt, greift der Protagonist, ein einst gefeierte Maler, auf jede Menge Pillen einer experimentellen Droge namens "OpenMind" (sic!) zurück und erschafft so im Rausch reihenweise Meisterwerke von prophetischer Wirkung.
    Um es gleich klar zu machen: Von einem Meisterwerk oder Kunst ist dieser Roman, der sich ganz lose auf "Pickmans Modell" von Lovecraft und Robert E. Howards Schlangenkult bezieht, jedoch leider meilenweit entfernt. Ob ihn ein paar experimentelle Drogen vielleicht noch gerettet hätten, kann ich nicht beantworten. In seiner jetzigen Form ist er jedenfalls (trotz seiner Kürze) eine äußerst zähe Angelegenheit, voller klischeebeladener Figuren, unfassbar schwachsinniger Dialoge, endloser Action-Sequenzen und einer Story, die recht schnell (und frei von jeder Ironie) ins völlig Alberne rutscht. Nach circa 150 Seiten habe ich die Lektüre dann auch abgebrochen. Mehr ging einfach nicht!
    Natürlich erwarte ich von der "Schriften des Grauens"-Reihe kein bahnbrechendes Opus, aber zumindest doch kurzweilige, pulpige Unterhaltung (wie z.B. "Stolzenstein"). Und schließlich findet sich manchmal auch unter den unzähligen "Schundautoren" dieser Welt, ein Genie wie Philip K. Dick. Manchmal findet sich unter ihnen aber eben auch einfach nur Schund.
    Andreas Zwengel ist kein zweiter Dick und (um am Ende mal wieder zum Maler-Thema des Romans zurückzukehren) auch kein zweiter Picasso - Ganz im Gegenteil: Er liefert hier das literarische Äquivalent zu Kindergekritzel ab. Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    Heute "Kinder des Yig" aus der Liste der nominierten Romane gelesen.


    Andreas Zwengel kannte ich bisher nicht, obwohl der Mann offensichtlich ein ziemlicher Vielschreiber ist, der gleich mehrere Projekte in verschiedenen Verlagen am laufen hat. Nun werden solche Vielschreiber ja gerne auch mal abfällig als Schundautoren bezeichnet, weil sie wie am Fließband Bücher produzieren, die nur wenig literarische Qualität besitzen und eher auf schnelle Kasse aus sind. Und um einen Künstler, der seine Werke wie am Fließband produziert, geht es dann passenderweise auch in Zwengels Roman "Kinder des Yig" - Aber kommt dabei am Ende wirklich Schund oder vielleicht doch sogar Kunst raus?
    Die spoilerfreie Handlung: Damit seine Gelddruckmaschine nicht zum erliegen kommt, greift der Protagonist, ein einst gefeierte Maler, auf jede Menge Pillen einer experimentellen Droge namens "OpenMind" (sic!) zurück und erschafft so im Rausch reihenweise Meisterwerke von prophetischer Wirkung.
    Um es gleich klar zu machen: Von einem Meisterwerk oder Kunst ist dieser Roman, der sich ganz lose auf "Pickmans Modell" von Lovecraft und Robert E. Howards Schlangenkult bezieht, jedoch leider meilenweit entfernt. Ob ihn ein paar experimentelle Drogen vielleicht noch gerettet hätten, kann ich nicht beantworten. In seiner jetzigen Form ist er jedenfalls (trotz seiner Kürze) eine äußerst zähe Angelegenheit, voller klischeebeladener Figuren, unfassbar schwachsinniger Dialoge, endloser Action-Sequenzen und einer Story, die recht schnell (und frei von jeder Ironie) ins völlig Alberne rutscht. Nach circa 150 Seiten habe ich die Lektüre dann auch abgebrochen. Mehr ging einfach nicht!
    Natürlich erwarte ich von der "Schriften des Grauens"-Reihe kein bahnbrechendes Opus, aber zumindest doch kurzweilige, pulpige Unterhaltung (wie z.B. "Stolzenstein"). Und schließlich findet sich manchmal auch unter den unzähligen "Schundautoren" dieser Welt, ein Genie wie Philip K. Dick. Manchmal findet sich unter ihnen aber eben auch einfach nur Schund.
    Andreas Zwengel ist kein zweiter Dick und (um am Ende mal wieder zum Maler-Thema des Romans zurückzukehren) auch kein zweiter Picasso - Ganz im Gegenteil: Er liefert hier das literarische Äquivalent zu Kindergekritzel ab. Selten so einen Schwachsinn gelesen.

    Okay, ich werde mal bei Jörg nachfragen, ob er mir noch ein Exemplar zusammenbasteln kann :D. Danke für den Tipp.
    Bezüglich "Thronos" kannst du nach der Lektüre gerne mal ein kurzes und unparteiisches Feedback abgeben.

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    Okay, ich werde mal bei Jörg nachfragen, ob er mir noch ein Exemplar zusammenbasteln kann :D. Danke für den Tipp.
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    Bezüglich "Thronos" kannst du nach der Lektüre gerne mal ein kurzes und unparteiisches Feedback abgeben.

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    Bezüglich "Thronos" kannst du nach der Lektüre gerne mal ein kurzes und unparteiisches Feedback abgeben.

    Von ihm sind ja einige Romane in der Goblin Press erschienen. Ich persönlich finde, sie ähneln sich alle ein wenig. Mir persönlich am besten gefallen hat Stella Maris. Da die Goblin Press nicht online ist außer auf Facebook verlinke ich mal zum Vincent Blog:


    https://vincent-preis.blogspot…eudgens-stella-maris.html

    "Stella Maris" klingt wirklich interessant, ist aber wahrscheinlich schon lange nicht mehr verfügbar.
    Ich hab mir jetzt erst mal Rainer Zuchs "Thronos" bei Goblin Press gekauft (ebenfalls nominiert) und mir von Jörgs Büchern "Cosmogenesis" auf die Wunschliste gesetzt.

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    Von ihm sind ja einige Romane in der Goblin Press erschienen. Ich persönlich finde, sie ähneln sich alle ein wenig. Mir persönlich am besten gefallen hat Stella Maris. Da die Goblin Press nicht online ist außer auf Facebook verlinke ich mal zum Vincent Blog:


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    "Stella Maris" klingt wirklich interessant, ist aber wahrscheinlich schon lange nicht mehr verfügbar.
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    Hab gerade "Stolzenstein" von Jörg Kleudgen und Uwe Vöhl beendet, welches hier ja auch in der Rubrik "Horror Roman National" nominiert ist.
    Jörg Kleudgen kannte ich bisher nur als den äußert netten Betreiber von Goblin Press (erst gestern noch ein Buch bei ihm gekauft), gelesen hatte ich von ihm bisher aber noch nichts. Die 140 Seiten lange Novelle hat mir aber wirklich gut gefallen. Nur das Ende

    kam ein bisschen zu abrupt. Wird aber sicher nicht mein letztes Buch von Herrn Kleudgen gewesen sein. Mal sehen ob "Stolzenstein" am Ende in meiner Top 3 landen wird. "Tyll" wurde inzwischen ja berechtigterweise von der Liste gestrichen.

    Hab gerade "Stolzenstein" von Jörg Kleudgen und Uwe Vöhl beendet, welches hier ja auch in der Rubrik "Horror Roman National" nominiert ist.
    Jörg Kleudgen kannte ich bisher nur als den äußert netten Betreiber von Goblin Press (erst gestern noch ein Buch bei ihm gekauft), gelesen hatte ich von ihm bisher aber noch nichts. Die 140 Seiten lange Novelle hat mir aber wirklich gut gefallen. Nur das Ende

    kam ein bisschen zu abrupt. Wird aber sicher nicht mein letztes Buch von Herrn Kleudgen gewesen sein. Mal sehen ob "Stolzenstein" am Ende in meiner Top 3 landen wird. "Tyll" wurde inzwischen ja berechtigterweise von der Liste gestrichen.

    Hab gerade "Stolzenstein" von Jörg Kleudgen und Uwe Vöhl beendet, welches hier ja auch in der Rubrik "Horror Roman National" nominiert ist.
    Jörg Kleudgen kannte ich bisher nur als den äußert netten Betreiber von Goblin Press (erst gestern noch ein Buch bei ihm gekauft), gelesen hatte ich von ihm bisher aber noch nichts. Die 140 Seiten lange Novelle hat mir aber wirklich gut gefallen. Nur das Ende

    kam ein bisschen zu abrupt. Wird aber sicher nicht mein letztes Buch von Herrn Kleudgen gewesen sein. Mal sehen ob "Stolzenstein" am Ende in meiner Top 3 landen wird. "Tyll" wurde inzwischen ja berechtigterweise von der Liste gestrichen.

    Hab gerade "Stolzenstein" von Jörg Kleudgen und Uwe Vöhl beendet, welches hier ja auch in der Rubrik "Horror Roman National" nominiert ist.
    Jörg Kleudgen kannte ich bisher nur als den äußert netten Betreiber von Goblin Press (erst gestern noch ein Buch bei ihm gekauft), gelesen hatte ich von ihm bisher aber noch nichts. Die 140 Seiten lange Novelle hat mir aber wirklich gut gefallen. Nur das Ende

    kam ein bisschen zu abrupt. Wird aber sicher nicht mein letztes Buch von Herrn Kleudgen gewesen sein. Mal sehen ob "Stolzenstein" am Ende in meiner Top 3 landen wird. "Tyll" wurde inzwischen ja berechtigterweise von der Liste gestrichen.

    Hab gerade "Stolzenstein" von Jörg Kleudgen und Uwe Vöhl beendet, welches hier ja auch in der Rubrik "Horror Roman National" nominiert ist.
    Jörg Kleudgen kannte ich bisher nur als den äußert netten Betreiber von Goblin Press (erst gestern noch ein Buch bei ihm gekauft), gelesen hatte ich von ihm bisher aber noch nichts. Die 140 Seiten lange Novelle hat mir aber wirklich gut gefallen. Nur das Ende

    kam ein bisschen zu abrupt. Wird aber sicher nicht mein letztes Buch von Herrn Kleudgen gewesen sein. Mal sehen ob "Stolzenstein" am Ende in meiner Top 3 landen wird. "Tyll" wurde inzwischen ja berechtigterweise von der Liste gestrichen.

    Hey, da muss ich mich wohl eindeutiger positionieren wenn Nicht-Zwielicht als Zwielicht wahrgenommen wird.

    Quatsch. War ja nur ein schlechter Scherz, der von meinem peinlichen Fehler ablenken sollte.


    Eine Geschichte kam ja bei Tor online, vielleicht erbarmen die sich. Oder Guido macht es und bringt was bei Atlantis, der verlegt ja auch phantastisch.

    Auch wenn sie sich dort eher auf deutschsprachige Autoren fokussieren und Barron weit mehr ist als ein einfacher Lovecraft-Epigone, würde er ja vielleicht auch noch in die Reihe "Lovecrafts Schriften des Grauens", die beim Blitz-Verlag erscheint, reinpassen. Zuletzt haben sie dort schließlich auch W. H. Pugmire verlegt (der noch wesentlich unbekannter und mMn auch wesentlich untalentierter als Barron ist).
    In das TOR-Imprint vom Fischer-Verlag hatte ich anfänglich auch große Hoffnung gesetzt (gerade im Hinblick darauf was in den USA für großartige Bücher bei Tor Books veröffentlicht werden), aber leider erscheinen dort ja überwiegend nur recht konventionelle 08/15-Fantasy und Sci-Fi-Bücher, die auch problemlos beim Heyne-Verlag ein Zuhause gefunden hätten. Hätte mir da etwas mehr Mut und mehr weirden Kram erhofft.


    Next Weird soll ja auch keinen Nachfolger bekommen. Ist es nicht ein Leid? Und wer ist jetzt Schuld, Verlage oder Leser?

    Naja, dass ein Verlag auch auf Verkaufszahlen und Profit achten muss ist ja eigentlich selbstverständlich - Also liegt es primär an den bösen Lesern. Barron ist halt auch kein Mainstream-Autor, der große Massen anspricht.
    Vielleicht sollte sich der nächste Verlag, der ihn veröffentlicht, zu Werbezwecken, vorher ein paar lobende Stephen King Zitate für den Buchdeckel besorgen. Die scheint es ja irgendwo recht billig zu kaufen zu geben :D.
    Dass "Next Weird" keinen zweiten Band bekommen wird, ist natürlich echt traurig. War mein Buch des Jahres... Bin aber trotzdem mal gespannt, was Nighttrain in Zukunft noch so alles auf den Markt bringen wird.