Posts by K. Wolfram

    Nun ja, Mellick war jetzt für mich kein "muss ich haben" Titel gewesen in der EXTREM-Reihe, da er mir schon etwas zu abgedreht ist. Aber ich hätte es im Abo auch ohne Meckern mitgenommen. Man weiß ja nie. 8)

    Habe für INFERNO jetzt schon einiges an Rückmeldungen erhalten. Was soll ich sagen, die waren nicht gerade voll der Begeisterung. 8|


    Werde daher die Finger davon lassen. Eine Leseprobe davon hatte ich ja auch schon mal zum Einblick genossen und mich ehrlich gesagt danach gefreut, etwas anderes genießen zu können. :thumbdown:

    Nächste Woche dürfte das Büchlein dann wahrscheinlich eintreffen, freu mich

    Gestern gekommen und gleich am Abend gut ein Drittel gelesen. Es hat was, nur mache ich mir da etwas Sorgen wegen einer Rezension des TERATOLOGE. Der Stoff ist ein wenig dünn für eine Rezension, wenn man nicht viel spoilern will. :S

    Wie findest Du "The Stand" denn bisher? Hab das Buch schon seit Jahren, hab es aber (peinlich für einen King-Fan) bis heute nicht geschafft zu lesen...okay, die Seitenanzahl hat auch damit zu tun... :)

    Puh*...da bin ich ja nicht der einzige, der das Buch seit Jahren ungelesen da stehen hat. Und wenn ich ehrlich bin, greife ich da eher zur DVD als zum Buch. Die Seitenzahl schreckt doch irgendwie mächtig ab. :S

    Hoffe ja, das der TERATOLOGE Anfang nächste Woche da ist, sonst werde ich eines von den letzten Büchern von Masterton vorziehen, weil ich den auch mal wieder lesen will. In den letzten vier Tagen habe ich dafür DAS SCHLOSS von Tim Svart gelesen. Mächtig heftiger Stoff :thumbsup: . Und danach gleich S3 von Oliver Susami. Hatte mir sehr gut gefallen und wirklich schön gruselig, obwohl kein Blut fließt/läuft ja auch als Tatsachenroman von ihm. :thumbup:

    ZERFLEISCHT von ihm fand ich sehr gut. Obwohl gerade hier etwas mehr die Charaktere der Hauptfiguren noch hätten beleuchtet werden können (also in die Tiefe gehend) und er dafür etwas sparsamer beim Gemetzel hätte sein können. Beim LEICHENKÖNIG hat er alles richtig gemacht in dem Punkt. VERSEUCHT muss ich mir aber noch irgendwann vornehmen.

    Ich würde DRACULA schlicht als Einstiegsdroge sehen. Kann mich noch daran erinnern, als Kind zuerst mal Samstagnacht mit den Eltern die Verfilmung mit Bela Lugosi gesehen zu haben (da war ich glaube ich 9 oder 10 Jahre). Nosferatu kam etwas später und dann natürlich die Filme mit Christopher Lee. Vieles davon steht jetzt als DVD bei mir im Archiv. Mit dem Roman DRACULA wurde ich seiner Zeit, so Mitte der 80er Jahre dann aber nicht wirklich warm. Das mag aber durchaus am Schreibstil von Stoker liegen, wenn da wohl auch das eine oder andere geglättet worden sein könnte.

    Ich habe damals (nach Anschauen der Verfilmung, die mir sehr gefallen hat) mal in das Buch von Heinlein hineingeschaut, aber offengestanden nur etwas quergelesen...kam mir irgendwie öde und langatmig vor, hab es also im Buchladen wieder zurück ins Regal gestellt. :)


    Ich scheine nichts verpaßt zu haben...eines der wenigen Beispiele, wo der Film offenbar besser ist als das Buch...

    Jep, dem kann ich leider nur beipflichten. :S

    Und Lee. Na, ja typisch halt. Sex, Gewalt, Sex und ... Sex. Paßt aber nicht so wirklich in das Kannibalenthema des Buches mMn.

    Also, mit der Kurzgeschichte wurde ich geradezu für Lee angefixt. :D Da sehe ich dann auch gerne drüber hinweg, das es nicht so richtig zum Kannibalen-Thema passt.

    Tja, da der neue Lee noch ein klein wenig dauert, habe ich mir mal DAS SCHLOSS von Tim Svart vorgenommen und bin fasst fertig. Mal zur Story gesagt, es lohnt sich und Svart steigert sich von Seite zu Seite mehr. Kann ich nur empfehlen. ^^


    Kleines Manko dabei ist leider, das da schon mal Worte drin sind, die nicht in den Satz passen, bzw. ein wesentliches Wort fehlt mal (Eigentlich schon fasst typisch für Printausgaben von Amazon). :wacko: Da sucht man dann erst einmal den Sinn in dem Satz, was den Lesefluss dann etwas hemmt. Zum Glück kommt das aber nicht zu oft vor, so das man hier mal ruhig ein Auge zudrücken kann, denn die Story ist wirklich spitzenmäßig und nichts für Weicheier. :thumbup:

    Also DAS HOTEL hatte mir von ihm sehr gut gefallen. ANGST war recht ansprechend, aber irgendwie nicht wirklich fesselnd. Irgendwie tendierte da die Story nach unten, je weiter man zum Ende kam. SERIAL habe ich indessen abgebrochen und "Mr. K" (erschienen als Print bei Amazon) habe ich daher wieder ganz nach unten in den Stapel der noch ungelesenen Bücher verschoben. Vielleicht irgendwann mal wieder hervor kramen.


    Kilborn/Konrath kann ja wenn er will, wie beim Roman DAS HOTEL bewiesen, aber so wirklich drängt mich nichts zu diesem Autor hin. Zumindest kommt er nicht unter meinen Top-Zehn-Autoren vor. :S

    Nun ja, auf die nächsten Titel vom FESTA Verlag warte ich ja noch und da will ich mir gleich den neuen Lee aus der EXTREM-Reihe vornehmen, bevor ich "Haus des Blutes" von Smith rannehme. Da bietet es sich nämlich an, den zweiten Roman dazu gleich hinterher zu lesen, der kommt ja auch bald. :rolleyes:


    Habe dann mal etwas rumgeschaut und mir von Chuck Wendig den Thriller BLACKBIRDS besorgt. Na was soll ich sagen, ich habe ihn quasi in zwei Zügen gelesen und muss sagen...WOW! :thumbsup: Da geht es um die junge Miriam Black, die Kleine lebt quasi von Motel zu Motel ohne richiges Ziel, hat einen köstilchen aber verdammt derben Wortschatz und kann, wenn sie jemanden direkt berührt (Haut an Haut) sehen, wann und wie jemand stirbt. Und dann trifft sie den Trucker Louis und verguckt sich in ihn. Pech nur, das sie sieht, das er von Killern brutal ermordet wird. Nun will sie natürlich versuchen dem Tod ein Schnippchen zu schlagen, obwohl ihr das bisher noch nie gelungen ist. Alles in allem, Miriam einfach köstlich derb, die Killer wirklich absolut kranke Typen mit extrem blutigen Ideen und der Roman geht ab einem bestimmten Punkt ab wie eine Achterbahnfahrt auf Speed. Bin jetzt schon hibbelig auf den nächsten Band mit ihr im November.

    Hi Konrad,
    schön, dass Du auch hier im Forum bist! Danke.


    Diese Cora-Heft-Veröffentlichung von Laymon (Nightmare Lake/Die Insel des Vampirs) ist ja ein kurzer Roman. Ist zurzeit bei Festa nicht geplant - ich glaube auch, dass die Qualität nicht sonderlich gut ist, sonst wäre es in den USA nach der Erstausgabe 1983 neu aufgelegt worden. Hat es jemand gelesen?


    Jack Ketchum "gehört" Heyne, da will ich mich nicht einmischen. Was sollte Festa denn auch von Ketchum veröffentlichen? Er hat ja nicht viel geschrieben.


    Nein Frank, Nightmare Lake/Die Insel des Vampirs hatte ich nicht gelesen. Bin nur mal durch eine Recherche auf diese Information gestoßen, und da war mir natürlich die Sache einer Nachfrage Wert. ;)


    Was Ketchum betrifft, da wollen wir denn mal hoffen, das der Heyne Verlag hier keine zu lange Denkpause einlegt, bis das er die ausstehenden Sachen/Romane bringt. :rolleyes:


    Da stimme ich dir voll zu, und ich liebe Splatter einfach, egal in welcher Form (Buch oder Film). Nur den Besudler muss ich demnächst davon noch lesen.


    Wirklich wenig konnte ich mit HAUS DER BÖSEN LUST von Lee anfangen. Den habe ich deshalb abgebrochen und werd ihn mir nochmal vornehmen, wenn ich mal was ruhiges lesen will. Ähnlich ging es mir da auch mit INNSWICH HORROR von Lee.

    FraBo, sehe ich eigentlich nicht anders. Wobei ich die Bücher in der Regel nicht zweimal hintereinander lesen kann. Zum einen liegen immer zwischen 8 bis 15 Bücher noch zum lesen bereit und in Norddeutschland holt mein Cheffe vom Zauberspiegel die Peitsche raus, wenn ich nicht geregelt meine Artikel zu Büchern und Filme abliefere. :whistling:


    Aber ich bin ja ein braver Mitarbeiter vom Internet-Fanzine und tippe dann auch mit daumendicken Striemen auf dem Rücken und einem flotten Liedchen auf den Lippen, damit da nichts in's stocken gerät. 8| :thumbsup:

    Das ist ja prima, dass euch der neue Ketchum auch gefallen hat...ich hatte schon Sorge, dass ich wieder mal der einzige bin, nachdem ich einige Kritiken im Netz gelesen habe... ^^

    Der Roman ist einfach Hammer, auch wenn es einige Zeit dauert, bis das es richtig losgeht. Aber von Anfang an baut Ketchum eine unheimliche bis bedrohliche Stimmung auf, da kann man einfach nicht aufhören zu lesen. Was den meisten Leuten die es kritisieren wohl gegen den Strich läuft, ist die Tatsache, das sich am Ende nicht alles in einem seeligen Happy End auflöst.