Posts by Lucifer

    + Darcy Coates - Der Fluch von Carrow House (410 Seiten)


    Corso - 58 (18.625 Seiten)

    jörg - 48 (9.133 Seiten)

    Axel - 39 (11.309 Seiten)

    Sascha - 29 (9.107 Seiten)

    Blackrainbow96 - 12 (3.870 Seiten)

    depfaelzer - 11 (3.694 Seiten)

    Lucifer - 9 (3.811 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    "Die Halloweenbraut" von Bryan Smith beendet.

    Es handelte sich hier um vier Novellen, von denen die erste "Die Halloweenbraut" nach meinen Geschmack eher durchschnittlich war. Sie war leider nur mäßig spannend, da sie sich doch ein wenig in die Länge zog und die Höhepunkte rar vorhanden war. Besonders der Einstieg in die Erzählung zog sich ein wenig und es dauerte doch eine Weile, bis die Geschichte in Schwung kam. Der Schluss verlief dann auch schon beinahe wie erwartet.

    Die zweite Novelle "Anstehen für die Todesmaschine" war eindeutig die schwächste Geschichte in dem Buch. Seltsamerweise kam mir der Plot auch irgendwie bekannt vor. Es kann daher sein, dass ich die Idee bereits in ähnlicher Form von einem anderen Autor gelesen habe. Jedenfalls empfand ich die Umsetzung der Ideen nicht für besonders gelungen und auch als viel zu langweilig erzählt. Ich hatte wirklich Mühe sie bis zum Schluss zu lesen, der mich dann auch nicht so recht überzeugte.

    Eindeutig die stärkste Geschichte war dann "Blutrausch", in der ein Mann inmitten von Leichenteilen erwacht und rückwirkend seine Erlebnisse erzählt, wie es zu dem schrecklichen Ereignis gekommen ist. Eine wirklich gut erzählte Geschichte.

    Aber auch die vierte Novelle "Die diabolische Verschwörung" war äußerst unterhaltsam, in der ein junger Mann seine Freundin zu einer satanischen Messe begleitet und in einen Strudel aus Gewalt und Sex hineingezogen wird. Auch diese Geschichte überzeugte auf der ganzen Linie.

    Als Fazit kann man festhalten, dass dieses Buch zwei wirklich gute Novellen beinhaltete, eine weitere Novelle eher mittelmäßig und eine Novelle deutlich von den anderen Geschichten abfiel und nicht überzeugen konnte.


    Weiter geht es jetzt mit "Der Fluch von Carrow House" von Darcy Coates.

    + Bryan Smith - Die Halloweenbraut (381 Seiten)


    Corso - 56 (17.636 Seiten)

    jörg - 43 (8.760 Seiten)

    Axel - 39 (11.309 Seiten)

    Sascha - 28 (8.659 Seiten)

    Blackrainbow96 - 12 (3.870 Seiten)

    depfaelzer - 10 (3.463 Seiten)

    Lucifer - 8 (3.401 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    + Matthew Reilly - Die sieben tödlichen Wunder (556 Seiten)


    Corso - 53 (16.940 Seiten)

    jörg - 40 (8.170 Seiten)

    Axel - 39 (11.309 Seiten)

    Sascha - 24 (7.680 Seiten)

    depfaelzer - 10 (3.463 Seiten)

    Blackrainbow96 - 11 (3.490 Seiten)

    Lucifer - 7 (3.020 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    Ich habe am Wochenende mit "Die sieben tödlichen Wunder" von Matthew Reilly angefangen. Auch wenn ich das Werk bereits vor mehreren Jahren gelesen habe, hat es mich gleich wieder gepackt. Es ist schon faszinierend, wie viele Ideen Reilly in diesem Buch untergebracht hat und über welche Phantasie der Autor verfügt. Besonders das System der Fallen, die von den Protagonisten überwunden werden müssen, sind einfach genial und daher liest sich das Buch wirklich wie ein Actionfilm. Und durch die Darstellungen kann man auch vieles sehr gut nachvollziehen. Super spannend.

    + Dalton Fury - One Killer Force - Absolut tödlich (471 Seiten)


    Corso - 42 (13.270 Seiten)

    Axel - 39 (11.309 Seiten)

    jörg - 37 (7.510 Seiten)

    Sascha - 22 (6.724 Seiten)

    depfaelzer - 10 (3.463 Seiten)

    Blackrainbow96 - 10 (3.090 Seiten)

    Lucifer - 6 (2.464 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    + Ben Coes - First Strike (551 Seiten)


    Corso - 42 (13.270 Seiten)

    jörg - 35 (7.061 Seiten)

    Axel - 27 (8.660 Seiten)

    Sascha - 21 (6.298 Seiten)

    depfaelzer - 9 (3.079 Seiten)

    Blackrainbow96 - 6 (3.090 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Lucifer - 5 (1.993 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    Allmen und der Koi


    Der bereits sechste Fall für Allmen beginnt diesmal mit einem scheinbar recht einfachen Auftrag. Er soll für einen reichen Musikproduzenten, der sich auf Ibiza auf seinem Luxusanwesen zur Ruhe gesetzt hat, einen verschwunden Fisch wiederfinden. Es handelt sich natürlich nicht um einen normalen Fisch, sondern um einen Koi, einen Tancho, der von schneeweißer Farbe ist und auf dem Kopf einen roten Punkt hat. Der Koi trägt den Namen "Boy" und lebt hat unter idealen Bedingungen mit seinen Artgenossen in einem speziellen Teich. Nachdem Allmen schweren Herzens die finanziellen Dinge vorab geklärt hat, fliegt er also mit rund acht Anzügen und weiterer Kleidung auf die Insel. Schnell stellt sich heraus, dass der Koi gestohlen oder soll man eher sagen, geraubt wurde. Dieser spezielle Koi ist mehr als eine Million Dollar wert. Also ist es daher sehr verständlich, dass der Besitzer den Koi gerne wieder hätte. Doch wie findet man einen Koi? Kurzerhand holt Allmen seinen "Mitarbeiter" Carlos zu Hilfe und gemeinsam machen sie sich auf die Suche. Dabei stoßen sie schnell auf den einen oder anderen Verdächtigen.


    Nebenbei lässt sich Allmen noch auf eine Affäre mit der jungen Freundin des Musikproduzenten ein, die bereits in der ersten Nacht, nachdem er sie nackt beim Schwimmen beobachtet, wobei er schon versucht hat, nicht hinzuschauen, sie aber jedoch sich ihm bewusst in voller Pracht präsentiert, zu ihm ins Bett gekrochen kommt und am nächsten Morgen auch schon wieder verschwunden ist.

    Neben dieser schönen Ablenkung bringen sich Allmen und Carlos einiges Wissen über Kois und ihre Haltung bei, um in der High Society sich als Interessenten auszugeben und auf den exklusiven Festen erscheinen zu können. Und ausgerechnet bei einem der Reichen findet Carlos tatsächlich eine heiße Spur. Jedoch wird er niedergeschlagen, da Allmen sich auf dem Fest mit seiner Geliebten vergnügt und ein Schäferstündchen mit ihr in einem der vielen Zimmer nicht widerstehen kann. Übrigens gehört dieser Koi der jungen Freundin des ehemaligen Musikproduzenten, dem es gesundheitlich nicht mehr besonders gut geht. Dabei stellt sich schon die Frage, ob er von ihren Affären Bescheid weiß oder sie lieber ignoriert.


    Nachdem Carlos niedergeschlagen wurde und behandelt werden muss, lässt sich auch Maria, Carlos Freundin, nachdem sie die Nachricht erhalten hat, nicht davon abhalten, zu der Insel zu reisen. Somit ist Allmens Firmenmitarbeiter alle zusammen und machen sich erneut auf die Suche, wobei man sogar einen Toten findet.


    Ich muss gestehen, dass ich den Roman recht flott weg gelesen habe. Er ist zwar nicht besonders spannend, aber der Schreibstil ist sehr flüssig, so dass man flott voran kommt. Wie immer ist es erheiternd zu lesen, wie Allmen noch immer nicht in der Lage ist, über Geld zu sprechen, als wäre dies recht unangenehm. Man erfährt übrigens in diesem Roman, dass er mal Multimillionär gewesen ist und den Reichtum von seinem Vater geerbt hat. Er trifft auf der Insel auch auf einen alten Schulfreund und somit weiß man jetzt, dass Allmen bereits in der Schule nur das notwendigste getan hat, um einen Abschluss zu machen. Er genießt halt lieber das Leben und hält eigentlich nicht viel von echter Arbeit.


    Dabei macht Allmen diesmal sogar eine Sinnkrise durch, da er sich im Laufe der Ermittlungen Gedanken über das Alter und andere Dinge des Lebens macht. Man kann fast annehmen, er befindet sich in seiner Midlife-Krise. Natürlich wäre Allmen nicht Allmen, wenn diese doch nicht schnell wieder vorübergehen würde. Dennoch wäre es schön, durchaus mal zu lesen, dass er auf eine Frau treffen würde, die ihn so richtig fasziniert und in die er sich verlieben würde. Es wäre spannend zu erfahren, wie er damit umgehen würde. Ich könnte mir dabei eine Frau vorstellen, die dafür schon in Frage käme. Sie ist im ersten Roman bereits aufgetaucht.


    Naja, dies mal so am Rande. Natürlich löst Allmen den Fall und seine Firma kassiert also neben den ausgemachten Leistungen auch eine ordentliche Erfolgsprämie, dessen Betrag er zum Entsetzen seiner Mitarbeiter großzügig abrundet.


    Trotz der unscheinbar klingenden Aufgabe ist der Fall durchaus interessant gestrickt und sehr unterhaltsam . Alles im allen ein recht netter Lesegenuss, dem ich vier von fünf Sternen gebe.

    + Martin Suter - Allmen und der Koi (213 Seiten)


    Corso - 20 (6.809 Seiten)

    Axel - 15 (5.026 Seiten)

    Jörg - 15 (3.430 Seiten)

    Sascha - 7 (2.668 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Blackrainbow96 - 5 (1.656 Seiten)

    Lucifer - 4 (1.442 Seiten)

    depfaelzer - 3 (1.125 Seiten)

    Frankfurter - 2 (799 Seiten)

    + Wes Andrews - Blutfehde auf Alvarado (379 Seiten)


    Corso - 20 (6.809 Seiten)

    Axel - 15 (5.026 Seiten)

    Jörg - 15 (3.430 Seiten)

    Sascha - 7 (2.668 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Blackrainbow96 - 5 (1.656 Seiten)

    Lucifer - 3 (1.229 Seiten)

    depfaelzer - 3 (1.125 Seiten)

    Frankfurter - 2 (799 Seiten)

    Hallo Blackrainbow96,

    in der Regel listet man die gelesenen Bücher auf, wie du es getan hast. Anschließend fügt man sich dann einfach mit der Anzahl in die bestehende Liste ein. ;) Ich mach das jetzt einfach mal vor, damit für den nächsten User die Liste korrekt dargestellt wird.


    Corso - 12 (4.778 Seiten)

    Jörg - 10 (2.493 Seiten)

    dirk68 - 5 (2.570 Seiten)

    Sascha - 5 (1.930 Seiten)

    Axel - 5 (1.467 Seiten)

    Blackrainbow96 - 4 (1.376 Seiten)

    Lucifer - 2 (850 Seiten)

    depfaelzer - 2 (475 Seiten)

    Frankfurter - 1 (528 Seiten)