Posts by Lucifer

    + Bernhard Cornwell - Starbuck : Der Kämpfer (485 Seiten)


    Axel - 95 (22.510 Seiten)

    jörg - 89 (16.981 Seiten)

    Corso - 88 (26.967 Seiten)

    Sascha - 54 (19.079 Seiten)

    dirk68 - 36 (15.639 Seiten)

    Heiko - 24 (9.949 Seiten)

    depfaelzer - 22 (7.483 Seiten)

    Lucifer - 19 (8.461 Seiten)

    Blackrainbow96 - 18 (5.886 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    Ich finde es auch recht schwierig mich auf meine Top 3 von Stephen King festzulegen. Da ich aber ihn bereits früh gelesen habe, fand ich seine älteren Werke deutlich besser. Daher lege ich mich auf folgende Romane fest, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind, wobei ich durchaus auch noch das eine oder andere hinzufügen würde:


    1. Feuerkind

    2. Christine

    3. The Stand

    + Bernard Cornwell - Starbuck: Der Gegner (555 Seiten)


    Axel - 95 (22.510 Seiten)

    Corso - 88 (26.967 Seiten)

    jörg - 84 (15.836 Seiten)

    Sascha - 50 (17.726 Seiten)

    dirk68 - 36 (15.639 Seiten)

    Heiko - 24 (9.949 Seiten)

    depfaelzer - 21 (6.916 Seiten)

    Lucifer - 18 (7.976 Seiten)

    Blackrainbow96 - 12 (3.870 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    Na und? Alles wird teurer. Man kann es sich leisten oder nicht. - Ein Verleger, der weiter existieren will, muss seine Preise erhöhen. Da braucht er keine Jubelstürme; das ist eine Überlebensnotwendigkeit des Verlags.

    Es dürfte für ein Verlag nicht ganz so einfach sein, die Preise einfach mal zu erhöhen und dies dann auch noch um einige Euros, um auf der sichere Seite zu sein. Natürlich steigen die Kosten in vielen Bereichen derzeit extrem und wenn er nicht darauf reagiert, gefährdet er durchaus seine Existenz. Aber auch der Leser, sprich der Käufer wird sich bei manchen Buch genau überlegen, ob er es bei einem Preis von X noch kauft. Es gibt durchaus mehrere Möglichkeiten die Kostensteigerungen zu minimieren und der Verleger wird sich mit Sicherheit genau überlegen, welche Maßnahme er ergreifen kann, um die Existenz seines Verlages zu sichern.


    Daher wird er mit Sicherheit auch darüber nachdenken, welche Bücher er herausbringt und welche er notfalls verschiebt. Schließlich müssen dabei auch Bücher sein, die ihm genug Umsatz bringen, um dann auch noch andere Werke veröffentlichen zu können.


    Ich kann aber durchaus verstehen, dass nicht jeder Käufer und Freund des einen oder anderen Autors gerade begeistert ist, wenn er länger auf das neue Werk von seinem Lieblingsschriftsteller warten muss. Es gibt durchaus Verlage, die sogar ganz auf eine Veröffentlichung oder Fortführung einer Reihe oder Folgebände verzichten, wenn ein Werk sich nicht so gut verkauft hat.


    Übrigens habe ich dieses Jahr auch deutlich weniger Bücher erworben, was einerseits an meinen geringen finanziellen Spielraum und andererseits an den bisherigen Veröffentlichungen liegt, die auch nicht immer mein Interesse finden. Das kann im kommenden Jahr auch wieder anders aussehen.

    Dass Keene "hochwertig" ist, habe ich nicht behauptet. Ich habe von "hochwertigeren" Büchern geschrieben. - Und das sind sie zweifellos, wenn man sich die Klein-Mädchen-Gothics, den Extrem-Kack, die Amerika-Jubel-Actioner usw. ansieht. - Hm, wenn ich überlege: Im Vergleich dazu ist Keene vielleicht wirklich "hochwertig" ... ;)

    Ehrlich gesagt: Ich liebe diese Amerika-Jubel-Actioner und auch andere Action-Kracher. Dafür empfinge ich Keene wiederum als recht langweilig. Also alles im Grunde ein recht subjektiver Blick auf den eigenen Geschmack. ;)

    Und ich fühle mich auch nicht auf die Füße getreten ... :D

    + David Weber - Honors Rache (605 Seiten)

    + David Weber - Die Stunde der Ehre (704 Seiten)


    Axel - 81 (18.166 Seiten)

    Corso - 77 (22.901 Seiten)

    jörg - 76 (14.640 Seiten)

    Sascha - 45 (15.975 Seiten)

    Heiko - 24 (9.949 Seiten)

    depfaelzer - 19 (5.917 Seiten)

    dirk68 - 17 (8.755 Seiten)

    Lucifer - 17 (7.421 Seiten)

    Blackrainbow96 - 12 (3.870 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    + David Weber - Operation Janus (545 Seiten)

    + David Weber - Schmiede des Zorns (735 Seiten)

    + Bernard Cornwell - Starbuck - Der Verräter (553 Seiten)



    Corso - 76 (22.668 Seiten)

    jörg - 63 (12.210 Seiten)

    Sascha - 40 (13.599 Seiten)

    Axel - 39 (11.309 Seiten)

    dirk68 - 17 (8.755 Seiten)

    depfaelzer - 17 (5.733 Seiten)

    Lucifer - 15 (6.112 Seiten)

    Blackrainbow96 - 12 (3.870 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    Nachdem ich mich letzte Woche bereits durch "Operation Janus" von David Weber gearbeitet habe, sitze ich derzeit am zweiten Teil des Romans mit dem Titel "Die Schmiede des Zorns", der noch umfangreicher ist. Auch wenn die Handlung zu zwei Dritteln und mehr fast nur aus Gesprächen der Protagonisten besteht, komme ich doch recht zügig voran - zumindest für meine Verhältnisse, da ich wochentags doch nicht so viel Zeit zum Lesen habe. Trotz der geringen Action versteht halt David Weber sein Handwerk. Dennoch hätte er den Roman durchaus straffen sollen.

    + G. G. Grandt - Todeskommando Syrien (157 Seiten)


    Corso - 60 (18.837 Seiten)

    jörg - 55 (10.307 Seiten)

    Axel - 39 (11.309 Seiten)

    Sascha - 33 (10.812 Seiten)

    dirk68 - 17 (8.755 Seiten)

    depfaelzer - 13 (4.275 Seiten)

    Lucifer - 12 (4.279 Seiten)

    Blackrainbow96 - 12 (3.870 Seiten)

    Frankfurter - 3 (903 Seiten)

    G. G. Grandt - Hexenkessel Ukraine


    Nach dem Roman "Terror-Hölle Kenia", den ich jetzt nicht rezensiert habe, veröffentlichte der Autor 2016 das zweite Werk seiner "Snake"-Reihe unter dem Titel "Hexenkessel Ukraine". In dieser von ihm konzipierten Reihe, die von Inhalt und Aufmachung her sehr an die "Malko"-Romane erinnern, sind bisher nur insgesamt drei Bücher von diesem Autor erschienen. ich glaube auch nicht, dass es mehr werden, denn, obwohl die Bücher recht unterhaltsam geschrieben, leiden sie unter einem besonderen Manko und dies trifft besonders auf den zweiten Band zu. Hier wird der Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine zum Thema gemacht.

    Das Problem liegt weniger in der Einbindung aktueller Ereignisse bzw. des Zeitgeschehens oder politischer Entwicklungen, sondern mehr im Umgang damit. Der Autor nutzt dieses doch recht dünne Werk, um bestimmte Verschwörungstheorien darzulegen und somit seine persönlichen Ansichten über die angeblich wahren Abläufe einzubringen, die von den handelnden Personen aufgedeckt werden. Man kann nun davon halten, was man will, aber leider lässt sich bereits durch das Recherchieren im Internet doch Widersprüche entdecken, die deutlich offenlegen, dass der Autor hier doch nicht so richtig liegt. Es gibt einfach zu viele Fakten und Erkenntnisse, die sich nicht so einfach beiseite wischen lassen und die man ignorieren kann.

    Allein aus diesem Grund sollte man dieses Buch mit entsprechender Aufmerksamkeit lesen. Wie gesagt, es ist durchaus unterhaltsam geschrieben, die Action-Szenen sind hart und auch packend erzählt. Der Protagonist muss einiges durchmachen und die Schießereien sind realistisch geschildert. Wer also, sich nicht davon abschrecken lässt, dass eben der Autor seine eigenen Erkenntnisse rüberbringt, der darf gerne zu dem Werk greifen, aber die Wahrheit über die damaligen Ereignisse wird man auch hier nicht erfahren.

    Ich finde es jedenfalls schade, dass der Autor nicht mehr aus der Erzählung gemacht hat, denn objektiv gesehen, kann man die Handlung durchaus vor dem Hintergrund der Geschehnisse in der Ukraine im Jahr 2014 abspielen lassen. Doch der Autor ist halt kein Gérard de Villiers, der es eben besser verstand, die Abenteuer seines Agenten, Prinz Malko Linge, vor einem realen politischen Hintergrund darzustellen, ohne eigene Ansichten zu sehr hervortreten zu lassen, wobei die Romane in Deutschland doch recht mehr oder weniger gekürzt oder in stark bearbeiteter Version erschienen.

    Dennoch sind die Romane von G. G. Grandt mit seinem Helden, Prinz Silko von Nake, nur ein schwacher Abklatsch und auch lediglich im diesen Sinne zu lesen. Da ist schon zu bedauern, dass die Malko-Bände nur noch antiquarisch zu erhalten sind. Übrigens sind auch die Titelbilder im Stil der Malko-Bücher gehalten.

    Man kann dem Autor noch nicht mal zu Gute halten, dass er eine nicht zu starke schwarz-weiß-Darstellung bemüht, da doch zu sehr seine politische Einstellung durchschimmert. Die eine Seite ist halt Gut und die andere ist Böse. Das ist jetzt in solchen Agenten-Romanen nicht so außergewöhnlich, aber fällt doch beim Lesen schon recht deutlich auf. Nun, inzwischen ist es bestimmt nicht besser geworden und wer weiß, wie ein Autor mit den Ereignissen der heutigen Zeit umgehen würde. Und bestimmte Entwicklungen waren auch damals nicht vorhersehbar, zumindest nicht für die meisten Menschen. Als Fazit kann man nur festhalten, dass man mehr aus dem Thema hätte machen können und von daher mit wirklich sehr viel Wohlwollen lediglich zwei von fünf Sternen bekommt. (Der zweite Stern ist für die Sexszene) :-)