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Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Januar 2026
Heather Fawcett - Emily Wildes Atlas der Anderswelten
Mit detektivischem Gespür folgt der Roman Emily Wilde, der Feenforscherin. Es ist etwas trocken, aber durchaus gut geschrieben. Fußnoten durchziehen das Tagebuch, was es teilweise wie ein Ausschnitt einer Wissenschaftsarbeit macht (aber der Absicht der Ich-Erzählerin, Emily Wilde, natürlich entgegenkommt). Insgesamt sind die Charaktere sehr interessant und gegensätzlich gestaltet, was das Buch viel Leben einhaucht und die Konflikte hervorhebt. Dabei bleibt die Sprache zwar durchaus schrullig akademisch, aber insgesamt hebt sich dann die prosaische Seite dann besonders hervor.

Roger Zelazny - Die Chroniken von Amber
Die Amber-Chroniken waren von der Erzählung her oftmals sehr schnell, erst im zweiten Band wird das (teilweise etwas zuviel) reduziert. Insgesamt ist die Handlung mit viel Intrigen zwischen den neun Brüdern und vier Schwestern durchwebt, die um den Thron von Amber kämpfen. Die Erzählung verbirgt oft einige Details, die erst später wieder aufgegriffen werden und nach und nach in ein großes Mosaik geknüpft wird. Insgesamt ist die Serie spannend und actionreich, hat aber auch seine lyrischen und poetischen Momente. Die Charaktere sind sehr gut ausgebaut, und da es viele Intrigen gibt, bleibt mir für die Kürze nur zu schreiben, dass die Konflikte und Motivationen durchaus überzeugend sind. Was mir nicht ganz gefallen hat, war die teilweise in die Länge gezogenen Reisen durch die Schatten, und - womöglich…


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Souly
3. Februar 2026 um 13:00
0
depfaelzers Blog
depfaelzer - Gelesene Bücher 2026
01. Rachel Harrison - Black Sheep
02. Jon Athan - LiebesKRANK
03. A.M. Shine . The Watchers - Sie sehen dich
04. Ruby Jean Jensen - Annabelle
05. Monica J. O'Rourke - Dies ist mein Fleisch
06. John Gordon - Das Haus am Rande unserer Welt
07. Ambrose Ibsen - Der Spuk im Rainier Asylum
08. Ambrose Ibsen - Der Spuk von Winslow Manor
09. Ambrose Ibsen - Der Spuk im Morris Inn
10. Daniel J. Volpe - Eine blutige Geschichte
11. Edward Lee - Monstrosity
12. H.G. Wells - Die Zeitmaschine


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depfaelzer
13. Januar 2026 um 06:55
Gefällt mir 1
0
Glenravens Blog
In 2025 gelesen: ...
„Ein Lied für die Stille“ von Cassandra Khaw

„Die Ballade von Black Tom“ von Victor LaValle

„Wilde Weiten“ von S. L. Coney

„My Heart Is a Chainsaw“ von Stephen Graham Jones

„Angst im Empire“ von Reinhard Klein-Arendt (Hrsg.)

„Cunning Folk“ von Adam Nevill

„Die Günstlinge der Unterwelt“ von Terry Goodkind

„Das Haus des Exorzisten“ von Nick Roberts

„Orakel“ von Thomas Olde Heuvelt

„Slewfoot – Die Geschichte einer Hexe“ von Brom

„Lovecraft und ich“ von Fritz Leiber

„Black Library Celebration 2025“ von Black Library (Hrsg.)

„Sub Rosa“ von Robert Aickman

„Ghost Station“ von S. A. Barnes

„Don‘t Fear the Reaper“ von Stephen Graham Jones

„Gesang zum Untergang der Welt“ von Brian Evenson

„The Magician“ von Christopher Zeischegg

„Götter in Gold“ von Nick Kyme

„Der Tempel der vier Winde“ von Terry Goodkind

„The Angel of Indian Lake“ von Stephen Graham Jones

„Ich fürchte, ihr habt Drachen“ von Peter S. Beagle

„Die blutige Kammer“ von Angela Carter

„Speer der Schatten“ von Josh Reynolds

„Ein Tanz für Emilia“ von Peter S. Beagle

„Dead Man‘s Hand“ von Nancy A. Collins

„Dear Diary: Run Like Hell“ von James A. Moore

„In Kalabrien“ von Peter S. Beagle

„Teufelsnest“ von Terry Goodkind

„Cold Eternity“ von S. A. Barnes

„Kein Zurück“ von Stephen King

„Speer von Ultramar“ von David Annandale

„Die geheimnisvolle Mumie“ von Leo am Bruhl

„Das Fieber“ von Alma Katsu

„Das Grauen im Bermuda-Dreieck“ von Isolde Salazar

„Die Seele des Feuers“ von Terry Goodkind

„Die besten Erzählungen – Band 1: Albtraum über den Wolken“ von Richard…


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Glenraven
1. Januar 2026 um 14:35
Gefällt mir 5
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Dezember 2025
Xueting C. Ni - Sinophagia
Außer einer Story fand ich alle Kurzgeschichten wirklich sehr gut, und die eine die mir nicht so gefiel: Da waren die Namen so ähnlich, dass mich die Handlung eher verwirrt hatte. Reich an chinesischer Kultur enthält die Lektüre interessante Ansichten über das Leben, die Liebe und die Ängste eines Volkes. Die unheimliche Geschichten kriechen unter die Haut unter hinterlassen hier und da ein Gruselgefühl. Die Notizen von Xueting C. Ni nach jeder Geschichte sind aufschlussreich und bringen einen faszinierenden Einblick in die Denkweise. Meiner Ansicht nach eine gelungene Anthologie, die ich sehr empfehlen kann.

Jennifer Dugan - The Girl of her Dreams
Das Buch ist auf den zweiten Blick tiefer als gedacht. Auch wenn die Charaktere teils etwas überzeichnet sind, verbirgt sich hinter jedem Konflikt eine Motivation, die zu einer neuen Hürde in der Geschicht wird. Die Selbstzweifel von Lizzie sind authentisch dargestellt, auch wenn ich denke, dass manche Eloquenz bei ihrem Lebenslauf nicht passt. Die Erzählung selbst ist natürlich typisch Liebesroman, aber sie überzeugt durch Dramatik und den teils egomanischen Zügen reicher Menschen, die nicht viel nachdenken bevor sie handeln.
Ich fand es bis zuletzt unterhaltsam.

Kurt Vonnegut - Die Sirenen des Titan
Dieser Roman ist ein Zeugnis von der Vonneguts Kriegserlebnissen aus der Nazi-Zeit, mit teils absurden bis bizarren Ideen, welche den ironischen Spott von Douglas Adams und dem politischen Kalkül von Terry…


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Souly
31. Dezember 2025 um 14:23
Gefällt mir 3
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher November 2025
Mira Lindorm – Coralee und das Einhorn-Horn
Die Reihe wird zum Ende hin gut. Die Charaktere blühen ein wenig mehr auf, und die Story ist nicht allzu überbordend wie früher. Die Geschichte hat ein wenig mehr Struktur und ist dichter erzählt. Der Weltenbau steht wieder etwas mehr im Fokus. Nicht für jede(n) was, aber irgendwie wurde sie zu meinem Guilty Pleasure.

Theresa Hannig – parts per million
In einem Deutschland der nahen Zukunft angesiedelt schafft es die Erzählung die Leser direkt in den Bann zu schlagen, nicht nur durch aktuelle Thematik der Klimakrise, sondern auch durch die Motivation der Protagonistin (Johanna Stromann). Die Konflikte, die sie durchzustehen hat – und überwindet – sind sehr ausgeprägt und nachvollziehbar. Teilweise hatte ich schlaflose Nächte ob der Ungerechtigkeiten im Buch, aber dafür mehr Schadenfreude wenn es erstmal richtig losgeht.
Aktuell, spannend und kämpferisch hat es zurecht den SERAPH dieses Jahr gewonnen.

Ayn Rand – Der Ursprung
Die Charaktere im Buch mögen etwas ins Extreme gehen, aber so wirkt die Komposition wesentlich Dramatischer. Es ist ein Epos, eine Hymne, ein Ideal, was das Buch repräsentiert und hochhält. Die Erzählung ist nicht nur durchdacht, sie ist stringent und für seine Zeit sogar ziemlich kinky. Das Buch ist eine Vision, setzt Maßstäbe an den Menschen, die man sich als Ideale wünscht, aber in der Wirklichkeit nur selten sieht: Integrität und völlige Unabhängigkeit.
Die Erzählung ist teils sehr langsam und behäbig, aber…


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Souly
3. Dezember 2025 um 18:22
Gefällt mir 4
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Oktober 2025
Romy Wolf - Die Partitur der Gewalt
Die Erzählung ist ein wenig Liebeserklärung an New York in den 1930er Jahren: die Welt ist authentisch und kann die Atmosphäre gut zusammenfassen. Mühelos wirkt die Sprache in den Momenten und Augenblicken, und kann nicht nur die Abgründe der Großen Depression einfangen sondern auch Hoffnung geben, dass doch nicht alles verloren ist. Die Charaktere blenden sich hervorragend in die Geschichte und sind überzeugend geschrieben. Grandiose Partitur der Worte.
Lese-Empfehlung!

Daniel F Galouye - Simulacron-3
Matrix finde ich ja durchaus cool, aber er passt ein wenig besser in unsere Zeit als das (nur halbwegs) zugrundeliegende Buch von Galouye, wo Maschinenschränke ganze Gebäude ausfüllen, Relais klicken, Lampen aufleuchten und Schaltkreise 'angeregt' werden - halt ein Werk der 60er Jahre. Auch andere philosophische Aspekte werden in Matrix beleuchtet als im Buch, aber insgesamt sind beide für sich selbst stehende Gesamtwerke.
Nichtsdestotrotz kann die Geschichte im Buch gut altern. Sie ist stringent, und in sich schlüssig. Und obwohl der Ich-Erzähler Sinnkrisen und Paranoia durchläuft, kann alles durch die im Buch dargelegten Philosophien überzeugen. Die Sprache ist in Teilen sehr technikaffin, aber im übrigen verständlich. Ein typisches "Männer"-Buch der 60er Jahre, aber tatsächlich mal in halbwegs gut.

Dr. Rami Kaminski - Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen
Dieses Sachbuch kam vor kurzem raus, heute abgeholt und auch sofort mit Interesse…


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Souly
1. November 2025 um 00:17
Gefällt mir 5
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher September 2025
Catherine Strefford - Welcome to my Ghost World
Die Idee und die Story der Erzählung haben mir sehr gut gefallen. Im nachhinein war ich überrascht, wie gut all die Elemente zusammenpassen, die ich beim Mitfiebern übersehen habe. Die Motivationen sind nicht immer sofort erkennbar, aber gerade die machen das Buch sehr lebhaft. Ein überzeugender Coming-of-Age Roman, in dem viel Weltschmerz liegt und aktuelle Themen aufgreift. Lese-Empfehlung!

Sarah Adler - Rabenaas: Wie man die Schatten fängt
Nach "Knochenjob!" hatte ich einige Erwartungen an dieses Buch. Es ist jetzt nicht so philosophisch, aber dafür hat dieser SF-Fantasy-Mix viel Humor und Klamauk. Andererseits, manche Witze sind so schlecht, dass ich trotzdem über sie lachen musste. Es besitzt viele originelle Ideen, auf die leider nur kurz in der Erzählung eingegangen wird. Insgesamt steckt viel Kitsch im Buch, angefangen bei den Charakteren bis zu den stereotypen Zuschreibungen, aber erst der (optimistische) Nihilismus gibt zwischen den Zeilen und Seiten den Grundton vor - steckt quasi in der Tinte und lässt das Buch in seinem Humor erst richtig scheinen. Mag vielleicht nicht für jeden sein, aber kriegt von mir trotzdem eine Lese-Empfehlung.

Markus Walther - Beatrice - Rückkehr ins Buchland
Der zweite Teil der Trilogie ist nicht nur sehr gut, sondern auch eloquent und überzeugend geschrieben. Regelmäßig wird - wie bei Der unendlichen Geschichte - die vierte Wand durchbrochen, und der Witz ist oftmals wortwörtlich zu…


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Souly
30. September 2025 um 11:47
Gefällt mir 2
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher August 2025
Joanna Russ - Erwachende Welten: Werke 2

Es ist schwer, unbeeindruckt von Joanna Russ Zorn zu sein, der in ihrer Erzählung "Der weibliche Mann" eingeflossen ist. Allerdings mäandert die Geschichte hin und her, manche Brüche sind seltsam, und selbst zum Ende hin bricht die Autorin in ihrer Erzählung ab, um plötzlich einen komplett anderen Weg zu gehen. Die Sprache ist deutlich und wütend, anklagend und leidend. Dabei werden die Charaktere zwar markant beschrieben, aber die Selbsteinfügung der Autorin schwebt jederzeit drohend über der Kulisse, omnipräsent und vorwurfsvoll. Keine leichte Literatur, insgesamt aber interessant (finde ich).

Juri Ilkow - Kontakt mit Übermorgen

Diese Anthologie umfasst 19 Geschichten aus Bulgarien, teils deutlich SciFi teils eher ins Magische gehend. Insgesamt sind alle Geschichten auf einem hohen Niveau, teils lustig teils deprimierend. Die Qualität ist durchgehend auf höchstem Niveau, denn niemand anderes als die Koryphäe Erik Simon zeichnet sich (größtenteils) für die Übersetzung verantwortlich. Insgesamt auf jeden Fall eine Leseempfehlung für SF-Enthusiasten.

Graeme Simsion - Das Rosie-Projekt

Weil die Charaktere jetzt nicht 08/15 sind, habe ich eigentlich mehr von diesem "Liebesroman" erwartet. Es ist nicht schlecht, aber... irgendwie zu sachlich und eher unromantisch. Das Buch *nicht* zu mögen ist auch eher schwer. Es hat durchaus seine guten Seiten, es hat Humor, sympathische Figuren und bietet durchaus eine interessante Erzählung, aber gerade…


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Souly
1. September 2025 um 19:50
Gefällt mir 2
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Juli 2025
Arkady Martine - Im Herzen des Imperiums

Die Erzählung ist fulminant und intrigenreich und obwohl hier und da die Zusammenhänge manchmal nicht direkt klar werden, werden die Fäden im Buch nach und nach zusammengezogen. Die fremde Kultur wird lebendig und interessant beschrieben, insbesonders die Dichtwettbewerbe sind ein gewisses Highlight, das sich stringent durch die Geschichte durchzieht und das Buch im speziellen ausmacht. Die Personen im Roman sind erfrischend "anders" und können durch ihren Hintergrund bestechen. Mir hat das Buch sehr gefallen!

Matthew Phipps Shiel - Die purpurne Wolke

Vom heutigen Standpunkt aus, ist Shiels Werk eher langweilig. Die Erzählung mäandert hin und her, nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, obwohl hier und da mal ein interessanter Aspekt ins Auge fällt. Der Stil ist eher konservativ, genauso wie so manche Ansicht, seltsam so manche Blüte, die so gar nicht ins Buch passen mag.
Die Sprache dagegen ist fast schon modern und leicht poetisch, der Protagonist leidet in seiner Einsamkeit und der Verfall ist ein Aspekt, den Shiel nur dann einbaut, wenn es ihm gefällt; damals wäre das möglicherweise gar nicht aufgefallen, aber heutzutage verursacht es durchaus Kopfschütteln, wenn bspw ein Zug so ganz ohne Gleise fährt.

Qiu Miaojin - Aufzeichnungen eines Krokodils

Da spielt Malinda Lo's "Last night at the Telegraph Club" wirklich die zweite Geige. Einprägsam, wortgewaltig, und mit verbrecherischer Genauigkeit ist das Buch von Qiu Miaojin (Nachname,…


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Souly
31. Juli 2025 um 19:39
Gefällt mir 1
0
Soulys Lesetagebuch
Gelesene Bücher Juni 2025
Reda El Arbi - empfindungsfaehig

Das Buch ist eine Mischung aus Mike Pondsmith ('Cyberpunk'), Isaac Asimov und Robert Heinlein (insbesondere 'Revolte auf Luna'). Die Erzählung ist stringent und spannend, das Worldbuilding cool angelegt und tatsächlich kam alles ein wenig anders als ich beim Lesen vermutete - das ist ein Pluspunkt wohlgemerkt. Das Cyberpunk Setting ist teilweise etwas überbordend (und manchmal übertrieben) beschrieben aber insgesamt stimmig. Hier und da gibt es seltsame sprachliche Mittel und ein paar Lapsi in der Rechtschreibung, aber in der Summe ergibt sich ein stimmiges Bild, in dem die Charaktere aufblühen und über sich hinauswachsen. Ein durchaus lesenswertes Buch!

Artur Kunz - Yelena Gans

Mit nur knapp 120 Seiten war dieser kurze Science-Fiction-Switcheroo-Klamauk schnell durchgelesen. Der Roman ist unterhaltsam und stringent, auch wenn aufgrund des zwischendurch einsetzenden Chaos Verwirrung aufkommt. Aber der Autor schafft es in der Kürze, gute Charaktergeschichten zu etablieren, auch wenn sie teilweise klischeehaft wirken. Die Sprache ist klar und präzise, ein kompakter Stil ermöglicht dabei das Worldbuilding nicht zu kurz kommen zu lassen.

Myra Çakan - Dreimal Proxima Centauri und zurück

Die Autorin hat echt was auf dem Kasten; mit einem viktorianischen Teslapunk Worldsetting und einem fast schon slapstickähnlicher Humor, der an Walter Moers erinnert, ist sie für mich direkt zu einem Star avanciert. Ein wenig selbstironisch, gescheiter Wortwitz als…


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Souly
30. Juni 2025 um 20:34
0

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