Posts by Caffalor

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    Folgende Schlagzeile bringt mich dazu den Beitrag zu schreiben: Türkei tritt aus Istanbul-Konvention gegen Gewalt an Frauen aus.

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    Auf dem Verfassungsblog gibt es von gestern einen kleinen Artikel (in englischer Sprache) zu dem Thema, der sich nach einem kurzen Abriss über mögliche Gründe mit der Frage der Verfassungsmäßigkeit befasst (Tenor: wenigstens bedenklich, eher verfassungswidrig) und zuletzt Handlungsmöglichkeiten aus türkischer Perspektive aufzeigt. Hier nachzulesen. Vielleicht an der Stelle noch einmal interessant.

    Deshalb möchte ich gerne meine riesige Freude über die erste Blüte von meiner Bonsai Azalee mit Euch teilen.

    Und ich bin schon froh, dass meine Aloe Vera wieder Wurzeln geschlagen hat, nachdem sie zeitweise gar keine mehr hatte.

    Ich habe keine Ahnung.


    Mag sein, dass du hier noch fündig wirst. Mein Rat wäre dennoch, sich einmal direkt an ein Forum zu wenden, in welchem Filme im Mittelpunkt stehen. Wild herausgegriffen, könntest du es etwa hier versuchen.

    Deine Beiträge wurden hinterfragt und es wurden Antworten auf deine Fragen gegeben mit Verweisen auf seriöse wissenschaftliche Quellen, worauf von dir nichts kam.

    Das ist insgesamt eine recht interessante, wenn auch überaus bedenkliche Verschiebung, die in vielen (aufgeheizten) Diskussionen zu bemerken ist. Ging man früher noch von einer gemeinsamen Tatsachengrundlage aus, die auf wissenschaftlichen (oder sonstigen als verbindlich anerkannten) Fakten beruhte, wird selbst diese Grundlage heute bloß noch als eine Meinung unter vielen abgetan. Statt sich also damit befassen zu müssen, die eigene Meinung mit dem jeweiligen Erkenntnisstand auf einen Nenner zu bringen, wird die Erkenntnis selbst als nicht wertvoller als das eigene Gutdünken abgetan. Dass eine Diskussion auf dieser Grundlage überhaupt nicht fruchtbar ist, haben die letzten Seiten denke ich gut unter Beweis gestellt.


    Insoweit reiht sich der weiter oben gefallene Kommentar mit individuellen Wahrheiten ganz gut ein, dem zwar auf dieser Ebene eine gewisse Richtigkeit nicht abgesprochen werden kann, den man gleichzeitig aber auch nicht so stehen lassen kann, wenn man sich auf Ebene von wissenschaftlichen Erkenntnissen bewegt. Denen sollte im Optimalfall die Methodik zugrunde liegen, Subjektivität soweit möglich auszuklammern, um einen Kern dessen zu erhalten, über den man sich dann - so gewünscht - wieder subjektiviert unterhalten kann. Wie dem auch sei, ich komme vom hundertsten ins tausendste und - hier nehme ich mir eine gewisse Arroganz heraus, da diese ohnehin so schön einfach und salonfähig geworden ist - die Ohren, die sich auch hier darüber einmal vertiefte Gedanken machen sollten, wird es kaum interessieren.


    Ich danke dir an dieser Stelle einfach einmal für deine erfrischende Herangehensweise an die Diskussion. Sie sticht (traurigerweise) im Gesamtbild positiv hervor und ist nicht nur eine Darstellung unter vielen.

    PLUTO: Herrje. Nimm dir mal fünf Minuten Auszeit, atme ganz tief durch und lies dir dann noch einmal durch, was ich geschrieben habe. Wenn du mich falsch verstehen möchtest, nur zu, teile mir das aber bitte mit. Das spart zumindest mir die Zeit, darauf weiter einzugehen.

    Und um darüber hinaus deinen Ton zu treffen: dein Beitrag ist absolut nicht als Antwort auf meinen zu gebrauchen. Sechs, setzen. Versuch es später noch einmal.

    Willst du dann ungeimpften auch den Zugang zu Lebensmittelläden verbieten? Soweit ist es schon ja?

    Was sollten denn deiner Meinung nach ungeimpften verboten werden? Da bin ich ja mal gespannt.

    Du stellst mit deinem Beitrag ein wesentliches Problem der Diskussion ziemlich gut dar. Erst schießt man - möglichst überspitzt - ziemlich übers Ziel hinaus und regt sich dann über das Ergebnis auf, das man selbst herbeigeführt hat. Wie weit es kommt, hängt zunächst einmal davon ab, wie die Bevölkerung mit der Gesamtsituation weiter umgeht.


    Um dir dennoch eine Teil-Antwort zu geben: Nein. Was verleitet dich dazu, das zu denken? Die jetzigen Maßnahmen - Kontaktbeschränkungen, Tragen von Mund-Nasenschutz etc. - sind die momentan als annehmbar betrachtete Antwort auf die Lage. Gehen von einer Person keine Gefahren mehr aus, erscheint es mir aus rechtlicher Perspektive schwer vertretbar, weitere Einschränkungen aufrecht zu erhalten. Gehen von einer Person Gefahren aus, hat sie - so die Gesamtlage es erfordert -, sich weiterhin so zu verhalten, dass die von ihr ausgehenden Gefahren auf ein Minimum beschränkt sind. Bedeutet: Kontaktbeschränkungen, Mund-Nasenschutz, eben alles, was so als erforderlich und hilfreich erachtet wird. Wie du von dem, die jetzige Situation fortführenden Punkt, dazu kommst, dass man die Menschen Lebensunfähig machen soll, wenn sie nicht versorgt werden, ist mir zwar ein Rätsel, hat aber immerhin einen gewissen Unterhaltungswert.


    Was den Rest angeht: an der jetzigen Situation anzusetzen, erscheint mir nicht so fernliegend.



    Perrish: Vielen Dank. In der Hinsicht bin ich letztlich bei dir, auch wenn meine Tendenz eine andere ist.

    Perrish: Was den Ethikrat betrifft, bin ich gerade nicht mehr ganz auf dem Laufenden und hoffe, dass du mir da im Zweifel kurz aushelfen kannst. Hat der sich nicht aber (auch) auf den Standpunkt gestellt, dass Lockerungen solange nicht in Ordnung sind, wie man sich nicht sicher sein kann, dass keine Gefahr mehr von den Geimpften ausgeht? Umkehrschluss wäre für mich, dass sie zu einem anderen Ergebnis kommen würden, wenn diese Sicherheit besteht. Bei der Darstellung beziehe ich mich hierauf.

    Weil es in Anbetracht der immensen Leichenberge, die sich Tag für Tag anhäufen, einfach notwendig ist. Irgendwo müssen Abstriche gemacht werden.


    Und was den "Impfzwang durch die Hintertür" angeht. Tja wieso denn auch nicht? Wenn es nur darum ginge, dass man sich selbst gefährdet, wäre das ja alles nicht weiter problematisch. Dann würde man die Leute in ihrer kleinen Welt leben und schlimmstenfalls auch sterben lassen, auch wenn man natürlich alles dafür tun würde, letzteres durch medizinische Maßnahmen zu verhindern. So einfach ist es nur leider nicht. Eine Ansteckung mit Corona hat nicht nur Auswirkungen auf die eigene Gesundheit sondern - oh Wunder - auch auf diejenige anderer Menschen. Insoweit also - wie Fischer es so schön auf den Punkt gebracht hat - einfachstes Gefahrenabwehrrecht. Wer tatsächlich nicht mehr ansteckend ist, darf ohne wenn und aber in die Freiheit zurückgeführt werden, die ihm von Anfang an zustand (was daraus politisch gemacht wird, ist eine andere Frage). Wer nicht dazu gehört, von dem gehen in der Gesamtlage (wenn noch nicht ausreichend Personen geimpft werden konnten, sodass die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Ansteckung auf ein erträgliches Maß zurückgeführt ist) schlimmstenfalls weiterhin solche Gefahren aus, die eine Einschränkung der Freiheit rechtfertigen können. Auch hier: man kann nicht alles haben. Irgendwo muss man Abstriche machen und im Zweifel mit den wehenden Fahnen seiner Überzeugung untergehen. Ist ja auch nicht weiter wild. Man muss es nur akzeptieren.

    Zugegebenermaßen. Cemetery Dance Publications hatte zum Jahreswechsel einige Altbestände auf eBay gestellt. Unter anderem eine Fassung von IT. Ich habe allerdings nicht mehr beobachtet, zu welchen Beträgen die letztlich weitergegeben wurde. Dürfte verhältnismäßig hoch geworden sein. Antiquarisch also tatsächlich immer so eine Sache.


    Ob sich das lösen lässt, wenn man sich erst über den Umweg dieser Seite eine Information erhofft, weiß ich nicht, wage es aber zu bezweifeln. Auf den bereits genannten einschlägigen Seiten, u.a. Cemetery Dance, PS Publishing, Subterranean Press (hatten die schon einmal King? Ich weiß es ehrlich nicht gerade) kann man sich zwar Newsletter schicken lassen, aber selbst bei denen sind entsprechende Bücher nach meiner bisherigen Beobachtung meist vergriffen, ehe die überhaupt für die Allgemeinheit erkennbar werden. Das wird (zumindest bei manchen Büchern) dann je nach Bestellhistorie mit entsprechenden Vorabinformationen gehandhabt, die noch vor Weiterleitung an die weitere interessierte Öffentlichkeit versandt werden und selbst bei denen nimmt das teils interessante Züge an, wie schnell so etwas verschwindet.


    Nun, ich wünsche dir in der Hinsicht jedenfalls viel Erfolg. Am sichersten dürftest du aber fahren, wenn du dir anschaust, auf welchen Seiten es in der Vergangenheit entsprechende Publikationen gab und die weiter im Blick behältst.

    Das alles wohlgemerkt bezogen auf signierte Fassungen. An die überschaubaren Veröffentlichungen (Gift-Editionen von CD etwa) kam man meist tatsächlich ganz gut ran. Nur auf die wirklich "großen" sollte man nicht zu sehr hoffen, denke ich.

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    Falls du was erfährst würde ich mich freuen, wenn du das hier mitteilen könntest.

    Ganz allgemein könntest du mal hier vorbeischauen. Spontan habe ich da zwar kein signiertes Buch gefunden - und wahrscheinlich sind die dort auch sehr schnell wieder weg, so sie denn auftauchen -, aber ein paar schöne Editionen sind dort durchaus noch zu haben. Und wer weiß was da in Zukunft auftaucht.


    Kleiner Zusatz: hier noch eine Seite, bei der sich ein Besuch ab und an lohnen könnte. Zum Zeitpunkt meines letzten Besuchs hatten die nicht besonders viel von Stephen King da, das eine oder andere Buch habe ich bei denen aber schon gefunden.

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    Vielleicht sollte sowieso mal über das antiquierte Buchpreisbindungsgesetz nachgedacht

    werden. Es soll ja eigentlich zum Schutz des Kulturgutes dienen. [...]

    Wurde doch. In Gesetzesform gegossen irgendwann um 2016 mit der Aufnahme von eBooks in den Anwendungsbereich. Und zumindest 2018 hat man sich noch parteiübergreifend - selbst die AfD, mit zugegebenermaßen ganz amüsanter Formulierung - im Kulturausschuss für eine Beibehaltung ausgesprochen. Ich glaube kaum, dass sich in den letzten Jahren etwas an diesen Geistesübungen geändert hat. Zugegebenermaßen sprach sich die Monopolkommission dagegen aus. Wobei die sich um eine abschließende Aussage zum wirtschaftlichen Nutzen (etwas) gedrückt haben.

    Aus wettbewerbsökonomischer Perspektive ist nicht auszuschließen, dass die Buchpreisbindung wirtschaftliche Wirkungen hat, die dem politischen Interesse am Schutz des Kulturguts Buch verglichen mit einer Situation ohne Preisbindung zugute kommen können

    Aber so ist das mit solchen Dingen wohl. Schwer einzuschätzen. Ob der EuGH sich dazu gegebenenfalls noch äußert, wer weiß das schon. Zum Anlass von Zweifeln in den Nrn. 336 ff. und irgendwo weiter vorne sicher auch. In der Einleitung zum Beispiel. Aber wer liest das alles schon.


    Auftrag vorerst erfüllt. Nur das Ergebnis gefällt wahrscheinlich nicht.

    Vermutlich sind die wenigstens Menschen gerne vor Gericht, soweit sie nicht unbedingt beruflich damit zu tun haben. Deine Frage also etwas anderes verstanden: es kommt darauf an. Wenn mein Empfinden, im Recht zu sein, mit der geltenden Rechtslage soweit in Einklang zu bringen ist, dass die Erfolgsprognose (Beweismöglichkeiten etc. eingeschlossen) meinen generellen Unwillen an einer gerichtlichen Auseinandersetzung und die Unsicherheit einer solchen übersteigt - für was, wenn nicht für so etwas, sollte man sonst vor Gericht ziehen?

    "Multiple exclamation marks," he went on, shaking his head, "are a sure sign of a diseased mind". (Terry Pratchett in Eric)

    Oder mit welch einfachen Mitteln ich mich aus meiner Höhle locken lasse. Aber wenn man gerade sonst nichts besseres zu tun hat, dankt man für die Vorlage.


    Es ist ja schön, dass sich hier über Abmahnungen echauffiert wird. Wenn ich Frank richtig verstehe, wurde eine solche bisher aber nur angedroht. Da besteht dann doch ein Unterschied. Darüber hinaus, um das noch einmal aufzugreifen, ein legitimes Mittel, um seine Interessen außergerichtlich durchzusetzen. Berechtigung der Abmahnung immer vorausgesetzt. Aber wenn die nach Meinung des Empfängers nicht besteht, ist ja durchaus die Möglichkeit gegeben, es darauf ankommen zu lassen. Was dann zur Frage der Rechtsverdrehung führt. Der Gesetzgeber hat sich irgendwann einmal dazu entschieden, dass eine gesetzliche Buchpreisbindung eine schöne Sache ist. Wer gegen diese Regelung verstößt, muss mit entsprechenden Konsequenzen von dazu berechtigten Stellen rechnen. Das ist einfache Durchsetzung einer Regel. Woran genau stört man sich hier dann eigentlich? Ohne Unterstellung, aber Frank scheint ja zumindest der Meinung zu sein, dass sein Vorgehen nicht so eindeutig mit der Buchpreisbindung in Einklang zu bringen ist, dass er es darauf würde ankommen lassen.

    Das muss gar nichts mit einem anderen Verlag zu tun haben. Es gibt schon seit Jahren Anwälte, die sich auf solche Abmahnungen spezialisiert haben. Ich verstehe nicht ganz, wie man damit genau Geld verdienen kann, aber es scheint sich für diese Gestalten zu lohnen.

    Wird berechtigt abgemahnt, können die angefallenen Kosten vom Abgemahnten geltend gemacht werden. Welche Kosten anfallen, hängt vom Gegenstandswert ab, der in dem Fall mit dem wirtschaftlichen Interesse des Abmahners übereinstimmt. Anlage 2 zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) gibt eine schöne Übersicht über einfache Gebühren bei einem Gegenstandswert bis 500.000,- €. Beträgt das wirtschaftliche Interesse etwa 10.000,- €, beträgt die einfache Gebühr 558,- €. Das Vorgehen einer Abmahnung wird in der Regel mit 1,3 Gebühren festgesetzt. Fällt unter Nr. 2300 der Anlage 1 zum RVG (0,5 - 2 Gebühren).


    Das zu Frage, wie man damit Geld verdienen kann. Das wirtschaftliche Interesse kann dabei nicht beliebig festgelegt werden (etwa 10.000.000,- €) - bzw. es kann schon -, die Angemessenheit der Höhe ist jedoch überprüfbar. Je nach Arbeitsaufwand im Verhältnis zum wirtschaftlichen Interesse rechnet sich das mal mehr oder weniger.

    Vielleicht als Vorstufe dazu, letztlich auch berechtigt zu sein, einen Anspruch auf Unterlassen geltend machen zu können (§ 9 BuchPrG so als erste Anlaufstelle, die auf Anhieb einfällt). Wer weiß. Kennt sich doch kein Mensch mit diesen Nebengebieten aus.

    HELL DIVERS, TRACKERS und THE EXTINCTION CYCLE sind dagegen horrorlastig, wenn auch mit Elementen der SF.

    Gab es einen über die allgemeine Intuition hinausgehenden Grund, Hell Divers im Gegensatz zu The Extinction Cycle unter den weiteren Titeln (in der Aufmachung) und nicht im "Horror & Thriller"-Bereich anzusiedeln? Die Unterschiede in den jeweiligen Erstbänden der Reihe scheinen mir doch eher kosmetischer Natur zu sein.

    Weniger eine Kritik als vielmehr eine Anmerkung.


    In "Sex und Perversion im Cthulhu-Mythos" wird zur Geschichte "The Lurking Fear" folgendes auf Seite 124 am Ende ausgeführt:

    Quote

    Lovecrafts Abneigung, Sexuelles offen auszusprechen, hält ihn auch davon ab, den Begriff "Inzest" zu benutzen, wenn er [...]


    In der Übersetzung "Die lauernde Furcht" von Andreas Diesel und Felix F. Frey (ich greife auf das gebundene Buch aus der Bibliothek des Schreckens zurück, "Cthulhu") wird am Ende der Geschichte auf Seite 69 Folgendes geschrieben:

    Quote

    Es war das Endprofukt der Degenerierung eines Säugetiers, das fürchterliche Ergebnis von Inzucht, Vermehrung und [....]


    In Ermangelung der Geschichte im Original habe ich einmal das Internet bemüht, dort wird offenbar an der Stelle, die im Deutschen mit Inzucht übersetzt wird, "isolated spawning" genutzt.
    Mag insoweit etwas pedantisch sein an der Stelle, vor allem, da ich auch nicht wüsste, wie man es sinnvoller übersetzen sollte, allerdings scheint mir im Hinblick auf die Ausführung aus "Sex und Perversion im Cthulhu-Mythos" der Rückgriff auf Inzucht nicht ganz unproblematisch, auch wenn die Begriffe sich nicht zwangsläufig decken. Oder unterliege ich da jetzt einem groben Denkfehler? ^^



    Gab es dazu frühere Übersetzungen, die anders gelautet haben, kann dazu ggfs. jemand etwas ausführen?

    The New Tsar: The Rise and Reign of Vladimir Putin - Steven Lee Meyers (592 Seiten)
    Die dunkle Seite - Frank Schätzing (544 Seiten)
    Hexen und Hexenprozesse in Deutschland - Wolfgang Behringer (Hrsg.) (524 Seiten)



    Virginy - 48 (14.390 Seiten)
    Corso - 37 (10.433 Seiten)
    Caffalor - 36 (12.899 Seiten)
    Axel - 31 (11.168 Seiten)
    Frederick - 30 (7.949 Seiten)
    McFly74 - 22(8.634 Seiten)
    Bookworm - 22 (6.327 Seite)
    Luzifer - 22 (5.552 Seiten)
    Heiko - 16 (6.381 Seiten)
    tweeka - 13 (4.366 Seiten)
    SchneeKatze - 12 (3.636 Seiten)
    Power86 - 12 (3.436 Seiten)
    Jimmy Bones - 10 (5.259 Seiten)
    depfaelzer - 4 (2.251 Seiten)
    DarthPlagueis - 4 (2.006 Seiten)
    dirk68 - 4 (1.831 Seiten)