Posts by Blaine

    "Ein Korb voller Köpfe" gelesen und es gefiel mir ziemlich gut. Die Zeichnungen sind wie immer Geschmackssache, aber von der Geschichte haben mich Comics schon schlechter unterhalten.

    08/10 Punkte.

    In den letzten Tagen/Wochen (außerhalb des obligatorischen Festa-Programms):


    William Malmborg - The Girl who played with the Ouija Board (engl.)

    Aldous Huxley - Schöne neue Welt (in einer Sonderausgabe)

    Steen Langstrup - Finale (Film gesehen, deshalb Buch zum Ausprobieren)

    Ronald Malfi - See des Grauens

    Philip Norman - Jimi (die Hendrix-Biographie)

    John Ironmonger - Der Wal und das Ende der Welt

    Die unendliche Geschichte (will ich schon lange lesen)

    Das Kabinett der Phantasten Band 45 - 60 (u. A. Die Familie des Wurdalak, Die obere Koje, Die Affenpfote)

    Gibt noch einen, den ich mal ins Rennen schmeißen möchte: "Signalz" von F. Paul Wilson. Kam im Sommer 2020 als Vorgeschichte zu "Nightworld". Keine Ahnung, ob das für Festa noch in Frage kommt, denn "Nightworld" selbst ist schon länger nicht mehr erhältlich. Zu dem aber immer noch erhältlichen "Panacea" gibt es zwei weitere Bücher: "The God Gene" und "The Voivod Protocol".

    Der Dunkle Turm


    Als Anmerkung vorneweg; Seht meinen Nutzernamen an, dann wisst ihr, was ich von der Buchvorlage halte...


    Jake ist ein Junge, der seinen Eltern mit sonderbaren Zeichnungen auffällig wird. Er ist in psychologischer Behandlung, um seine Bilder deuten zu können. Er hat die Vorstellung, dass ein Mann in Schwarz einen Turm zerstören will, aber er hat keine Ahnung, dass dies nicht nur in seiner Vorstellung bestehen könnte. Als Jake von zwei Mitarbeitern einer Jungendbehörde abgeholt werden soll, flüchtet er das erste Mal über ein Portal eines leerstehenden Hauses nach Mittwelt, wo er auf Roland Deschain trifft, und beide zusammen begaben sich auf die Suche nach dem Mann in Schwarz, denn dieser floh durch die Wüste und der Revolvermann und Jake folgten ihm...


    Wertung:


    Der Film "Der Dunkle Turm" ist der Versuch die großartige Saga von Stephen King zu verfilmen. Und das ist nur sehr eingeschränkt geglückt.


    Erwartet wurde der erste Teil der 7,5-teiligen Saga mit dem Titel "Schwarz" aber gleich zu Beginn findet sich die erste Enttäuschung: Der prägende Satz der gesamten Reihe ("Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm") taucht nicht als erstes auf, sondern findet erst nach der Einführung den Weg in die Handlung. Bereits da dürfte der Aufschrei vieler Fans des Dark Towers groß gewesen sein.


    Die Geschichte wurde im Gesamten sehr frei wiedergegeben, sodass der Film wahrscheinlich immer im direkten Buchvergleich den Kürzeren ziehen wird. Idris Elba kann man zwar in die Rolle von Roland stecken, jedoch ist in keinster Weise ein Hinweis darauf, dass dieser schwarz sein könnte. Das kann, wenn man sich an die Originalvorlage hält auch im Verlauf zu Problemen führen (Stichwort: Odetta/Detta Walker; eigentlicher Hauptcharakter des 2. Teils und späterer Teil von Rolands Ka-tet).



    Der Film hat aber auch gute Ansätze, denn sowohl der zwar eben von mir in ein eher schlecht gesetzte Licht Idris Elba als auch Matthew McConaughey als Walter O'Dim können überzeugen. Insbesondere letztgenannter fügt sich ziemlich gut in die Rolle des bösartigen Zauberers ein. Was wiederum gar nicht passt, sind asiatisch stämmige Seherinnen in Mittwelt, die versuchen die Zeichnungen von Jake zu deuten, Ich halte mich aber nicht mit einem Film-Buch-Vergleich auf, denn der Film wird den kürzeren ziehen. Beim "Herrn der Ringe" hat Peter Jackson ein glückliches Händchen bewiesen und sich sehr nah an der Buchvorlage orientiert, was ihm viele Preise für den Film selbst einbrachte. Hier wird sich bei einem vielleicht noch komplexeren Werk, da es zum einen länger als "Der Herr der Ringe" ist und auch noch in mindestens zwei Welten spielt, weit weniger an die Vorlage gehalten, und so wundert es nicht, dass "Der Dunkle Turm" auch weniger erfolgreich war. Vielleicht muss man aber auch so an eine Verfilmung dieses Mammutwerks herangehen, denn ansonsten ist ein Scheitern vielleicht bereits vorprogrammiert.



    Die Actionszenen können mich aber unterhalten. Auch der spirituelle Aspekt ("Wer mit der Hand zielt, hat das Gesicht seines Vaters vergessen.") wird ebenfalls gut gezeigt. Die Hintergründe der Revolvermänner, was es mit Gilead, Rolands Vater und Cuthbert und Alan auf sich hat, wird nicht weiter erzählt und ist für den Film nicht von Belang. Für Fans des Dunklen Turms sind es aber gerade diese Aspekte, die für die Gesamtbetrachtung von entscheidender Bedeutung sind. Es wird zwar ein Mysterium um den Revolvermann herum gesponnen, jedoch kann (und will) dies nicht so allumfassend sein, wie es in mehreren Romanen der Fall war.


    Was bleibt unterm Strich übrig: Ein Film, der zwar den Zuschauer kurzzeitig an den Bildschirm fesseln kann, bei genauerer Betrachtung der Hintergründe aber die Erwartungen eigentlich von vorneherein nicht erfüllen kann. Man versteht den Dunklen Turm auch erst dann, wenn man Kings Gesamtwert gelesen hat, und dazu gehören auch mehr als die 7,5 Bücher des Dunklen Turms (wichtig für das Gesamtverständnis wären "Es", "Friedhof der Kuscheltiere", "The Stand" und vor allem "Schlaflos", um nur einige zu nennen), denn mit der Anpreisung des Scharlachroten Königs, wie sie im Haus, in welchem Jake Mittwelt betreten wird, zu lesen ist, kann sonst keiner etwas anfangen, und dabei ist dieser Satz vielleicht der bedeutungsvollste innerhalb des gesamten Films. Der Querverweis auf das "Shining" sorgt daneben zwar im Film für ein Aha-Erlebnis, findet sich nach meiner Erinnerung aber nicht in Bezug auf Jake wieder.



    In diesem Sinne, Lange Tage und angenehme Nächte. Und mögen sie Euch doppelt vergönnt sein (aber auch damit kann nur der Leser etwas anfangen).


    Vielleicht gäbe es mehr Punkte, wenn man sich mehr Mühe gegeben und die Geschichte in weiteren Teilen fortgeführt hätte. Als reine Filmwertung (vollkommen losgelöst vom Buch) 06/10 Punkte, als bekennender Fan der Buchvorlage eigentlich deutlich weniger.


    Darauf eine Nozz-a-la. Prost!

    Why don't you just die!


    Matvey hat den Auftrag erhalten Andrey, den Vater seiner Freundin Olya und ehemaligen Polizisten, zu töten. Er habe seine Tochter missbraucht, und deswegen muss er sterben. In seinem Batman-Pullover, bewaffnet mit einem rostigen Zimmermannshammer, steht er an der Haustür von Andrey, und will den Plan in die Tat umsetzen. er hat leider keinerlei Erfahrungen, was das Töten von Personen anbelangt, weshalb er etwas unbeholfen wirkt. Unter dem Vorwand auf die Tochter des Hauses warten zu sollen, wir er hinein gebeten, doch Andrey ist misstrauisch, und kommt den Plänen seines Angreifers auf die Spur, und so beginnt ein skurriles Machwerk an blutrünstigem Gemetzel innerhalb der Wohnung.


    Wertung:


    Normalerweise kann ich mit russischen Film nur wenig anfangen, was nicht zuletzt an der teilweise undurchsichtigen bis für mich unverständlichen Namensgebung der Protagonisten liegt. "Why don't you just die!" ist eine willkommene Ausnahme, denn der Film hat mich richtig gut unterhalten und extrem überrascht. Das Genre, in welchem er sich dabei bewegt, ist mehr Komödie als Horror. Es gibt blutige mit auch sehr überzogenen Darstellungen als auch sehr lustige und abstruse Elemente (Stichwort: Wand), so dass hier weniger echtes Gruseln vorhanden ist, als vielmehr blutige Effekte. Dadurch entschärft sich der Film letzten Endes selbst, was hier sehr gut in das Gesamtkonzept passt.


    Der Film ist dabei allerdings nicht lustig im Sinne von humoristisch sondern eher im Sinn von Unterhaltsam zu verstehen, und aufgrund der stark überspitzen und überzogenen Darstellungen kommt kein Horrorfeeling auf und soll es wahrscheinlich auch nicht.


    Die Schauspieler sind passig für den jeweiligen Charakter, obwohl ich noch nie etwas von ihnen gehört habe. Auch der Regisseur, der unter anderem in Kurzfilmen in Erscheinung getreten war, ist mir nicht bekannt. Das Setting ist durch man gerade 5 feste Rollen sehr überschaubar aber ebenfalls genau für diesen Film geeignet. Man sollte allerdings weniger Realismus erwarten, denn dann wird man mit Sicherheit enttäuscht sein.


    Aus meiner Sicht jetzt zum Jahresende nochmal ein echtes Highlight der Independent-Horrorszene und ich kann diesen Film auf jeden Fall weiter empfehlen, denn gerade die Ungewöhnlichkeit des Films mit so sehr vielen Absurditäten kann mich begeistern. Deshalb auch 09/10 Punkte.

    Hell is where the Home is


    In der Mohave-Wüste mieten zwei Pärchen ein luxuriöses Anwesen für ein Wochenende. Eigentlich scheint alles entspannt, es werden Drogen eingeworfen, und alle fühlen sich dort wohl. Als eine Ältere Dame mal telefonieren möchte, versteht Victor nicht, wie Sarah das zulassen kann, so mitten im Nirgendwo. Und als die Dame dann nicht gehen möchte, kommt es zum Streit und leider getötet. Als dann noch Estelle während der Auseinandersetzung ihren Freund tötet und dann auch noch die herbeigerufene Polizei auftaucht, scheint die Situation komplett aus dem Ruder zu laufen, doch gerade die Polizei ist nicht das, was sie zu sein vorgibt...


    Wertung:


    "Hell is where the Home is" wirkt anfangs als dahinplätschernder Film, der zum "Homeinvasion-Horror" gezählt werden kann, und was man letzten Endes dort zuzählt, bleibt jedem selbst überlassen. Man wird nahezu eingelullt, bevor die Handlung erst innerhalb des Hauses stattfinden, und dabei gilt Victor als Verursacher, denn er ist der Unruhestifter, und ohne den gesamten Kontext zu kennen, kann man das als Kernhandlung vermuten. Die eigentliche Homeinvasion beschränkt sich im Verlauf leider auf weniger als die letzten 30 Minuten des Films, wo mehrere Maskierte Männer die Freunde bedrohen, so dass das Szenario dann eher mit einem Film wie "The Strangers" vergleichen lässt, obwohl der "Terror-Charakter" bei Letztgenanntem deutlich besser zur Geltung kommt. Vom Spannungsaspekt fand ich "Hell is where the Home is" ganz unterhaltsam, wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass es nicht eine so geringe Begründung für den Angriff und Terror gegeben hätte. Leider wird aber erst am Ende klar, was die Vormieter gemacht haben und weshalb die "Homeinvasion" erfolgt. Die jetzigen Mieter sind also eigentlich nur Zufallsopfer, und das nimmt dem Film auch etwas an Qualität.


    Die Schauspieler kannte ich allesamt nicht. Auch Ton und Umfeld der Handlung lassen ein wenig zu Wünschen übrig, so dass dies zwar kein kolossal schlechter aber auch kein extrem guter Film entstanden ist. Diesen hier kann man etwas oberhalb des Durchschnitts ansiedeln, und damit ist er gut bedient. Wenn bereits mehrere Filme dieses Genres bekannt sind, dann kann man wahrscheinlich auf eine Sichtung verzichten, andernfalls darf man auch gerne mal zugreifen. Als Wertung gerade so 06/10 Punkten.

    Es gibt einen neuen Roman von Jeffrey Thomas seit dem 30.10.2020, allerdings noch auf englisch:


    The American


    Der letzte deutsche Thomas erschien glaube ich mit Dai-oo-ika bei Festa.


    PS: Man erhält bei sehr lange nicht mehr besuchten Threads folgende Aussage vom Forum:

    Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema.:S

    Ach Procy. Meine Gedanken sind bei dir und deiner Familie (und ich weiß, wie du dich fühlst, denn ich arbeite momentan auf einer Palliativstation).

    Außerdem gibt es was neues aus dem TWD-Universum: Der Fremde - The Alien. Ist allerdings nicht von Robert Kirkman.

    Gelesen. Und es fügt sich ziemlich gut ein, auch wenn Kirkman hier nicht beteiligt ist. Auch die beiden Negan-Comics sind zwar schnell weggelesen, wirken aber passend. Würde mich nicht wundern, wenn es ab und an mal wieder die ein oder andere Story geben wird. Das würde ich mir von Sin City im Übrigen auch wünschen, denn die fand ich noch ein wenig besser als TWD.

    Guten Mo... äh ... Abend zusammen. Bin gerade über etwas "gestolpert" - einen sog. Kontaktgrill? Kein Öl, Fleisch einfach zwischen die beiden Flächen und brutzeln. Hat jemand schon Erfahrungen damit? Welche Preisklasse sollte ich nehmen? Besonderheiten beim GRillen etc.?

    Habe selbst das Modell Tefal OptiGrill GC702D zu Hause. Das funktioniert echt gut, egal ob Hamburger, Würstchen oder ein Steak medium oder durch wie gewünscht. Gibt auch diverse Zusatzaufsätze/Behältnisse, so dass man auch Waffeln oder Ähnliches machen könnte. Und ja, man muss etwas Öl auf die Flächen machen (es reicht aber sehr wenig). Und Spülmaschinengeeignet sind die abnehmbaren Grillplatten dann auch noch. Muss halt jeder selber wissen, ob sich die Anschaffung lohnt. Gibt es bei uns häufiger aber auch im Angebot bei Real oder Penny.


    Edit: Falls du dir so ein Modell anschaffen solltest, ist folgendes zu beachten: Es gibt Modelle, für die es eine Backschale (z. B. für Aufläufe) und eine Waffelplatte gibt. Für die günstigen Modelle ist nur kein Programm dafür vorhanden, so dass sich diese nicht generell anwenden lassen. Mein Modell ist da leider ein einfaches gewesen...

    Zum Thema Impfung:

    Ich gehöre auch eher zu den Skeptikern und gehe da mit Procyon konform. Wenn ich sehe, wie jedes Jahr gegen wenige Grippevirenstämme geimpft wird ... aber es dennoch unzählige andere Grippeviren gibt, da fällt es mir schwer, eine Impfung wirklich für voll zu nehmen. Ich befürchte, dass Corona irgendwann zur "neuen Grippe" wird. Jedes Jahr tauchen veränderte Stämme auf gegen die nicht sofort geimpft werden kann.

    Nein.


    Es ist etwas anderes gegen eine Grippe zu impfen, als z. B. gegen Masern. Letzteres ist ein Erreger mit einer Oberfläche (in nur einer Variante). Grippeviren haben zwei Oberflächenstrukturen, die angreifbar für einen Impfstoff sind: Hämagglutinin (=H) und Neuramidase (=N). Vom H gibt es bis 18 verschiedene, vom N 11 verschiedene. Nicht alle sind dabei humanpathogen. Daraus ergibt sich eine unterschiedliche Kombination von bis zu 198 Stück. Und man kann nicht gegen 198 Viren gleichzeitig impfen bzw. gegen 29 verschiedene Bestandteile. Deshalb gibt es immer nur eine Mutmaßung, welches Grippevirus auftauchen wird und das wird dann geimpft. Deshalb ist der Grippeimpfstoff nicht immer zu 100 % wirksam. Das mir bekannte Maximum ist die 6fach Impfung im Säuglingsalter, und 6 ist von 29 eine ganze Ecke entfernt.


    Ich arbeitet selbst im Krankenhaus, weshalb ich mich auf jeden Fall gegen Corona impfen lasse, sowie das möglich ist (ich weiß in der Notaufnahme und auch auf der normalen Station schließlich nicht, wer eine Infektion mitbringt, und ich gefährde schließlich andere, wenn ich Überträger bin). Die Impfung hat außerdem den Vorteil (wenn sie denn wirkt), dass aktiv eine Übertragung verhindert werden kann (weil der Körper selbst dann gegen das Virus direkt vorgeht und nicht erst eine Infektion ausbrechen muss, damit das passiert --> Immunität).


    Die normale Impfstoffentwicklung dauert Jahre. Deshalb versucht man gerade aktiv gegen diese Jahre vorzugehen, denn man kann jetzt alles so ablaufen lassen wie immer: Impfstoffentwicklung, Reagenzglas, Tierversuch, gesunde Testpersonen in randomisierten Studien. Das dauert ein paar Jahre. Das Mutationen das Virus in der Zwischenzeit so sehr verändern, dass es nicht mehr als pathogen angesehen werden kann, glaube ich momentan eher nicht, denn es gibt momentan 20 Millionen aktive Fälle weltweit. Mag sein, dass das regional vorkommt, aber das nach nunmehr 1 Jahr Verbreitung des Virus weltweit eine Mutation stattfindet, die das Virus weniger gefährlich machen, ist doch sehr unwahrscheinlich. Es reicht ja, wenn 1 Virus von momentan 20 Millionen aktiven Infektionen übrig bleibt und sich wieder verbreitet. Die Chance für 6 richtige im Lotto ohne Superzahl ist mit 1:15 Millionen höher. Die normale Impfstoffentwicklung würde schlimmstenfalls bedeuten, dass wir in 2-3 Jahren einen fähigen Impfstoff hätten. Und das würde bedeuten, wenn keine massenhafte, spontane Mutation eintrifft, dass wir die nächsten 2 - 3 Jahre mit Maskenpflicht, wirtschaftlichen Problemen, Schulausfällen und ähnlichem konfrontiert wären. Und damit ist das Leben, wie man es zuvor kannte, auf längere Zeit nicht wieder da.


    Deshalb bin ich für das Impfen, so schnell wie es irgendwie geht. Hat bei Pocken, Polio und Masern jedenfalls gut funktioniert, sofern man denn geimpft ist. Und mir soll jetzt keiner erzählen, dass die genannten Krankheiten nicht gefährlich wären, denn diese haben nur ihren Schrecken durch das Impfen der Bevölkerung verloren, sind aber nicht weniger gefährlich (es gibt pro Jahre tausende Maserntote).


    So, sorry für's auskotzen.

    Gibt seit einigen Wochen mit "Ein Korb voller Köpfe" etwas Neues von Joe Hill. Als Softcover ist das weiterhin erhältlich, Hardcover sold out.


    Außerdem gibt es was neues aus dem TWD-Universum: Der Fremde - The Alien. Ist allerdings nicht von Robert Kirkman.

    Die Day by Day-Reihe ist als Tagebuch der Apokalypse bei Heyne erschienen. Ist auch noch nicht so alt. Kann hier auf jeden Fall eine Leseempfehlung geben.


    Hab mich aber sehr gefreut die Chroniken von Max bei Festa zu lesen.

    Okay. Hab gerade beim Nachsehen die Bücher auch schon mal auf meinem Schirm gehabt. Danke.

    Wer die Hellraiser-Teile noch nicht sein oder ihr Eigen nennen sollte (und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen), der hat über Turbine Media ab 20.11. die Chance jeweils ein Mediabook mit Blu-ray und DVD zu kaufen. Weshalb ich das hier erwähne ist folgendes: Das Artwork ist in Cover B von Timo Wuerz und kann sich echt sehen lassen. Wird wahrscheinlich wieder ziemlich schnell weg sein.

    Einige Fragen mal wieder:


    1. Wird es auch neue Autoren in der Action-Reihe geben (mit Tim Tigner ist einer angekündigt) und auch Romane außerhalb von Reihen/Zyklen? Prinzipiell sind die meisten Romane zwar auch einzeln lesbar unabhängig von der Gesamtreihe aber sie gehören ansonsten doch in einen gewissen Kontext.

    2. Ist eine Action-Sammlerausgabe eigentlich denkbar?

    3. Wird die "Day by Day Armageddon"-Reihe von JL Bourne auch bei Festa auftauchen (z. B. in der H&T-Reihe)?

    Das sind so die mindesten Ankündigungen, auf die ich mich freue. Hoffentlich gibt es dann die Sonderausgabe zur Buchmesse auch wirklich auf einer stattfindenden Buchmesse 2021...

    Wer es nicht mitbekommen hat:


    Seit Ende Oktober ist im Gruselkabinett die Vertonung von "Die Toten vergeben nichts" von Rober E. Howard zu hören. Gibt aber bessere (auch selbst nach einer Geschichte von Howard).