Ebook vs Print

  • Auch wenn ich kein ebook Leser bin, finde ich 19% auf ebooks eine Frechheit! Wenn ebooks nur wenig günstiger als gebundene Bücher sind, finde ich dies extrem frech! Kindle Edition bei "Das Fundament der Ewigkeit" für 25,99 Euro ist echt unverschämt!

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"

  • Dabei sollte man auch bedenken, dass es Menschen gibt, die kein zu langes Lesen am Bildschirm vertragen, selbst wenn es ein Paperwhite ist.


    Ich möchte die Diskussion auch nicht ausbreiten, sondern nur kurz etwas anmerken. Wenn Menschen zu langes Lesen am Bildschirm (PC-Monitor, LED-Reader etc.) nicht vertragen, kann ich das verstehen, da manche auf das "Flimmern" empfindlich reagieren. Bei den E-Ink Readern ist das aber fast unmöglich, da es sich lediglich um echte Tinte handelt, die eben immer neu ausgerichtet wird, wenn man umblättert. Der Untergrund ist nicht beleuchtet (es sei denn man schaltet das Licht an, was aber auch anders ist, als bei Monitoren-->Lichtträgerfolie).


    Somit ist dieses "nicht vertragen" bei E-Ink-Readern wohl eher der Psyche dieser Menschen geschuldet (Vorurteile gegenüber elektrischen Buchmedien;-))

  • Ich bin ja bekanntermaßen kein Ebookfan, habe aber zufällig eine praktische Kombi gefunden.


    Auf einer Buchrückseite wurde für die App papego geworben. Wenn das Logo auf einem Buch vorhanden ist, kann man mit der App eine Buchseite einscannen und unterwegs das Buch weiterlesen!

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  • Ich bin ja bekanntermaßen kein Ebookfan, habe aber zufällig eine praktische Kombi gefunden.


    Auf einer Buchrückseite wurde für die App papego geworben. Wenn das Logo auf einem Buch vorhanden ist, kann man mit der App eine Buchseite einscannen und unterwegs das Buch weiterlesen!


    Hab auch grad so ein Buch. Da gabs den Hinweis als 'Lesezeichen'.

  • Ein Buch lesen und dann weiterverkaufen - bei gedruckten Büchern eine Selbstverständlichkeit.
    Für "gebrauchte" E-Books gilt das nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs jedoch nicht.
    Von Jan Henrich, ARD-Rechtsredaktion
    E-Books sind Bücher, die man sich in einem digitalen Format kostenpflichtig aus dem Internet herunterladen kann. Der EuGH hat nun entschieden: Gebrauchte Exemplare dürfen nicht so ohne Weiteres über eine Online-Seite weiterverkauft werden. Dies gehe nur, wenn der Rechteinhaber des Buches dem Weiterverkauf zustimmt.
    Im konkreten Fall ging es um einen Online-Händler aus den Niederlanden. Dieser bietet im Rahmen eines "Leseklubs" gebrauchte E-Books zum Kauf oder Tausch an. Die Nutzer müssen lediglich zusichern, dass sie ihr Exemplar löschen werden, wenn sie es gelesen haben. Zwei Verlagsverbände hatte dagegen geklagt. Sie sahen sich in ihren Urheberrechten verletzt.
    EuGH gibt Verlegern Recht
    Anders als bei der Weitergabe von Büchern sei im Internet nicht sichergestellt, dass die digitalen Kopien nach dem Verkauf tatsächlich gelöscht würden. Außerdem ließen sich gebrauchte E-Books qualitativ nicht von neuen Exemplaren unterscheiden. Plattformen könnten gerade mit Tauschmodellen daher bessere Preise anbieten als die Verlage selbst.
    Der EuGH gab den Verlegern nun Recht und stellte in seinem heutigen Urteil klar, dass alleine die Urheber bzw. Rechteinhaber entscheiden dürfen, wie digitale Werke online verkauft werden können. Das niederländische Unternehmen hätte bei den Verlegern zum Weiterverkauf der E-Books eine Erlaubnis einholen müssen.


    quelle: tagesschau.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Dieses Urteil kann ich nachvollziehen!

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