Clark Ashton Smith

  • Geht mir ganz ähnlich. "Die Stadt der Singenden Flamme" ist mein bisheriger Favorit und "Maal Dweb" gefällt mir am wenigsten. Auch wegen der Lohnschreibereien. Besonders die zwei oder drei Geschichten aus dem Erotikbereich fand ich ziemlich unschön.

  • mit meiner frau habe ich soeben die erste marsgeschichte
    von clark ashton gelesen, horror vom allerfeinsten.
    mich überkam beim vorlesen der gedanke das john carpenters
    ghosts from mars eine trash-filmverbeugung vor c.a.smiths
    die grabgewölbe von yoh-vombis ist. mal wieder gucken... ;)


    wär auch ne story für ne irre graphic-novel. :thumbup:


    noch zwei stories, dann habe ich den 2.festa-erzählungen-band
    von mr.smith ausgelesen. mehr dann...

    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

    Karl Valentin (1882 - 1948).

  • Und das Band fünf und sechs nicht zu lange auf sich warten lassen. :P

    „Ich frage nie einen Menschen nach seiner Arbeit, weil es mich nicht
    interessiert. Ich frage ihn nach seinen Gedanken und nach seinen
    Träumen.“
    H.P.Lovecraft

  • mit meiner frau habe ich soeben die erste marsgeschichte
    von clark ashton gelesen, horror vom allerfeinsten.
    mich überkam beim vorlesen der gedanke das john carpenters
    ghosts from mars eine trash-filmverbeugung vor c.a.smiths
    die grabgewölbe von yoh-vombis ist. mal wieder gucken...


    wär auch ne story für ne irre graphic-novel.


    Das klingt verdammt gut.
    In der Richtung muss ich meine Sammlung unbedingt auch noch vervollständigen.

    Bücher 2015


    Wird momentan gelesen:


    Tony Ballard 29 - Im Namen des Bösen - Morland, A.F.


    1.Satz: "Kevin Madigan und Amy Doorman schlenderten Hand in Hand durch den großen, düsteren Park."

  • soeben ausgelesen:
    die grabgewölbe von yoh-vombis - clark ashton smith
    festa, 2012, hc, übersetzung: malte s.sembten u.a. 415 seiten.


    auch wenn c.a.s. an mein trio der großen alten h.g.wells,
    arthur machen & h.p.lovecraft nicht so ganz heranreicht, bereitet
    die lektüre seiner liebevoll aufbereiteten festa-bände mir doch ein
    ungezügeltes vergnügen. die übersetzungen fliessen herrlich, es gibt
    hintergrund-infos und nicht allein clark ashton smiths phantasie-reichtum
    sondern seine namen für wesen und städte erfreuen mein herz.



    meine lieblings-erzählungen des 2.bandes
    1. die grabgewölbe von yoh-vombis
    2. die unentdeckte insel
    3. das ungeheuer aus der prophezeiung
    4. vulthoom
    5. ein leichnam zuviel


    der dritte band liegt lesebereit:
    das labyrinth des maal dweb - clark ashton smith
    festa, 2013, hc, übersetzung u.a. malte sembten. 411 seiten.

    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

    Karl Valentin (1882 - 1948).

  • so richtig begeistert mich c.a.smiths
    ein abenteuer in der zukunft,
    eine tiefe verbeugung vor seinem vorbild
    h.g.wells.

    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

    Karl Valentin (1882 - 1948).

  • lesefortschritt:
    das labyrinth des maal dweb - clark ashton smith
    265 von 411 seiten gelesen.


    ein autor der von seines geistes arbeit, seiner wortwerkeley
    und blühenden phantasie leben will muß, sollte er keinen bestseller
    schreiben, ganz arg dinge tun, die ihm nicht liegen.
    c.a.s. echt-sf, nicht sein kosmischer horror, und seine galanten
    und sm-texte sind nicht übel, aber ihm lag was anderes eindeutig mehr und
    und das macht der 3.festa-erzählungen-band deutlich.
    trotzdem wird mir smith gerade dadurch sympathischer. und ich
    würde auch von lovecraft gerne das lesen was nicht typisch ist.

    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

    Karl Valentin (1882 - 1948).

  • das labyrinth des maal dweb - clark ashton smith nun ausgelesen.
    neben obengenanntem noch ein paar worte: die vielschreiberei machte
    c.a.smith zu schaffen. seine sprachkraft ist merklich schwächer, er
    orientiert sich an vorbildern in sf (h.g.wells) und orientalischem
    horror (1001 nacht, hat c. a.s.eigentlich arabische nächte (1942), USA
    im kino gesehen ? )


    lieblingstexte von band 3:
    1. sadastor
    2. ein abenteuer in der zukunft
    3. das labyrinth des maal dweb


    meine wertung, schulnotendurchschnitt der erzählungen der 3 festa-hc`s:
    band 1: 19 erzählungen - 1,2.
    band 2: 13 erzählungen - 1,0.
    band 3: 16 erzählungen - 2,8.

    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

    Karl Valentin (1882 - 1948).

  • http://www.festa-verlag.de/die-totenbeschworer-von-naat.html


    Der Inhalt von "Die Totenbeschwörer von Naat" wurde veröffentlicht. Aus "Necropolis" heraus hatte ich in Erinnerung, dass es 14 "Zothique"-Geschichten gibt. Aber da habe ich wohl drei unterschlagen. Was mir auffällt ist, dass der enthaltene Zyklus den Band dieses mal eröffnet. Bisher wurden immer erst die Geschichten ohne eine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Welt abgedruckt. "Zothique" dürfte wohl der umfangreichste Erzählkosmos Smiths sein, wenn ich das auf den ersten Blick richtig sehe.

  • Darauf freue ich mich schon richtig. Über den ersten Band (und selbst den nicht komplett :/ ) bin ich zwar immer noch nicht hinaus, was ich bisher aber so gelesen habe, unglaublich gut. Neben H.P. Lovecraft mein liebster Autor in dieser Bibliothek. Dicht gefolgt von Ligotti.

  • Gute Auswahl.


    Auf diesen Band warte ich im Grunde seit der Ankündigung der CAS-Reihe. Immerhin wird "Necropolis" mit sieben "Zothique"-Geschichten eröffnet und es waren besonders diese, die mich zum Fan gemacht haben. Wobei auch die anderen acht Stories nicht zu verachten sind, besonders "Genius Loci", "Die Ankunft des Weißen Wurms", "Mutter Kröte" und "Die Rückkehr des Hexers" hatten es mir angetan. Mit "Naat" sind dann übrigens mit Ausnahme von "Die unentdeckte Insel" alle Geschichten aus "Necropolis" in den gesammelten Werken Smiths erschienen.

  • Welche Geschichten ich aus dem ersten Band richtig toll fand, waren tatsächlich direkt die ersten. "Die Stadt der singenden Flamme" und "Jenseits der singenden Flamme". Hat mich von der Art der Erzählung her sehr stark an den Stil von Lovecraft erinnert. Nicht die Erzählung aus den tatsächlichen Geschehnissen heraus, sondern über Briefe und andere Schriftstücke, die die Eindrücke des Protagonisten wiedergeben, ohne dass man tatsächlich an seiner Seite steht. Diese Nacherzählung, in der schon alles abgeschlossen ist, man das Ende vermutet, dennoch gespannt auf die nächste Entwicklung wartet, ohne dass es in reißerische Erzählungen abdriftet.
    Besser umschrieben hatte es der Herr, den Frank vor kurzem in den Rezensionen zu Festa-Büchern verlinkt hat, ging um "Das Ding aus einer anderen Welt": Einfach Horror ohne das Erfordernis, ständig mit Blut und Gedärmen um sich zu schmeißen. Hier dann der Horror aus der Phantastik heraus. Traumhaft.


    Da bekomme ich gleich selber wieder Lust, eines der Bücher zur Hand zu nehmen. :D