Lesegewohnheiten...

  • Yay...Lappi wieder unter den Fingern...dann kann ich auch antworten ^^


    1.Sammelst du neben Büchern irgendetwas?
    Ich sammel keine Bücher...ich kaufe sie, lese sie und danach verstaue ich sie :P
    Und da eigentlich nur welche, die mich auch interessieren. Ich muss nicht alle Bücher eines Autors oder sogar Verlag haben nur um des Habenswillen.


    Aber um die Frage zu beantworten...Ja...Doctor Who for life and everywhere, everything =O


    2.Von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?
    Hhhmmm...David Tennant (tolle Stimme)...aber da ist es nicht "würdest", ich hab ja ein paar Hörbücher von ihm ^^
    Ansonsten...Till Lindemann...allein wegen der geilen Stimme :D


    3.Nach welchem System ordnest Du Deine Bücher daheim?
    Genre-Autor-Verlag.


    4.Welches Buch sollte jeder Mensch gelesen haben?
    Den Knigge und das Grundgesetz ;)


    5.Du betrittst erstmals eine fremde Wohnung. Wie lange dauert es, bis man dich mit schräggelegtem Kopf vor dem Bücherregal im Wohnzimmer findet?
    Vor oder nach dem Schuhe ausziehen? :P


    6.Von welcher Autorin / welchem Autoren besitzt Du die meisten Bücher?
    Dan Simmons und Richard Laymon


    7.Gibt es ein Werk, von dem du sagen würdest, "ohne dieses Buch wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin" ?
    Nope...das Lesen allgemein hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.


    8.Welches ist das verrückteste oder seltsamste Buch, das du kennst?
    Das Strafgesetzbuch!


    9.Stört dich der Begriff anspruchsvolles Buch? Magst du Autoren die unberechenbar schreiben?
    9.1: Nein, wieso sollte es? Mich stören auch keine anspruchsvollen Bücher...im Gegenteil.
    9.2: Ich mag unberechenbare Enden...so nach dem Motto: "Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst."
    Definition von unberechenbar schreibende Autoren? Wenn ein Buch völlig den roten Faden verliert? Oder es in einer Wüste anfängt, der Mittelteil auf einem Schiff spielt und das Ende im Weltall stattfindet? Sowas wäre unberechenbar :thumbsup:

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • 1.sammelst du neben büchern irgendetwas?
    Filme/Serien
    2.von wem würdest Du Dir gern was vorlesen lassen?
    Oliver Döring, wobei eigentlich lese ich doch lieber selber.


    3.nach welchem system ordnest Du Deine bücher daheim?
    Da habe ich tatsächlich kein System außer, dass Reihen zusammenstehen. Hardcover normalerweise getrennt vom Taschenbuch und der Sub ist halt separat.


    4.welches buch sollte jeder mensch gelesen haben?
    Gibt es meines Erachtens nicht.

    5.du betrittst erstmals eine fremde wohnung. wie lange dauert es, bis man dich mit schräggelegtem kopf vor dem bücherregal im wohnzimmer findet?
    Hm sobald der Gastgeber (m/w), mir was zu trinken holt.

    6.von welcher autorin / welchem autoren besitzt Du die meisten bücher?
    Das ist schwer zu sagen, gerade durch die Buchreihen. An "Einzelautoren" ist Terry Pratchett sicherlich vorne mit dabei. Wolfgang Hohlbein hab ich einges und natürlich Stephen King. Wobei Dan Simmons habe ich auch nicht wenig. Ach keine Ahnung.

    7.gibt es ein werk, von dem du sagen würdest, "ohne dieses buch wäre ich nicht der mensch, der ich heute bin" ?

    Nein.


    8.welches ist das verrückteste oder seltsamste buch, das du kennst?
    Ähm Bighead, war schon sehr seltsam und mein erstes Festa Buch. Hat mich ziemlich unvorbereitet erwischt.

    9.stört dich der begriff anspruchsvolles buch? magst du autoren die unberechenbar schreiben?

    Stören tut mich der Begriff nicht, aber wer entscheidet, ob ein Buch anspruchsvoll ist? Ich denke, dass sind subjektive Eindrücke. Unberchenbar? Ja auf jeden Fall.

  • Okay, dann will ich mal anfangen:


    1. Welches war dein erstes und welches war dein letztes Horrorbuch?
    Mein allererstes richtiges Horrorbuch war "Friedhof der Kuscheltiere" von Stephen King. Das stand damals bei meinem Vater im Regal, bis heute der einzige King dort, und ich musste es irgendwann einfach lesen. Letztes Horrorbuch ist gerade aktuell Bentley Little mit "Haunted".


    2. Warum liest du Horror?
    Weil dadurch Spannung generiert werden kann, die es im normalen Thrillergenre nicht gibt, denn hier kommen auch übernatürliche Elemente zum Tragen, die in "normalen" Thrillern nicht vorhanden sind. Weiter ist es das Unerwartete, was hier häufig auftaucht, denn gerade im Horror gibt es so viele Möglichkeiten sich auszudrücken, dass man nur um die Ecke gucken muss, um vielleicht etwas ganz Unerwartetes oder Abartiges zu sehen. Und das macht es manchmal auch so spannend.


    3. Konntest du mal nicht schlafen oder hattes richtig Angst nach einer Horrorlektüre?
    Lediglich bei Friedhof der Kuscheltiere hatte ich das. Ich hab sogar während des Lesens das Buch mehrmals zugeschlagen. Aber ich hatte keine Angst vor "den Kuscheltieren", sondern vor der Schwester von Rachel Creed, ich meine, sie hieß Zelda. Keine Ahnung, warum ich damals solche Angst hatte. Irgendwann geht das ja auch wieder weg :D


    4. Was muss für dich in einem guten Horrorbuch sein?
    Ein Horrorbuch ist für mich umso besser, je mehr Realismus es gibt und je vorstellbarer der Roman dadurch wird. Zombieromane sind für mich z. B. nur schwer vorstellbar, auch wenn eine theoretische Möglichkeit besteht, und deshalb deutlich weniger gruselig als ein Killer, der Leute abschlachtet. Deshalb mochte ich die Stephen King Romane so gerne, besonders seine früheren, da es teilweise ziemlich viel Realismus gegeben hat. Es gibt aber auch Horrorbücher, die mir aus dem Bereich des Phantastischen gefallen. Hängt immer ein wenig von der Schreibe und der Geschichte ab.


    5. Was ordnest du dem Horror zu?
    Welche Unterkategorien kennst du?
    Welche Kategorien magst du besonders?

    Ich beantworte das mal komplett in einer Frage, denn, wenn man will, kann man ewige Unterkategorien unterteilen. Mit am Anfang standen mal die Vampirgeschichten. Da gibt es sehr gute dabei (angefangen über Bram Stoker und Sheridan Le Fou) aber gerade in der Neuzeit dieser ganze Twighlight-Mist, der das ganze Image des Vampirs ruiniert hat. Mein ewiger Favorit hier ist immer noch Robert Weinbergs Trilogie "Die Maskerade des roten Todes". Dann gibt es die klassischen Monstererzählungen, angefangen von "Frankenstein", denn das würde man wohl dort hinzu zählen müssen, oder auch Geschichten über Mumien. Erst später kam dann auch noch weitere Unterteilungen. Dann gibt es den klassischen Tierhorror, der z. B. in Gestalt von "Cujo" aufgetreten ist. Hat mich bislang immer wenig interessiert.


    Selbst der "Häuserhorror" wäre fast eine eigene Kategorie wert, denn es gibt dutzende Bücher, die sich um Horrorhäuser drehen (z. B. "Shining"). Ende der 60er entwickelte sich mit Herschel Gordon Lewis (einem meiner absoluten Favoriten was Filme angeht, zu empfehlen sei hier "The Taste of Blood" oder "Color me blood red") der Splatter, weshalb er ja auch als Godfather of Gore bezeichnet wird. In Büchern hat das allerdings erst sehr sehr spät Einzug gefunden. Teilweise kann man es hier in der Extremreihe nachlesen. Daneben ist durch die SAW-Welle der "Torture Porn" entstanden, der Folterhorror. Anfangs war das noch ganz in Ordnung, doch später war der Markt einfach übersättigt, weshalb die heutigen Bücher bei mir auch weniger Punkten können. "Der Sommer als ich starb" ist z. B. ein Werk der besseren Art.


    Es gibt natürlich auch den Begriff des klassischen Slashers, filmisch angefangen bei "Michael Myers" und "Jason". In Büchern findet man diesen eigentlich etwas weniger. Bryan Smith hat mit "Roxie" eine ähnliche Figur geschaffen, auch wenn sie nicht mit Maske herumläuft.


    Durch die "Wrong Turn Reihe" hat man den Begriff des Backwoodslashers erfunden. Dann gab es auf einmal dutzende Filme, die dem nacheifern wollten, aber so richtig gelungen ist dies meistens nicht. Als Buch sei hier von Brett McBean "Die Bestien" genannt, denn das kommt dem schon sehr sehr nahe.


    Filimisch gibt es da auch noch den Trash, der durch einen gewissen Olaf Ittenbach ja durchaus einen gewissen Bekanntheitsgrad in Deutschland hat. Bücher sind mir in dieser Form (Gott sei Dank) noch nicht unter gekommen.


    Die Endzeit-Filme oder -Bücher kann man je nach Thematik auch in die Science-Fiction-Kategorie einordnen. "Mad Max" ist z. B. eher Science Fiction und "Swans Song" ist eher Horror. Das liegt so ein wenig an der Thematik. Auch "The Stand" ist so ein Zwischending.


    Den "Psychothriller" würde ich streng genommen nicht zum Horror zählen, auch wenn die Übergänge fließend sind. "Das Schweigen der Lämmer" kann man sowohl zu der einen als auch zu der anderen Seite zählen.


    Was ich definitiv nicht zum Horror zähle sind die Exploitationsachen, denn gerade in den 70ern gab es dutzende Filme (z. B. Sexploitation, Nunspolitation, Blaxploitation um nur einige zu nennen), die hauptsächlich mit expliziten Darstellungen hinsichtlich Sex überzeugen wollten. Das wirkte in den meisten Fällen einfach nur zum Schmunzeln und Lachen und nicht zu Gruseln.


    Was mir jetzt von diesen Kategorien besonders gefällt ist von der jeweiligen Stimmung und auch von dem Geschreibsel abhängig, denn es gibt gute Bücher, die eine klassische Thematik behandeln, mit der ich vielleicht sonst gar nicht hätte anfangen können (z. B. Cujo). Das ist also immer nach Lust und Laune abhängig.

    Rezensionen im Blog...
    Festa-Sammlung im Forum
    "Ihr seid Ka-tet, eins aus vielen. So wie ich. Wessen Ka-tet das stärkere ist, werden wir jetzt herausfinden müssen."

  • Wieder mal sehr interessante Fragen, Nici! :thumbup:


    1. Welches war dein erstes und welches war dein letztes Horrorbuch?
    Gleich zu Beginn eine sehr schwierige Frage...ich denke nicht, dass ich noch weiß, welches mein erstes Horrorbuch war...aber ich würde definitiv sagen, dass es von Stephen King war... :) Mein letztes Horrorwerk war "Das Alptraum-Netzwerk" von Thomas Ligotti. Aktuell lese ich zwar "Finderlohn von King, aber das ist ja eher ein Thriller.
    2. Warum liest du Horror?
    Hah, das fragt meine Frau mich ständig, wenn ich wieder so ein Machwerk in der Hand halte...Spannung wäre ein Argument, Urlaub vom Alltag weniger, denn das ist für mich jedes Buch, egal welchen Genres. Ich denke, der Hauptgrund liegt darin, dass dieses Genre so fantasievoll und vielfältig ist.
    3. Konntest du mal nicht schlafen oder hattes richtig Angst nach einer Horrorlektüre?
    Nö, nie. Noch nicht mal bei Filmen, mit einer Ausnahme vor vielen Jahren. Nach dem Genuß von Hitchcocks "Die Vögel" hatte ich 'ne verdammt unruhige Nacht. Deswegen ist Hitchcock auch bis heute mein Lieblingsregisseur...
    4. Was muss für dich in einem guten Horrorbuch sein?
    Kurz gesagt: ein wenig Stil und vor allem ein anständiger Plot. Klingt wieder hochtrabend, ich weiß, aber für komplett platte Werke ohne Sinn und Verstand ist mir meine karge Zeit zu schade. Ein Horrorroman kann atmosphärisch oder bluttriefend sein, mir egal, Hauptsache, eine anständige Story ist da. Sinnlose Romane mit viel Blut und Gewalt nur um des Blutes und der Gewalt wegen nerven mich tierisch.
    5. Was ordnest du dem Horror zu?
    Übernatürliches, Unheimliches, Geisterhaftes.
    6. Welche Unterkategorien kennst du?
    Horror und Thriller veschwimmen ja stets, immer eine Frage des Standpunkts. Blaine hat dieses Thema ja äußerst ausführlich und erhellend beschrieben, daher hier meine persönliche Kurzform: Klassischer Grusel (mein Favorit im Horror-Genre), moderner Horror (wie King, Straub, Koontz, Saul, Herbert, usw.), Extremhorror (mit Fokus auf drastischer Gewalt und Pornographie), Horror mit Thrillerbeimischung (Thomas Harris, Robert Bloch,u.a.). Diese Hauptarten kann man jetzt noch in dutzende Unterarten aufdröseln, aber so muß es erstmal reichen... ^^
    7. Welche Kategorien magst du besonders?
    Wie eben schon geschrieben, ist mir der klassische, atmosphärische Horror von Poe, Lovecraft, Blackwood, Smith, James, Howard oder Machen am liebsten, da er elegante, durchdachte und fantasievolle Prosa bietet, die auf die Psyche und nicht auf den Magen zielt.
    Daneben ist mir der urbane, moderne Horror mit einem gewissen Anspruch ebenfalls wichtig...Jack Ketchum, um das mir beste Beispiel zu nennen.

  • 1. Welches war dein erstes und welches war dein letztes Horrorbuch?
    mein erstes horrorbuch las ich erst 1979, mit 18, es war "dracula".
    vorher habe ich mich begeistert durch die dt.literaturgeschichte gewerkelt
    und science fiction, von groschenroman bis lem gelesen.
    mein letztes horrorbuch war ligottis "grimscribe".
    2. Warum liest du Horror?
    wie bei allem lesestoff, weil ich mir von der lektüre zumindest gute
    unterhaltung erhoffen kann, weil es von den menschlichen abgründen berichtet...
    und den ängsten vor dem übernatürlichen.
    3. Konntest du mal nicht schlafen oder hattest richtig Angst nach einer Horrorlektüre?
    als jugendlicher hat mich nach dem im tv sehen von "die wespenfrau" das dunkle
    zimmer geängstigt. bei büchern war es ein "77sunststrip"-thriller der in der
    psychiathrie spielte... übel.
    4. Was muss für dich in einem guten Horrorbuch sein?
    ein wirklich gutes buch bringt mir neues vors gesicht, spielt nicht mit klischees
    und hat etwas unsagbar fremdes an sich.
    5. Was ordnest du dem Horror zu?
    bin kein zuordner. denke horror gehört zu märchen, phantastik, geselligkeit.
    6. Welche Unterkategorien kennst du? 7. Welche Kategorien magst du besonders?
    so viele wie es gute autoren gibt. ich mag die bücher die horror nicht
    raushängen lassen, sondern einfach toll sind. egal ob extrem oder alte schule.


    habe extra eure antworten zuerst nicht gelesen. ;)

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Ihr habt alle den Hashtag vergessen: #readmorescarybooks
    ;)


    Das sind schwierige, aber interessante Fragen :thumbup:


    1. Welches war dein erstes und welches war dein letztes Horrorbuch?
    Musste gerade lange nachdenken und bin mir jetzt relativ sicher, dass mein erstes Horrorbuch "Friedhof der Kuscheltiere" von Stephen King war. Könnte aber auch "Shining" gewesen sein. Das ist 20 Jahre her ^^ Wobei ich noch viel früher arabische Märchen gelesen hatte, die teilweise noch brutaler und verstörender sind.
    Mein letztes war "Tauchstation" von Robert McCammon. Ich fands gut, wenn auch nicht ganz so stark wie Swans Song.


    2. Warum liest du Horror?
    Weil es aufregend ist und/oder weil man mit verschiedenen Urängsten konfrontiert wird. Außerdem kommt einem die reale Welt nach einem sehr harten Buch nicht mehr so schlimm vor. Nach einem Buch, in dem alle glücklich sind, nichts Ungerechtes passiert und niemand sterben muss, kann die Realität nur enttäuschen.


    3. Konntest du mal nicht schlafen oder hattes richtig Angst nach einer Horrorlektüre?
    Nein, ist mir noch nicht passiert.


    4. Was muss für dich in einem guten Horrorbuch sein?
    Das Wichtigste ist die Atmosphäre, danach kommt Spannung. Viel Blut darf vorkommen, muss aber nicht. Bei subtilerem Horror sollte die Story schon halbwegs durchdacht sein, glaubhafte Charaktere sind auch von Vorteil. Bei einer Splatter"komödie" ist das weniger wichtig (aber es freut mich, wenn da trotzdem auf Logik etc. geachtet wird).


    5.1. Was ordnest du dem Horror zu?
    In erster Linie Bücher, die dem Leser Angst einjagen oder zumindest Unbehagen hervorrufen wollen (oder besser gesagt, ihre Autoren wollen das). Das kann durch Grusel geschehen oder durch schockierende Beschreibungen oder durch Tabubrüche. Splatter mit Humor will zwar nicht in Angst versetzen, gehört aber auch zu Horror, allein wegen der Splatterszenen.
    Dracula ist Horror, Twilight ist eine Schnulze.


    5.2. Welche Unterkategorien kennst du?
    Die Grenzen zwischen den Kategorien sind oft fließend, aber so ganz grob würde ich das so einteilen:
    - Klassischer Horror (Poe, Lovecraft, Arthur Machen, Clark Ashton Smith etc.)
    - Übernatürlicher Horror (Vieles von Clive Barker, Stephen King, F. Paul Wilson, Robert McCammon, Dean Koontz etc.)
    - Psychohorror (z.B. "Psycho" von Robert Bloch, "Dieses Gesicht muss sterben" von Ramsey Campbell, Die Hannibal-Reihe von Thomas Harris usw.)


    Dann gibt es aber noch andere Unterteilungen (nach anderen Kriterien):
    - Science-Fiction-Horror (z.B. "Hyperion" von Dan Simmons und die Ring-Trilogie von Koji Suzuki)
    - Apokalyptischer Horror (z.B. "Swans Song" von McCammon und "The Stand" von King)
    - Okkulthorror ("Rosemaries Baby" von Ira Levin, "Der Exorzist" von William Blatty)
    - Monsterhorror (Zombies, Werwölfe, Vampire, Geister, Dämonen, Ghouls etc.)
    - Splatter (Einiges von Richard Laymon, Edward Lee, Tim Miller)
    - Surrealer Horror (z.B. "Drive-In" von Lansdale, "Verderben" von Bentley Little, "Gespenstersuche" von Ramsey Campbell, manches von Thomas Ligotti)
    - Backwoodhorror (Creekers von Edward Lee, Beutezeit von Jack Ketchum, Die Bestien von Brett McBean)


    Viele Horrorbücher passen in mehrere Kategorien.


    5.3. Welche Kategorien magst du besonders?
    Ich brauche viel Abwechslung und lese eigentlich alle diese Kategorien. In jeder davon gibt es großartige Vertreter. Atmosphärischen, subtileren Horror habe ich lieber, aber zwischendurch dürfen es auch Splatter, Zombies oder Vampire sein.

  • fünf fragen zu euren lesegewohnheiten im forum...
    1. schaut ihr jeden tag auf die festa-forums-seite ?
    2. welche threads hier schaut ihr regelmäßig an ?
    3. wie ist es mit der galerie und dem blog ?
    4. googelst du um mehr / oder vertiefend über ein foren-thema zu erfahren ?
    5. gibt es einen autor den du durch das forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • 1. schaut ihr jeden tag auf die festa-forums-seite ?
    wenn es irgend geht seit dem forenstart im april 2013, sehr treu täglich.
    2. welche threads hier schaut ihr regelmäßig an ?
    besonders gern "ich lese gerade" und "welche bücher habt ihr euch zuletzt angeschafft"
    die festa-infos und die autorenthreads.
    3. wie ist es mit der galerie und dem blog ?
    seh ich mir seltener an, alle zwei wochen.
    4. googelst du um mehr / oder vertiefend über ein foren-thema zu erfahren ?
    eigentlich seltener. wenn links vorhanden schaue ich da gerne mal rein.
    5. gibt es einen autor den du durch das forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?
    robert mccammon!

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • 1. Japp, täglich. Seit August 2013 keinen Tag verpasst.


    2. Zu schreiben, welche nicht, wäre weniger. Eigentlich alle, wenn ich mit Handy online bin.


    3. Blog ab und zu, wenn es mich interessiert. Galerie fast gar nicht.


    4. Nein.


    5. Ühm...ohne das Forum? Klar. Besser wäre die Frage des Autorenfindens mit dem Forum ;)
    PS.: Da es ja jetzt geändert wurde :P
    So einige Autoren schon. Die mir viel bedeuten...kann ich jetzt so nicht wirklich sagen. Die hatte ich vorher schon für mich entdeckt.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • 1. schaut ihr jeden tag auf die festa-forums-seite ?
    Ja :))


    2. welche threads hier schaut ihr regelmäßig an ?
    Ich schaue fast alle Threads regelmäßig an.


    3. wie ist es mit der galerie und dem blog ?
    Blog nur wenn etwas neues dazukam und Galerie nie.


    4. googelst du um mehr / oder vertiefend über ein foren-thema zu erfahren ?
    Nicht wegen Themen aber wegen Autoren habe ich jetzt schon des öfteren gegoogelt.


    5. gibt es einen autor den du durch das forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?
    Einige tolle Autoren habe ich durch das Forum erst kennengelernt wie z.B Gifune & McBean :))

  • 1. Schaut ihr jeden Tag auf die Festa-Forums-Seite ?


    Ja.


    2. Welche Threads hier schaut ihr regelmäßig an ?


    Dies & Das, Welche Bücher habt ihr euch zuletzt angeschafft?, Autorenthreads, die einzelnen Threads unter Festa Verlag, sonst je nach Lust & Laune ;-)


    3. Wie ist es mit der Galerie und dem Blog ?


    Eher selten.


    4. Googelst du um mehr/oder vertiefend über ein Foren-Thema zu erfahren ?


    Bei vorhandenen Links ja, sonst eher nein.


    5. Gibt es einen Autor den du durch das Forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?


    Richard Laymon :thumbsup:


    Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten ;)


  • 1. Schaut ihr jeden Tag auf die Festa-Forums-Seite ?


    In der Regel ja, kann aber auch mal sein, dass ich zuviel anders zu tun habe.


    2. Welche Threads hier schaut ihr regelmäßig an ?


    Ich lese gerade..., Buchzitate, Welche Bücher habt ihr euch zuletzt angeschafft?. Alles andere eher weniger, Dies & Das und Forenspiele konsultiere ich nie.


    3. Wie ist es mit der Galerie und dem Blog ?


    Quasi nie.


    4. Googelst du um mehr/oder vertiefend über ein Foren-Thema zu erfahren ?


    Je nach Thema, aber eher selten.


    5. Gibt es einen Autor den du durch das Forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?


    Georges Simenon habe ich hier empfohlen bekommen, Agatha Christie habe ich mir näher angesehen durch den Thread hier, Dan Simmons kannte ich vorher nicht, Donald Ray Pollock auch nicht, und es gibt sicher noch ein paar weitere. Insgesamt kann man sagen, dass ich hier schon diverse Anregungen bekommen habe in den letzten 2 Jahren.

  • 1. Schaut ihr jeden Tag auf die Festa-Forums-Seite?
    Ja, außer am Wochenende oder so, wenn viel im RL los ist.


    2. Welche Threads hier schaut ihr regelmäßig an?
    viele der immer laufenden Sachen in der Allgemeines/News-Kategorie, sonst halt als neu angezeigte Posts in Autoren-Threads oder so, die mich interessieren könnten.


    3. Wie ist es mit der Galerie und dem Blog?
    Guck ich manchmal rein, gerade in den Blog für ein paar Rezis, die da landen.


    4. Googelst du um mehr/oder vertiefend über ein Foren-Thema zu erfahren?
    Jooah, z.B. über neu gefundene Autoren oder so, schon manchmal.


    5. Gibt es einen Autor den du durch das Forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet?
    Bin ja noch nicht so lange dabei :D , aber es gibt immer wieder neue Sachen, auf die ich hier stoße und gestoßen werde und das ist eine wunderbare Funktion.

  • 1. schaut ihr jeden tag auf die festa-forums-seite ?
    Zu 99,9 % ja, definitiv. Lediglich im Urlaub kann es sein, dass ich mal 'nen Tag auslasse.
    2. welche threads hier schaut ihr regelmäßig an ?
    Die meisten, nur einige wenige (z.B. Forenspiele) gar nicht. Bevorzugte Threads: "Ich lese gerade" und "Welche Bücher habt ihr euch zuletzt angeschafft" sowie die stets sehr interessanten Autorenthreads.
    3. wie ist es mit der galerie und dem blog ?
    Galerie nein, Blog ja.
    4. googelst du um mehr / oder vertiefend über ein foren-thema zu erfahren ?
    Ab und an, meistens um etwas über Schriftsteller zu erfahren, deren Name ich hier zum ersten Mal mit Bewußtsein gelesen habe.
    5. gibt es einen autor den du durch das forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?
    Ja, zwei. Der wichtigste (der mir sogar mehr als viel bedeutet) ist Paul Auster, gefolgt von Georges Simenon.

  • 1. schaut ihr jeden tag auf die festa-forums-seite ?
    Wenn es die Zeit erlaubt dann eigentlich ja. Man bekommt ja schon Entzugserscheinungen, wenn man nicht jeden Tag guckt :D


    2. welche threads hier schaut ihr regelmäßig an ?
    Eingentlich immer das, wo was passiert ist. Will heißen, dass es fast alle sind.


    3. wie ist es mit der galerie und dem blog ?
    Galerie weniger. Blog auch weniger, was aber daran liegt, dass von 123 Blog-Artikeln 96 Stück von mir sind. Bei mehr Kommentaren würde ich auch öfter reinschauen.


    4. googelst du um mehr / oder vertiefend über ein foren-thema zu erfahren ?
    Kommt drauf an.


    5. gibt es einen autor den du durch das forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?
    Nein, denn Autoren bedeuten mir generell eher weniger. John Aysa kannte ich vor dem Forum nicht und auch Ryan C. Thomas auch nicht. Kann jetzt aber nicht sagen, dass diese in meiner Rangliste jetzt außerordentlich hoch lägen. Auf den Festa-Verlag bezogen sähe das schon ganz anders aus.

    Rezensionen im Blog...
    Festa-Sammlung im Forum
    "Ihr seid Ka-tet, eins aus vielen. So wie ich. Wessen Ka-tet das stärkere ist, werden wir jetzt herausfinden müssen."

  • 1. schaut ihr jeden tag auf die festa-forums-seite ?
    Japp.


    2. welche threads hier schaut ihr regelmäßig an ?
    Die Vorschau-Threads, die Autoren-Threads, "Ich lese gerade", "Zuletzt angeschafftes Buch", "Dies und Das" und andere.


    3. wie ist es mit der galerie und dem blog ?
    Da schaue ich eher selten rein.


    4. googelst du um mehr / oder vertiefend über ein foren-thema zu erfahren ?
    Selten, aber ja.


    5. gibt es einen autor den du durch das forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet ?
    Unter anderem Thomas Ligotti und Greg F. Gifune. Wobei ich eher sagen würde, dass mir die Bücher was bedeuten und nicht die Autoren (ich kenne sie ja nicht persönlich).

  • 1. Schaut ihr jeden Tag auf die festa-forums-seite?
    Grundsätzlich ja.


    2. Welche Threads hier schaut ihr regelmäßig an?
    "Ich lese gerade" und "Zuletzt angeschafftes Buch" sind es wohl. Ansonsten überfliege ich das meiste Neue.


    3. Wie ist es mit der Galerie und dem Blog?
    Nein, nicht wirklich.


    4. Googelst du um mehr / oder vertiefend über ein Foren-Thema zu erfahren?
    Habe ich bis jetzt noch nicht getan.


    5. Gibt es einen Autor den du durch das Forum kennengelernt hast, der dir heute viel bedeutet?
    Durch die Shopseite eher, wobei das auch nicht wirklich zutrifft, durch das Forum selber bisher nicht.