Ich lese gerade...

  • meine aktuellen lesestände:


    fern von hier. sämtliche erzählungen - adelheid duvanel. --- 465 von 792 seiten gelesen.


    der klang der trommel - louise erdrich. --- 235 von 277 seiten gelesen.


    zungenkuss. du nennst es kosmetik, ich nenn es rock n roll. musikgeschichten 1990 bis heute - kerstin grether. --- 200 von 372 seiten gelesen.


    ich mag mich, wenn ich lache. autobiographie - zora neale hurston. --- 211 von 398 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Gestern hab ich "Die Macht & der Schmerz" zu Ende gelesen. War jetzt nicht ganz so meins. War mir zuviel Sex und zu wenig Story, wenn ich auch das Setting mochte (das hat mich an "Die Insel des Dr. Moreau" erinnert).

    Außerdem noch "Red Screen" von Stephen King gelesen. War eine nette kleine Geschichte, aber auch nicht mehr. Der "Plottwist" war schon früh zu erahnen.


    Weiter gehts mit "Necroscope 2".

    Every hour wounds. The last one kills.


    It gets easier. Every day it gets a little easier. But you gotta do it every day. That's the hard part. But it does get easier.

  • meine aktuellen lektüren:


    fern von hier. sämtliche erzählungen - adelheid duvanel.

    der klang der trommel - louise erdrich.

    zungenkuss. du nennst es kosmetik, ich nenn es rock n roll. musikgeschichten 1990 bis heute - kerstin grether.

    ich mag mich, wenn ich lache. autobiographie - zora neale hurston.


    komme zwar nur gemächlich voran, aber auch 10, 12 seiten am tag bereiten freude, zumal alle bücher hier "etwas für

    meinereiner sind. aber deftig!".

    bei meinem zweiten louise erdrich-buch bin ich nun auf der zielgeraden.

    adelheid duvanels starke weirde bis erschütternde kurzgeschichten beeindrucken mich immerzu. ein schier unglaublich

    hohes niveau & eine tiefe der handlung in wenigen sätzen. eine kunst, die die schweizer autorin perfekt beherrschte.

    kerstin grethers texte über popkultur erinnern mich, an die zeit als musikjournalisten noch helden waren (siehe auch

    wolfgang welt, ingeborg schober, harald inhülsen).

    und zora neale hurston texte sind einfach umwerfend!

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • mein 86. beendetes buch in 2021 ist:

    louise erdrich:

    "der klang der trommel. roman".

    ---eichborn, hc, 2007, übersetzung: renate orth-guttman, 277 seiten.---

    ein first-american-schmankerl über die besondere bedeutung der großen trommel für

    die stämme der us-ur-einwohner. ein lebensmosaik einiger familien und jede menge

    einsichten ins echte heutige "indianer"-leben, jenseits von hollywoodschminke & pappkulisse.

    louise erdrich schreibt anspruchsvoll, aber gut lesbar.

    es gibt immerhin etliche erzählebenen und viele figuren in diesem roman, aber was einige

    kritiker mit ihren vergleichen zu william faulkner bezwecken, entzieht sich meiner kenntnis.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch fertig gelesen und bin total geplättet! Habe lange nichts so wahnsinnig gutes mehr gelesen. Tolle Charaktere, Tolles Setting, kein einzigen Moment langweilig (und das trotz 850 Seiten!) überraschende Wendungen, überraschend brachial. Kurzum: Da stimmt einfach alles! Werde mir dann demnächst auch die Teile 2 und 3 der Gentleman Bastards Reihe zulegen müssen. Leider geht es dem Herrn Lynch wohl wie George R. R. Martin und Patrick Rothfuss so dass nun zwischen dem 3. und 4. Band beinahe 10 Jahre liegen... Irgendwie scheinen alle modernen großen Fantasy Autoren das selbe Schicksal zu teilen. Von mir gibt es auf jeden Fall die volle Punktzahl.


    Bin im Moment auf der Zielgeraden von Joe Hills "Vollgas" und habe parallel mit "Priest of Bones" von Peter McLean angefangen.

  • meine aktuellen lesestände:


    fern von hier. sämtliche erzählungen - adelheid duvanel. --- 554 von 792 seiten gelesen.

    zungenkuss. du nennst es kosmetik, ich nenn es rock n roll. musikgeschichten 1990 bis heute - kerstin grether. --- 319 von 372 seiten gelesen.

    ich mag mich, wenn ich lache. autobiographie - zora neale hurston. --- 342 von 398 seiten gelesen.

    daneben liegen. gedichte - leonhard lorek. --- 73 von 133 seiten gelesen.

    bukurie - melamar. --- 53 von 179 seiten gelesen.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • "Vollgas" von Joe Hill eben beendet. Eine schöne abwechslungsreiche Kurzgeschichtensammlung mit sehr ruhigen, experimentellen aber auch klassischen Horrorgeschichten. Am meisten konnten mich "Im hohen Gras", "Überfällig" und "Tweets aus dem Zirkus der Toten" begeistern.


    Habe dann jetzt mit "Die Macht und der Schmerz" von Charles Platt angefangen und die ersten 100 Seiten lesen sich wie gewohnt sehr gut weg, wenns in dem Tempo weitergeht werde Ich es dieses Wochende noch fertig gelesen haben. Parallel dazu "Priest of bones" von Peter Mclean, das aber weniger temporeich ist als erwartet, bin jetzt knapp bei der Hälfte und kann noch keine wirkliche Handlung erkennen auch von dem auf dem Cover versprochenen "Kampf um den Rosenthron" ist noch nichts zu erkenne, bisher irgendwie nichtssagend, aber der Schreibstil ist ganz nett... Mal gucken evtl kommt ja in den nächsten 200 Seiten noch die Handlung ums Eck.

  • ... bin jetzt knapp bei der Hälfte und kann noch keine wirkliche Handlung erkennen auch von dem auf dem Cover versprochenen "Kampf um den Rosenthron" ist noch nichts zu erkenne, bisher irgendwie nichtssagend, aber der Schreibstil ist ganz nett... Mal gucken evtl kommt ja in den nächsten 200 Seiten noch die Handlung ums Eck.

    Lesen ist bekanntlich auch nicht immer ein Ponyhof. Aber wenn da nichts "ums Eck" kommt, wäre es ja auch schade, weil man dann irgendwie eventuell immer noch nicht weiß, was der Autor einem hier nun ursprünglich sagen wollte.

    "Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln ... nur eben später!":D



  • Mein #13 signiertes Exemplar meiner Sammlung habe ich endlich gelesen.

    John Le Carré - Empfindliche Wahrheit

    "Ich schreibe so lange, bis der Leser davon überzeugt ist, in der Hand eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein". ... `Stephen King´

  • Axel K. Wolfram

    es geht doch gar nicht darum, was der der autor einem sagen will, sondern

    wie man selbst, als leser, damit klarkommt.

    und es gibt bücher da fehlt einem einfach der zugang... ist halt so.

    manchmal ist man im zoo, manchmal aufm ponyhof, im dschungel oder der tiefsee. ...


    den zugang voll gefunden habe ich zu:

    daneben liegen. gedichte - leonhard lorek.

    dies 87. buch meines lesejahres ist ein bereicherndes lyrikwerk

    für mich gewesen. der bruder im geiste, herr lorek (kleinschrift), gibt den

    worten ihren eigenwillen und macht sätze gucken zum vergnügen.:thumbup::thumbup::thumbup::love::love::love:8)8):S;)

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Nun ja jörg ,

    ein Autor sollte schon das auch in etwa bieten, womit man seiner Leserschaft vorher den Mund wässrig gemacht hat und das nicht erst im eher finalen letzten Drittel erst hervorkramen.

    Ich stelle mir da mal einen simplen Krimi von sagen wir mal 400 Seiten vor, wo der eigentliche Mord erst auf Seite 300 vorkommt und die Handlung dann als Krimi überhaupt erst mal Fahrt aufnimmt.:(

    Klar muss ich als Leser am Ende damit klar kommen (das Geld ist hierfür ja leider schon ausgegeben), aber das Buch hätte ich mit Sicherheit vorher schon längst abgebrochen und der Autor hätte sich da für mich als Käufer auch erledigt, egal wie gut er auch ansonsten schreiben kann.

    "Hackfleisch kneten ist wie Tiere streicheln ... nur eben später!":D



    Edited 2 times, last by K. Wolfram ().

  • seit ich erstmals, 2020, eine story der autorin melamar gelesen habe, freute ich

    mich auf ihren roman. und meine vorfreude hat mich nicht getrogen:
    "bukurie" - melamar

    ist ein wohltuendes, unvergesslich erzähltes, ungemein bereicherndes buch.:thumbup::thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:<3<3<3<3<3;)

    mein 88. erlesenes werk im lesejahr 2021.


    edit: keine sorge, meine anderen lektüren, finden auch ihre zuwendung! :)

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

    Edited once, last by jörg ().

  • HÖLLE von Will Elliott beendet. Gibt 4/5 rote Clownsnasen.

    Würde gerne wissen, wie es mit Jamie weitergeht und vielleicht ein wenig mehr Hintergrundwissen zum Höllenzirkus und der Pilo Family.

    Aber wie so oft...hat es nur ein Teil den Weg ins Deutsche gefunden. Dann werde ich mir Teil 2 wohl im Original besorgen müssen.


    Mal sehen, was ich mir als nächstes zu Gemüte führen werde. Hab ja bald Urlaub und mein neues Sofa, das wird dann ausgenutzt. Vielleicht.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Hab mich für die EIS-Trilogie von Vladimir Sorokin entschieden und mit LJOD. DAS EIS angefangen.

    Und schon 100 Seiten weggeatmet :huh:

    Mal sehen, ob ich alle drei Teile hintereinander lese oder zwischendurch mal eine Pause brauche.

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • hab mein 89. buch in 2021 beendet.

    musikjournalismus vom feinsten, schwerpunkt: riot girls, dt. musik von rio reiser über einstürzende neubauten bis

    lassie singers, die klassiker wie kurt cobain, nick cave, ramones usf. - mit 13, 14 gab kerstin grether mit schwester sandra ihr erstes

    fanzine raus, später schrieb sie für spex und intro:

    zungenkuss. du nennst es kosmetik, ich nenn es rock n roll. musikgeschichten 1990 bis heute - kerstin grether.<3<3<3:thumbup::thumbup:8)8)8):S:S

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)