Ich lese gerade...

  • lese nun, u.a., den racheroman "eat them alive" von pierce nace aus dem jahr 1977.
    drei jahre später veröffentlichte richard laymon sein erstes buch,
    also ein möglicher einfluss auf laymon ?
    warum soll pierce nace keine frau gewesen sein ?
    immer wenn ich racheromane goutiere, denke ich an den berühmtesten:
    "der graf von monte christo" (1844/46 als fortsetzungsroman) von alexandre dumas (1802 - 1870).
    aus diesem roman stammt der bekannte satz:
    "man muß die nähe des todes empfunden haben, ... um zu wissen, wie schön das leben ist."



    und was lesen die werten mit-user so ?

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)

  • Heute habe ich mit "Keine Gnade" von John Gilstrap begonnen!

    Es gibt einen Grund unsterblich zu sein! Man kann die meisten wichtigen Bücher lesen!
    Real Music Fans: "God Give us Malcom Young back and we give you Justin Bieber!" God: "Fuck no!"

  • NIGHTMARE ALLEY beendet.
    Nun ja...habe vor Jahren die Verfilmung gesehen und kannte deshalb den Inhalt grob. Deswegen konnte es mich auch nicht so begeistern, als wenn das Ganze Neuland gewesen wäre...vielleicht.
    Gute 3/5 und der Wunsch, dass das Cover in Posterform an meiner Wand hängt. Denn das ist einfach großartig. Aber das wird wohl genauso ein Wunsch bleiben wie das von KÜHE :huh:


    Als nächstes wird sich wahrscheinich EAT THEM ALIVE vorgenommen. Brauche etwas Kopfkino ohne Hirn :whistling:

    "Why should I apologize for being a monster? Has anyone ever apologized for turning me into one?"

  • Hab ich schon durch, lach.

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • @Crimson


    Ja, LF2 ist zwar etwas anders, als Teil 1... aber genau das macht die Fortsetzung gut.


    Ein erneutes Wiederholen des Vorgängers wäre langweilig gewesen... so wird die Geschichte weitergesponnen. Und es liest sich flott & knackig weg...


    Hatte als "Zweitbuch" noch Palahniuk "Adjustment Day", das sich gefühlt unendlich zog... da musste ich alle paar Absätze pausieren, sacken lassen.. (nicht falsch verstehen... ich liebe Chucks literarischen Output, aber manches liest sich leicht & schön, anderes sehr sperrig... )


    Jetzt grad bin ich bei Trojahn "Kellerspiele"...


    Und als Zweitlektüre entweder Ketchum "Scar" oder Palahniuk "Verflucht" (wobei ich "Verdammt" versehentlich vorher verschlungen habe...)

  • immer noch "Milestone" von Burke als Print und als eBook "Die Wiedererweckten des Herbert West" von Curran

    Ja jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    aber das find' ich ganz okay
    denn ich hab' alles hinter mir gelassen
    was mich aufhält
    und jetzt bin ich nicht mehr wie früher
    ja, vielleicht wirkt das arrogant
    doch vielleicht haben wir uns all die Jahre
    nie wirklich gekannt.


  • Gestern spontan 2 kurze Bücher von Eugen Egner eingeschoben und prompt zu Ende gelesen. "Aus dem Tagebuch eines Trinkers" wusste gut zu gefallen, oberflächig witzig, doch geht man in die Tiefe wird es subtil und genial, versteckt es doch ein leider viel zu häufiges Drama im Grotesken Stil. "Die Tagebücher des W.A. Mozart" hingegen fand ich grässlich, nicht mein Humor, nicht mein Stil und die wirklich gute Grundidee inhaltlich nur gestreift. Schade. Werde es aber noch mit anderen Werken Egners versuchen.
    Heute dann noch Bighead von Edward Lee fertig gelesen, wusste gut zu gefallen.
    Weiter mit "Nightmare Alley" und "Der Bücherdrache" von Walter Moers, darauf freue ich mich schon lange!

  • meine aktuellen lektüren:


    eines meiner jahresprojekte:
    >>> "gesammelte gedichte. 1954 - 2006" - robert gernhardt.

    sowie:
    >>> "dreiland. 3. buch" - jana jeworreck.
    >>> "die gärten bist du. 15 erzählungen" - antje wagner.

    "Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist." =O

    Yves Klein (1928-1962)